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Die Henkerstochter und der Fluch der Pest

Historischer Roman.
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Produktdetails

Titel: Die Henkerstochter und der Fluch der Pest
Autor/en: Oliver Pötzsch

EAN: 9783843722360
Format:  EPUB
Historischer Roman.
Ullstein Taschenbuchvlg.

30. April 2020 - epub eBook - 736 Seiten

Sommer 1679. Die Pest, die in Wien bereits Tausende Opfer gefordert hat, breitet sich Richtung Bayern aus. Der Schongauer Scharfrichter Jakob Kuisl wird von einem offensichtlich Pestkranken aufgesucht, der kurz darauf zusammenbricht. Bevor er stirbt, flüstert er Jakob Kuisl noch ein paar rätselhafte Worte ins Ohr: Kuisl müsse Kaufbeuren retten, ein schwarzer Reiter spiele mit seiner Pfeife dort zum Tanz auf. Der Mörder habe zwei Gesichter.
Gemeinsam mit seiner Tochter Magdalena und seinem Schwiegersohn, dem Medicus Simon, die beide extra aus München zu ihm gereist sind, macht Jakob Kuisl sich auf, den geheimnisvollen Andeutungen auf den Grund zu gehen ...
Oliver Pötzsch, Jahrgang 1970, arbeitete nach dem Studium zunächst als Journalist und Filmautor beim Bayerischen Rundfunk. Heute lebt er als Autor mit seiner Familie in München. Seine historischen Romane haben ihn weit über die Grenzen Deutschlands bekannt gemacht: Die Bände der "Henkerstochter"-Serie sind internationale Bestseller und wurden in mehr als 20 Sprachen übersetzt.

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Kundenbewertungen zu Oliver Pötzsch „Die Henkerstochter und der Fluch der Pest“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Roman zur aktuellen Zeit - von easy living - 05.08.2020 zu Oliver Pötzsch „Die Henkerstochter und der Fluch der Pest“
Als hätte Oliver Pötzsch geahnt, dass wir mit einer Pandemie konfrontiert werden. Zur jetzigen Zeit passt das Buch einfach perfekt. Der Autor beschreibt auf anschauliche Weise die damalige Zeit, sowie den Ausbruch der Pest in Kaufbeuren. Nur der Scharfrichter Jakob Kuisl zweifelt an dem Krankheitsverlauf, da es überwiegend hochgestellte Personen der Stadt betrifft. Auch Kuisls Tochter Magdalena und ihr Mann Simon sorgen sich um ihren Sohn. Er sollte eigentlich in Kaufbeuren sein. Daher machen sie sich gemeinsam auf den Weg, um diese seltsamen Vorkommnisse aufzuklären. Spannend aufgebaut, ein flüssiger Schreibstil und schon hatte Oliver Pötzsch wieder einen wunderbaren historischen Roman gezaubert. Absolut lesenswert.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Leseempfehlung - von nane 2408 - 03.07.2020 zu Oliver Pötzsch „Die Henkerstochter und der Fluch der Pest“
War das wieder ein toller und spannender Roman vom Autor Oliver Pötzsch. Ich wollte gar nicht aufhören zu lesen und ich muss ehrlich gestehen, dass ich tatsächlich mal zum Ende des Buches geschaut habe um zu wissen, ob auch alle Kuisl¿s überleben! Der Autor entführt uns ins 17. Jahrhundert nach Bayern und ins Allgäu mit dem ganzen Dreck und Gestank und den Ratten. Die Szenen mit diesen Viechern waren mir für meinen Geschmack zu detailliert beschrieben. Schon den Prolog empfand ich als recht heftig. Aber das ist meine persönliche Meinung. Der Roman ist toll recherchiert, da möchte ich auch gerne auf das umfangreiche Nachwort verweisen, das wieder mal sehr zu empfehlen ist. Dass das Thema Pandemie heute so aktuell sein würde, war dem Autor beim Schreiben nicht bekannt. Man erkennt allerdings viele Parallelen wie mit der Situation umgegangen wird bzw. wurde. Ich habe diesen Roman sehr gerne gelesen und empfehle ihn gerne weiter.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Pest in Kaufbeuren? - von Tauriel - 25.06.2020 zu Oliver Pötzsch „Die Henkerstochter und der Fluch der Pest“
Dies ist mittlerweile die achte Episode um die Henkerstochter Magdalena aus der Feder von Oliver Pötzsch. Es ist der erste Roman dieses Autors für mich und ich konnte der Handlung auch ohne Kenntnis der Vorgänger-Bände gut folgen. Am Anfang des Buches findet sich eine Karte vom mittelalterlichen Kaufbeuren und eine Personenbeschreibung ,das finde ich persönlich immer sehr hilfreich. Der Autor beschreibt präzise und realitätsnah diesen historischen Kriminalroman. Sehr schnell werde ich mit der Familie Kuisl warm und auch wenn die Familienmitglieder verschiedene Wege einschlagen,bin ich aktuell immer auf dem Laufenden .Durch den flüssigen Erzählstil ,habe ich das Gefühl das ich hautnah dabei bin. Egal ob ich mit Magdalena und Simon auf der Suche nach Peter gehe,oder mit Sophia und Paul auf mitternächtlichen Streifzügen unterwegs bin. Ein großes Thema,das sich wie ein roter Faden durch dieses Buch zieht ist die Pest . Eigentlich ausgerottet,doch scheinbar machen sich perfide Gesellen diese Krankheit zu nutze,um eigene Ziele damit zu erreichen. Es ist schon erschreckend,wieviel Parallelen dieser Roman mit der heutigen (Corona-)Zeit hat.Obwohl das vom Autor nicht so beabsichtigt war. Das andere Thema ist das traditionelle ¿Tänzelfest¿.Fällt es wegen diverser ungeklärter Mordfälle ins Wasser? Auch wenn jeder einzelne der Kuisl Familie andere Ziele verfolgt,so springt doch jedes Puzzleteil am Ende der Geschichte an die richtige Stelle und das Große Ganze kommt dabei heraus. Im Anschluss an diesen Mittelalter-Krimi kommt noch ein kleiner Reiseführer von Kaufbeuren und Umgebung hinzu und versetzt mich ohne Probleme wieder an die Schauplätze des Romans zurück. Sehr gerne habe ich diesen spannenden Roman gelesen ,ich habe mich gut unterhalten gefühlt und kann ihn nur empfehlen.Gerne mehr von diesem Autor. Fazit:Wer einen spannenden historischen Roman mit Krimianteilen sucht,wird hier fündig.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Pest als Waffe - von mimi1983 - 14.06.2020 zu Oliver Pötzsch „Die Henkerstochter und der Fluch der Pest“
Zuerst muss ich erwähnen, dass ich die Vorgänger-Bücher dieser Reihe nicht kenne. Trotzdem bin ich gut in die Geschichte reingekommen, d.h. man muss die Vorgänger nicht unbedingt gelesen haben, um reinzufinden. Bayern 1679: Magdalena reist mit ihrer Familie von München nach Schongau. Dort soll ihr jüngster Sohn Paul bei seinem Großvater, dem Schongauer Schafrichter Jakob Kuisl, seine Lehre beginnen. Bei der Wiedersehensfeier wird Jakob Kuisl von seinem Freund und Schafrichter aus Kaufbeuren Conrad Näher aufgesucht. Dieser flüstert Jakob rätselhafte Dinge ins Ohr bevor er stirbt. Zusammen machen sich Jakob, Magdalena und ihr Ehemann Simon auf den Weg nach Kaufbeuren, um ihren ältesten Sohn Peter zu finden, der im Auftrag vom Kronprinzen einen geheimnisvollen Brief von Wien nach Kaufbeuren bringen soll. Doch von Peter fehlt jede Spur. Und aus dem Kaufbeurer Stadtrat stirbt einer nach dem anderen an der Pest... Schon zu Beginn könnte man meinen, der Autor hätte schon vor der Corona-Pandemie geahnt, was auf uns zukommt, denn es gibt zwischen Corona und der Pest viele Parallelen. Obwohl das Buch über 700 Seiten umfasst, kam keine Sekunde Langeweile auf. Die Geschichte war immer sehr spannend und unvorhersehbar.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ganz schön dick... - von Anonym - 12.06.2020 zu Oliver Pötzsch „Die Henkerstochter und der Fluch der Pest“
Ich habe mich für das Buch entschieden, weil ich historische Romane aufgrund ihres geschichtlichen Mehrwerts einfach gut finde - ich möchte gern noch etwas über andere Zeiten, Sitten und Menschen erfahren. In diesem Roman sind die Menschen, Orte, Gerüche und z.B. Speisen gut vorstellbar beschrieben - man fühlt sich tatsächlich mittendrin! Was mich jedoch etwas stört, ist die Langatmigkeit der Geschichte. Insgesamt hat das Buch über 500 Seiten und erst jetzt, in den letzten 80 Seiten, kommt der Roman endlich so langsam zur Lösung des in der Geschichte aufgetretenen Problems (es soll ein Mörder gefunden werden). Bis dahin aber darf der Leser bei jedem Gedanken, jeder falschen Spur und jedem Gefühl von mehreren Personen dabei sein - mir ist das etwas zu viel, ich hätte die Geschichte sicher um 100 Seiten oder eben einige unnütze , weil ins leere Laufende, Szenen gekürzt. Interessant allerdings ist die vermutlich unerwünschte Aktualität über Seuchen, zu Hause eingesperrte Menschen und abgeschlossene Dörfer, sogar die Schutzheilige Corona wird erwähnt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Henkerstochter und der Fluch der Pest - Mega spannend - von kabru71 - 02.06.2020 zu Oliver Pötzsch „Die Henkerstochter und der Fluch der Pest“
Wow, war das spannend. Schade, dass man doch mal schlafen, essen und arbeiten muss. Dieses Buch sollte man eigentlich in einem Rutsch durchlesen. Der Spannungspegel blieb von der ersten bis zur letzten Seite enorm hoch. Die Geschichte wird an unterschiedlichen Orten erzählt, je nachdem, wo sich die Protagonisten gerade aufhalten. Und natürlich endet ein Kapitel genau da, wo es am spannendsten ist. Dann gibt es erst wieder einen Ortswechsel. Sehr gemein, aber sehr wirkungsvoll. Auch wenn die Geschichte vor 400 Jahren spielte, kam mir doch manches beängstigend bekannt vor: Ausgangssperre, abgeriegelte Städte und Dörfer, Grenzkontrollen, Unsicherheit gegenüber einer unbekannten Krankheit. Hatten wir das nicht auch gerade? Aktueller kann ein Roman kaum sein.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Pest - von JD - 02.06.2020 zu Oliver Pötzsch „Die Henkerstochter und der Fluch der Pest“
Ich habe mich sehr gefreut, dass Oliver Pötzsch - nach einigen anderen Büchern - wieder einmal einen Fall für die Henkerstochter Magdalena geschrieben hat. Nun ja, eigentlich ist es ja nicht nur sie, die die Fälle löst, denn ihr Vater Jakob und ihr Mann Simon sind auch wieder involviert. Es ist auch schön, die beiden Söhne weiter zu begleiten . Henker Jakob Kuisl bekommt Besuch von seinem Kollegen aus Kaufbeuren, der etwas von einem schwarzen Reiter faselt und von Tanzen. Kurz darauf stirbt er jedoch, ohne dass Jakob Einzelheiten aus dem schwerkranken Mann herausbekommen kann. Also reist die Familie und ermittelt dieses Mal in Sachen Pest - und hier gibt es so manch eine Parallele zur heutigen Situation. Wieder einmal ein dicker Wälzer, der viele Lesestunden mit den Kuisls verspricht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gelungene Fortsetzung - von eine Kundin - 31.05.2020 zu Oliver Pötzsch „Die Henkerstochter und der Fluch der Pest“
Mit diesem Buch schickt Oliver Pötzsch die Henkerstochter Magdalena mit samt Familie bereits zum 8. Mal auf Verbrecherjagd. Wie schon in den Vorgängern ist auch dieses Buch sehr umfangreich. So wird das Geschehen in drei Handlungssträngen erzählt: Jakob Kuisl, Tochter Magdalena und ihr Mann Simon reisen nach Kaufbeuren, wo etwas Sonderbares vor sich geht, glaubt man dem dortigen Scharfrichter, Paul bleibt in Schongau und deckt hier Ungeheuerliches auf und Peter verschlägt es mit einer Depesche auf dem Weg nach Kaufbeuren in ein Pestdorf. Erneut gelingt es dem Autor aus historisch Belegtem und Fiktivem einen fesselnden und auch informativen historischen (Kriminal-)Roman vorzulegen. Die Weiterentwicklungen der einzelnen Familienmitglieder der Familie Kuisl sind vielfältig und spannend zu verfolgen. Wie die Kinder Magdalenas, Peter und Paul, letztlich zur Aufklärung des Pestfluchs beitragen, ist nachvollziehbar und überzeugend erzählt. Auch die historischen Begebenheiten und Persönlichkeiten passen wieder einmal super in die erdachte Handlung und runden somit diesen HistoRoman wunderbar ab. Der Schreib- und Erzählstil ist gewohnt leicht und flüssig zu lesen. Es war für mich erneut ein Vergnügen der Henkersfamilie gefolgt zu sein und vergebe deshalb auch 5 von 5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine wunderbare Lektüre! - von lesebiene - 30.05.2020 zu Oliver Pötzsch „Die Henkerstochter und der Fluch der Pest“
Meine Meinung: Dies ist bereits der achte Teil der Reihe und er ist ebenso großartig, wie alle anderen Teile der Reihe zuvor. Voller Spannung und erzählerischem Geschick führt uns Oliver Pötzsch in eine historische Zeit, die er absolut authentisch und voller glaubhaft authentischer Atmosphäre schildert. Was dabei außerordentlich erschreckend ist, dass dieses Buch erschreckende Parallelen zu unserer heutigen Zeit aufweist und dabei wirkt es noch spannender und packt den Leser an einem höchst emotionalen Thema, sodass man gebannt vor diesem Buch sitzt, bis man es beendet hat. Mein Fazit: Ein herausragendes Buch des Genres, was historische Atmosphäre und Spannung glanzvoll verbindet und dabei ebenso erschreckend aktuell ist.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein spannender, historischer Krimi - von Leseratte - 27.05.2020 zu Oliver Pötzsch „Die Henkerstochter und der Fluch der Pest“
Wir schreiben das Jahr 1679. In Wien wütet die Pest und breitet sich bereits in Bayern aus. Jakob Kuisl wird von einem Henker-Kollegen aufgesucht, der kurz darauf an der Pest verstirbt. Aber er kann vor seinem Tod dem Schongauer Scharfrichter noch eine geheimnisvolle Botschaft mitgeben: Kuisl muss Kaufbeuren retten, denn der schwarze Reiter spielt zum Tanz auf und der Mörder hat zwei Gesichter. Mit seiner Tochter Magdalena macht sich Jakob Kuisl auf den Weg nach Kaufbeuren. Dort gibt es immer mehr Tote und alles entwickelt sich zu einem äußert gefährlichen Unternehmen. Denn was passiert hier? Eine Seuche oder ein Serienmörder? Der Roman Die Henkerstochter und der Fluch der Pest ist Oliver Pötzschs 8. Teil der Serie um die Henkerstochter. Für mich war dieser Band jedoch eine Premiere und ich muss sagen, ich habe diesen historischen Krimi verschlungen. Die Protagonisten und ihr bisheriges Leben sind gut beschrieben, so dass ein neuer Leser keine Schwierigkeiten mit den vorhandenen Personen hat. Die Geschichte an sich ist spannend und recht detailliert geschildert, es fiel mir nicht leicht, diese Lektüre gelegentlich aus der Hand zu legen. Diesen Historien-Krimi kann ich nur weiter empfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kuisl und die Pest - von wusl - 20.05.2020 zu Oliver Pötzsch „Die Henkerstochter und der Fluch der Pest“
Den neuen Roman von Oliver Pötzsch musste ich gleich aus mehreren Gründen lesen. Ich kenne natürlich den Henker Kuisl, seine Tochter und den patenten Schiwegersohn. Habe aber nicht alle Fälle gelesen. Aber diesmal geht es nach Kaufbeuren, wo Teile meiner Verwandtschaft herkommen. Und die Pest spielt auch eine Gastrolle. In Zeiten einer Pandemie liest sich so was noch intensiver. Bekommen habe ich genau das gewünschte Potpourri. Einen historischen Krimi mit einigen geschichtlichen Leckerbissen, einem Kuisl, der mal wieder zur Höchstform aufläuft und einen Mordfall auf unkonventionelle Weise mit Hilfe von Magdalena löst. Die Rolle der Pest ist eine am Rande drohende Gefahr aber nicht vordergründig. Besonders angenehm war wieder der lockere Erzählstil, der auch mal zum Schmunzeln bringt und in dem das bajuwarische Lokalkolorit und die Bärbeissigkeit eine gewisse Rolle spielen. Etwas, was ich einfach mag in Pötzsch¿s Büchern.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von StephanieP - 20.05.2020 zu Oliver Pötzsch „Die Henkerstochter und der Fluch der Pest“
Ende der 1670er Jahren beginnt sich die Pest in Bayern auszubreiten und fordert immer mehr Todesopfer. Auch dem Scharfrichter Kuisl begegnet ein pestkranker Mann. Dieser erzählt Unzusammenhängendes und Wirrklingendes und gleich darauf bricht er tot zusammen. Kuisl lassen die Worte des Toten nicht in Ruhe und daher reist er gemeinsam mit seiner Tochter Magdalena nach Kaufbeuren um dem Rätsel auf die Spur zu gehen. Dort gibt es viele Tote und es stellt sich die Frage, ob sie der Pest zum Opfer gefallen sind oder ab jemand anderes hinter den vielen Todesfällen steckt. Oliver Pötzsch historischer Roman überzeugt einmal mehr durch die gelungene Mischung aus Spannung, gut recherchierten historischen Fakten, einer authentischen Atmosphäre, facettenreichen Protagonisten und bildgewaltigen Beschreibungen. Dadurch erschient dieses Buch sehr kurzweilig und lässt sich flüssig lesen. Mich konnte die Handlung bereits im Prolog in ihren Bann ziehen und hat mich bis zum Ende nicht mehr losgelassen. Dies liegt nicht nur an dem großen Kopfkino, welches die bildlichen Beschreibungen ermöglichen, sondern auch an der Spannung, welche konstant hoch gehalten wird. Die einzelnen Protagonisten sind authentisch und facettenreich. Besonders gut gefällt mir, dass liebgewonnene Charakter aus den Vorgängerbänden erneut Platz finden, aber ausgerechnet Magdalena kam mir im Mittelteil leider etwas zu kurz. Neben den Protagonisten überzeugen aber auch die atmosphärischen Beschreibungen, welche dem Leser ein komplettes Eintauchen in die Handlung ermöglichen. FAZIT: "Die Henkerstochter und der Fluch der Pest" ist der mittlerweile achte Teil rund um Die Henkersfamilie Kuisl. Der erste Band der Reihe gehört zu meinen absoluten Lieblingsbüchern und ist einer der besten historischen Romane, die ich je gelesen habe. Alle Nachfolgerbände sind ebenfalls gelungen und absolut lesenswert, allerdings kommen sie nicht mehr ganz an den ersten Teil heran. Daher vergebe ich 4 Sterne!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Di egroße Seuche - von yellowdog - 12.05.2020 zu Oliver Pötzsch „Die Henkerstochter und der Fluch der Pest“
Die Henkerstochter und der Fluch der Pest ist bereits der achte Teil der Reihe und während mich der letzte (Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf) hatte mir besonders gut gefallen. Daher war ich erstaunt, wie verhalten, fast lahm diesmal erzählt wird. Das 1679 die Pest die Leute heimsucht ist hart. Es ist schlimm zu lesen, dass Menschen von tödlichen Seuchen bedroht sind. Ich brauchte sehr lange, bis ich im Buch richtig drin war, fast die Hälfte. Henkerstochter Magdalena steht zu wenig im Vordergrund. Ihr Mann Simon ist aber gut vertreten. Jakob Kuisl hat auch einige gute Szenen Oliver Pötzsch ist ein routinierter Autor und dieser Roman ist auch sorgfältig geschrieben. Das bewahrt nicht vor einer gewissen Durchschnittlichkeit. Ich kann daher leider nur 3 von 5 Sterne geben.
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