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Die Henkerstochter und der Fluch der Pest

Historischer Roman.
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Taschenbuch
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Produktdetails

Titel: Die Henkerstochter und der Fluch der Pest
Autor/en: Oliver Pötzsch

ISBN: 3548291961
EAN: 9783548291963
Historischer Roman.
3. Auflage.
Ullstein Taschenbuchvlg.

13. Mai 2020 - kartoniert - 725 Seiten

Die Pest als Waffe: Die Henkerstochter auf der Spur eines skrupellosen Mörders

Sommer 1679. Die Pest, die bereits in Wien wütet, breitet sich in Bayern aus. Der Schongauer Scharfrichter Jakob Kuisl wird von einem Pestkranken aufgesucht, der kurz darauf zusammenbricht. Bevor er stirbt, flüstert er Jakob Kuisl noch ein paar rätselhafte Worte ins Ohr: Kuisl soll Kaufbeuren retten, ein schwarzer Reiter spielt dort mit seiner Pfeife zum Tanz auf, der Mörder hat zwei Gesichter. Gemeinsam mit seiner Tochter Magdalena geht Jakob Kuisl den geheimnisvollen Andeutungen nach. Ein gefährliches Unterfangen, denn inzwischen gibt es immer mehr Tote in Kaufbeuren. Doch was steckt dahinter - die Seuche oder ein raffinierter Mörder?

»Damals Kräuter- und Schnabelmasken, heute Mundschutz ... Man könnte dem Autor angesichts dieses Romans durchaus seismographische Fähigkeiten bescheinigen.«
Süddeutsche Zeitung
Oliver Pötzsch, Jahrgang 1970, arbeitete nach dem Studium zunächst als Journalist und Filmautor beim Bayerischen Rundfunk. Heute lebt er als Autor mit seiner Familie in München. Seine historischen Romane haben ihn weit über die Grenzen Deutschlands bekannt gemacht: Die Bände der "Henkerstochter"-Serie sind internationale Bestseller und wurden in mehr als 20 Sprachen übersetzt.
Kundenbewertungen zu Oliver Pötzsch „Die Henkerstochter und der Fluch der Pest“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Histokrimi - von brauchnix - 07.07.2020 zu Oliver Pötzsch „Die Henkerstochter und der Fluch der Pest“
Mein letzter Pötzsch-Kuisl-Roman ist schon ein paar Jahre her. Irgendwie habe ich den Scharfrichter aus den Augen verloren. Aber den neuen Roman konnte ich mir nicht entgehen lassen, spielt doch eine Pandemie eine Rolle - auch wenn sie hier wohltuend untergeordnet ist, denn es ist trotz allem ein Krimi mit gewohntem Muster. Also keine Sorge an die, die von einer Pandemie nichts mehr hören wollen. Kuisl, seine Tochter und sein Schwiegersohn sind wirklich ein interessantes Trio. Jeder hat so seine Stärken und zusammen lösen sie mal wieder einen verzwickten Fall. Als echtes bayerisches Gewächs finde ich das Lokalkolorit jedes Mal aufs Neue wohltuend und die Dialoge erfrischend direkt und typisch für unseren Landstrich. Für mich war es tatsächlich ein heimkommen zu einer Historeihe, die man wunderbar lesen kann, die einfach Spaß macht und die immer ein paar kleine Schmankerl für den historisch interessierten bereit hält. Zugreifen und lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll So gut wie erwartet - von Anonym - 01.07.2020 zu Oliver Pötzsch „Die Henkerstochter und der Fluch der Pest“
Im Sommer 1679 erreicht die Pest von Wien aus Bayern. Jakob Kuisl wird von einem an Pest erkrankten Mann aufgesucht, der Kuisl sagt, er müsse Kaufbeuren retten, ein schwarzer Reiter spielt dort mit seiner Pfeife zum Tanz auf. Der Mörder hat zwei Gesichter. Kurz darauf bricht der Kranke tot zusammen. Gemeinsam mit Tochter Magdalena und deren Mann Simon macht sich Jakob auf den Weg um die geheimnisvolle Nachricht zu entschlüssel. Die Bücher von Oliver Pötzsch sind einfach immer ein Garant für gute Unterhaltung. Er recherchiert sehr genau und das merkt man halt bei der Qualität des Textes. Die Handlung und die Gegebenheiten sind stimmig und passen. Der Autor weiß, wovon er schreibt. Für mich ist es immer wieder ein Genuß, mit der sympathischen Familie Kuisl in die Vergangenheit zu reisen. Geschrieben ist das Buch auf sehr gute Art. Fließend, locker und verständlich, man kann gut folgen und versteht wirklich alles.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kopfkino garantiert - von Jonas1704 Stergios Mavridis - 06.06.2020 zu Oliver Pötzsch „Die Henkerstochter und der Fluch der Pest“
Ein weiterer gelungener Roman aus der Henkerstochter Reihe für alle Fans historischer Romane. Man muss aber nicht unbedingt die anderen Teile gelesen haben um diesen Teil zu verstehen. Aber durch die acht Bände ist man mit dem Protagonisten sozusagen großgeworden und von daher ist es doch schön alles der Reihe nach zu lesen. Auch diesmal wurde das Leben sehr bildhaft und glaubhaft im 17.Jahrhundert beschrieben. Die Inhalte wurden sehr gut recherchiert und spannend geschrieben. In Kaufbeuren schleicht sich nicht nur die Pest sondern auch etwas Neues, Unheimliches auf den Straßen. Es kommt zu einer Todesserie. Magdalena und ihr Vater beginnen mit den Ermittlungen. Werden sie es schaffen das Geheimnis zu lüften? Vielleicht an manchen Stellen etwas schwächer als die Vorgänger, jedoch wieder einmal angenehm im Schreibstil und spannend. Oliver Pötzsch versteht sein Handwerk.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine gelungene Fortsetzung - von Bellis-Perennis - 06.06.2020 zu Oliver Pötzsch „Die Henkerstochter und der Fluch der Pest“
Man schreibt das Jahr 1679, Gerüchte über die Ausbreitung der Pest von Wien kommend sind im Umlauf. Die ersten Maßnahmen wie Abriegelung der mancher Städte werden getroffen, denn die Erinnerung an die Seuche, die vor 50 Jahren einen Gutteil der Bevölkerung dahingerafft hat, ist in diversen Chroniken noch präsent. Just in dieser unruhigen Zeit beschließt die Familie des Schongauer Henkers Jakob Kuisl ein Familientreffen. Auch Magdalena, Jakobs Tochter und nunmehrige Fronwieser, macht sich mit ihrem Mann Simon und den Kindern Paul und Sophia Richtung Schongau auf. Peter, der zweite Sohn, der mit dem zukünftigen Kurfürsten Max Emanuel in der Münchener Residenz Schach spielt, muss zuvor für Max noch eine geheime Nachricht nach Kaufbeuren überbringen. Als dann der Kaufbeurer Henker Conrad Nährer in das Familienfest platzt, wirre Andeutungen von sich gibt: In Kaufbeuren, so Conrad, spiele ein schwarzer Reiter mit einer Pfeife auf, damit die Ratten tanzten und der Mörder habe zwei Gesichter. Er, Kuisl, müsse Kaufbeuren retten. Sprach¿s und stirbt wenig später an der Pest. Grund genug für Jakob mit Magdalena und ihrer Familie nach Kaufbeuren zu reisen und den kryptischen Bemerkungen nachzugeben. Dabei könne man ja auch auf Peter warten, der nach wie vor nicht eingetroffen ist. Jakob ist als Henker nicht wirklich wohl gelitten und so erkundet er das Terrain auf seine Weise, während Simon und Magdalena vorgeben als "Fürstliche Kommission" in der Stadt nach dem Rechten sehen zu müssen. Und in der Tat, gehen einige seltsame Dinge in Kaufbeuren vor. Ausgerechnet Mitglieder des Hohen Rates sterben nacheinander und punktuell an der Pest. Dem Arzt Simon kommt das ebenso spanisch vor wie seiner Frau und so werden Nachforschungen angestellt. Allerdings auf unterschiedliche Weise. Bald ist klar, dass die Familie Kuisl-Fronwieser niemandem außerhalb der Familie trauen kann.... Meine Meinung: In diesem achten Band der Familiengeschichte der Kuisls bekommen es Magdalena und Jakob, der diesmal beinahe eine untergeordnete Rolle spielt, mit einem beinahe übermächtigen Gegner zu tun: Mit der Pest. Man kennt die Art der Ansteckung nicht, sieht nur, dass die Krankheit die Menschen innerhalb weniger Tage hinwegrafft. Damit ist allerlei Aberglauben Tür und Tor geöffnet. Doch auch einige vernünftige Maßnahmen wie Abschottung der Stadt Kaufbeuren werden veranlasst. Natürlich ist die Quarantäne nicht lückenlos. Das erinnert frappant an die aktuelle Situation durch Covid-19, von der Oliver Pötzsch bei der Recherche zu diesem Buch noch nichts gewusst hat. Seuchen kehren wieder. Gegen die Pest ist, nachdem man den Verursacher kennt, nun doch ein Kraut gewachsen. Im 17. Jahrhundert, das gerade den 30-jährigen Krieg überstanden hat und die Katholiken den Protestanten nach wie vor nicht über den Weg Trauen, ist man den Krankheiten hilflos ausgesetzt. Zumal die Pest, wie man lesen kann, für politische Zwecke eingesetzt werden könnte. Wie immer sind die Familienmitglieder sehr gut charakterisiert. Im Lauf der Zeit haben sie sich weiterentwickelt. Dass Jakob mit zunehmendem Alter schwieriger wird, ist nicht nur seinem übermäßigen Alkoholgenuss, sondern auch seiner Erkenntnis geschuldet, nicht mehr ein junger Mann zu sein. Was früher mit links und ohne Mühe funktionierte, bedarf nun einer besonderen Kraftanstrengung. Simon, ganz fortschrittlicher Arzt, vernachlässigt, in seinen Bemühungen der Seuche Herr zu werden, seine Ehefrau, die ihre eigenen Gedanken zur Krankheit hat. Fesselnd erzählt der Autor in seinem opulenten Schreibstil, die unterschiedlichen Theorien der Ansteckung und Verbreitung der Seuche. Dass daneben noch ein Komplott aufgedeckt wird und Max Emanuel doch nicht so ein netter Kerl ist, sondern ehrgeizig und machtbesessen, erstaunt die Leser, die die komplexen historischen Geschichten von Oliver Pötzsch kennen, nicht weiters. Geschickt werden die historischen Details in die Geschichte der Kuisl hineinverwoben. Dieser achte Band der Reihe ist trotz seiner 736 Seiten im Nu gelesen. Spannend bis zur letzten Seit. Ich denke, die Reihe wird weitergehen. Fazit: Eine gelungene Fortsetzung der Henkerstochter-Reihe mit Bezug zu Gegenwart, der weder beim Schreiben noch bei der vorangehenden Recherche absehbar war. Gerne gebe ich hier wieder 5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Tolle Fortsetzung der Reihe - von Anett Heincke - 02.06.2020 zu Oliver Pötzsch „Die Henkerstochter und der Fluch der Pest“
"Die Henkerstochter und der Fluch der Pest" von Oliver Pötzsch, Verlag Ullstein, habe ich als Taschenbuch mit 725 Seiten gelesen, diese sind in 25 Kapitel eingeteilt. Es ist der 8. Band der Reihe. Zu Beginn gibt es noch eine Karte von Kaufbeuren von 1679 und ein Personenverzeichnis. Am Ende findet man einen kleinen Reiseführer für Kaufbeuren und Umgebung, was auch sehr interessant ist. Im Sommer 1679 wollen Magdalena, ihr Mann Simon und die Kinder Peter, Paul und Sophia sowie Magdalenas Schwester Barbara und ihr Mann Valentin nach Schongau fahren, um den Vater Jakob Kuisl zu besuchen. Sie leben alle schon seit einigen Jahren in München. Der schwierige Paul soll in Schongau eine Henkerslehre aufnehmen. Alle freuen sich darauf. Aber so einfach wird es dann doch nicht. Peter wird von seinem Freund Max, dem künftigen bayrischen Kurfürsten, gebeten bzw. befohlen, ihn zur Unterhaltung nach Wien zu begleiten. Dort wütet die Pest. Alsbald bekommt Peter einen wichtigen und geheimen Auftrag, der ihn nach Kaufbeuren führen soll. Inzwischen sind die anderen in Schongau angekommen. Aber aus dem Familienfest wird nichts. Als ein befreundeter Henkerskollege bei Kuisl auftaucht und nach geheimnisvollen Worten stirbt, gehen Jakob, Magdalena und Simon den rätselhaften Andeutungen nach, was dann alle in große Gefahr bringt. Das Buch wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Man erfährt, was Peter auf seiner Reise nach Kaufbeuren erlebt, was Simon und Magdalena dort alles zusammen oder getrennt treiben und auch der alte Henker Jakob ist tatkräftig mit von der Partie und mischt emsig mit. Auch über das, was zwischenzeitlich in Schonau passiert, wird berichtet. Es ist eine sehr komplexe Geschichte um alte Rache, neue Waffen, politische Intrigen und einer Familie, die zusammenhält. Es ist wieder wunderbar geschrieben. Die altbekannten Charaktere haben sich nicht geändert. Jakob ist immer noch der alte grantige, seine eigenen Wege gehende Henker. Dr. Simon ist seiner Eitelkeit treu geblieben und fühlt sich als Arzt in München sehr wohl. Nur Magdalena gefällt es in der gehobenen Gesellschaft nicht, sie fühlt sich überflüssig und unterfordert. Da kommt ihr die Reise ganz gelegen und erst recht alles, was dann passiert. Allerdings ist es für sie ein sehr emotionaler Fall und sie zweifelt an ihren Gefühlen. Die Geschwister Peter und Paul sind sehr unterschiedlich. Während Peter bald Medizin studieren will, hat Paul Freude am Quälen und an Raufereien. Aber seine kleine Schwester Sophia liebt er über alles. Beim Lesen hat es mich öfters mal geschüttelt vor Grauen und Ekel. Die Verhältnisse, gerade bei den armen Leuten, sind grauenhaft. Und hier kommen noch die Ratten dazu, die an Menschen nagen und sie regelrecht anfressen. Auch der Aberglaube ist in dieser Zeit noch sehr stark, wenn man denkt, dass die Pest mit Beten vertrieben werden kann und sich die Leute nicht vom Gegenteil überzeugen lassen. Aber so war es damals eben. Mit 725 Seiten ist es ein recht umfangreiches Werk, was aber jede Seite wert ist zu lesen. Ich bin wieder restlos begeistert und freue mich auf weitere Henkersbücher.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Tolle Fortsetzung der Reihe - von Anett Heincke - 02.06.2020 zu Oliver Pötzsch „Die Henkerstochter und der Fluch der Pest“
"Die Henkerstochter und der Fluch der Pest" von Oliver Pötzsch, Verlag Ullstein, habe ich als Taschenbuch mit 725 Seiten gelesen, diese sind in 25 Kapitel eingeteilt. Es ist der 8. Band der Reihe. Zu Beginn gibt es noch eine Karte von Kaufbeuren von 1679 und ein Personenverzeichnis. Am Ende findet man einen kleinen Reiseführer für Kaufbeuren und Umgebung, was auch sehr interessant ist. Im Sommer 1679 wollen Magdalena, ihr Mann Simon und die Kinder Peter, Paul und Sophia sowie Magdalenas Schwester Barbara und ihr Mann Valentin nach Schongau fahren, um den Vater Jakob Kuisl zu besuchen. Sie leben alle schon seit einigen Jahren in München. Der schwierige Paul soll in Schongau eine Henkerslehre aufnehmen. Alle freuen sich darauf. Aber so einfach wird es dann doch nicht. Peter wird von seinem Freund Max, dem künftigen bayrischen Kurfürsten, gebeten bzw. befohlen, ihn zur Unterhaltung nach Wien zu begleiten. Dort wütet die Pest. Alsbald bekommt Peter einen wichtigen und geheimen Auftrag, der ihn nach Kaufbeuren führen soll. Inzwischen sind die anderen in Schongau angekommen. Aber aus dem Familienfest wird nichts. Als ein befreundeter Henkerskollege bei Kuisl auftaucht und nach geheimnisvollen Worten stirbt, gehen Jakob, Magdalena und Simon den rätselhaften Andeutungen nach, was dann alle in große Gefahr bringt. Das Buch wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Man erfährt, was Peter auf seiner Reise nach Kaufbeuren erlebt, was Simon und Magdalena dort alles zusammen oder getrennt treiben und auch der alte Henker Jakob ist tatkräftig mit von der Partie und mischt emsig mit. Auch über das, was zwischenzeitlich in Schonau passiert, wird berichtet. Es ist eine sehr komplexe Geschichte um alte Rache, neue Waffen, politische Intrigen und einer Familie, die zusammenhält. Es ist wieder wunderbar geschrieben. Die altbekannten Charaktere haben sich nicht geändert. Jakob ist immer noch der alte grantige, seine eigenen Wege gehende Henker. Dr. Simon ist seiner Eitelkeit treu geblieben und fühlt sich als Arzt in München sehr wohl. Nur Magdalena gefällt es in der gehobenen Gesellschaft nicht, sie fühlt sich überflüssig und unterfordert. Da kommt ihr die Reise ganz gelegen und erst recht alles, was dann passiert. Allerdings ist es für sie ein sehr emotionaler Fall und sie zweifelt an ihren Gefühlen. Die Geschwister Peter und Paul sind sehr unterschiedlich. Während Peter bald Medizin studieren will, hat Paul Freude am Quälen und an Raufereien. Aber seine kleine Schwester Sophia liebt er über alles. Beim Lesen hat es mich öfters mal geschüttelt vor Grauen und Ekel. Die Verhältnisse, gerade bei den armen Leuten, sind grauenhaft. Und hier kommen noch die Ratten dazu, die an Menschen nagen und sie regelrecht anfressen. Auch der Aberglaube ist in dieser Zeit noch sehr stark, wenn man denkt, dass die Pest mit Beten vertrieben werden kann und sich die Leute nicht vom Gegenteil überzeugen lassen. Aber so war es damals eben. Mit 725 Seiten ist es ein recht umfangreiches Werk, was aber jede Seite wert ist zu lesen. Ich bin wieder restlos begeistert und freue mich auf weitere Henkersbücher.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mega gut - von Anonym - 30.05.2020 zu Oliver Pötzsch „Die Henkerstochter und der Fluch der Pest“
Ich bin ein Fan historischer Romane und war ganz besonders neugierig auf dieses Buch. Den Autor kannte ich bis jetzt nur vom Hörensagen, ich muss sagen er hat mich mit diesem Roman sehr begeistert und es war sicher nicht das letzte Buch, dass ich von ihm gelesen habe. Zum Inhalt Sommer 1679. Die Pest, die in Wien bereits Tausende Opfer gefordert hat, breitet sich Richtung Bayern aus. Der Schongauer Scharfrichter Jakob Kuisl wird von einem offensichtlich Pestkranken aufgesucht, der kurz darauf zusammenbricht. Bevor er stirbt, flüstert er Jakob Kuisl noch ein paar Worte ins Ohr....., Besonders aufgrund der aktuellen Situation rund um Corona, war das Thema zu einer Pandemie besonders interessant zu lesen. Der Schreibstil ist flüssig und durchgehend spannend. Ein Roman der sehr umfangreich ist und mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannende und gelungene Fortsetzung - von Gartenkobold - 24.05.2020 zu Oliver Pötzsch „Die Henkerstochter und der Fluch der Pest“
Das Cover passt ausgesprochen gut zum Roman, die damals genutzte Schnabelmaske als Schutz gegen die Pest, Parallelen zum heutigen Schutz während der Pandemie. Die Protagonistin des Romans, Magdalena Kuisl, die Tochter des über die Stadtgrenzen bekannten eigenwilligen Henkers aus Schongau und ihr Mann Simon leben in München, wo Simon als Arzt praktiziert, doch zieht es die Tochter des Henkers immer wieder nach Schongau. Der geplante Familienbesuch verliert allerdings schnell die geplante Ruhe und Beschaulichkeit, als der Schongauer Henker Besuch von einem Pestkranken erhält, sollte die Pest schon den Weg von Wien nach Deutschland gemacht haben, oder gibt es doch andere Hintergründe¿. Der Autor baut von Beginn an eine Spannung auf, die sich mit einem immer größer werdenden Spannungsbogen bis ans Ende des Romans zieht, der Schreibstil wie schon in den vorherigen Bänden, flüssig und leicht lesbar. Gut erzählt und vor allen Dingen nachvollziehbar die Schilderungen, die sehr authentisch wirken, man wird als Leser in eine lebendige Vergangenheit mitgenommen, man spürt die herrschenden Stimmungen und schreitet mit den Charakteren durch die teilweise von Unrat bedeckten Gassen und schüttelt sich, weil man glaubt, den Geruch in der Nase zu haben Die Charaktere reifen, wachsen und werden älter auch hier schafft es der Autor ein sehr realistisches und authentisches Bild zu vermitteln. Ein kurzweiliger spannender Roman, ein page-turner also kurzum ein Lesegenuss, den ich gerne weiterempfehle.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannung garantiert! - von Lialuna - 20.05.2020 zu Oliver Pötzsch „Die Henkerstochter und der Fluch der Pest“
Zum achten Mal schreibt Oliver Pötzsch einen Roman über die Henkerstochter und ihre Familie und zum achten Mal bin ich begeistert. Mittlerweile leben Magdalena und Simon und München und ihre Söhne Paul und Peter sind fast erwachsen. Eigentlich will die Familie gemeinsam nach Schongau reisen, wo Paul bei seinem Großvater in die Lehre gehen soll. Doch Peter kann seinem Freund dem bayrischen Kronprinzen nicht enttäuschen und begleitet ihn nach Wien. Dort wütet bereits die Pest, die sich dann langsam auch in Bayern ausbreitet. Nur einen kleinen Gefallen soll Peter dem Prinzen tun, dann will er zu seiner Familie stoßen. Auch in Schongau ist ein Pestkranker angekommen. Mit letzter Kraft flüstert er dem Henker eine Warnung ins Ohr: ein Mörder, ein schwarzer Reiter, mit zwei Gesichtern spiele in Kaufbeuren mit seiner Pfeife zum Tanz auf. Gemeinsam mit seiner Tochter Magdalena macht sich Jacob Kuisl auf den Weg, das Geheimnis zu lüften. Ich habe diesen historischen Roman von der ersten bis zur letzten Seite genossen. Es macht Spaß die Weiterentwicklung der Charaktere zu verfolgen, die mir im Laufe der Romane immer mehr ans Herz gewachsen sind. Und auch dieses Mal ließen mich Oliver Pötzschs angenehmer Schreibstil und die spannende Geschichte nur so durch die Seiten fliegen. Zum Glück wird im Nachwort schon ein neunter Band angekündigt wird. Die Geschichten um die Familie Kuisl sind einfach toll.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Pest hautnah - von Leserin - 20.05.2020 zu Oliver Pötzsch „Die Henkerstochter und der Fluch der Pest“
Sommer 1679. Die Pest, die bereits in Wien wütet, breitet sich in Bayern aus. Der Schongauer Scharfrichter Jakob Kuisl wird von einem Pestkranken aufgesucht, der kurz darauf zusammenbricht. Bevor er stirbt, flüstert er Jakob Kuisl noch ein paar rätselhafte Worte ins Ohr: Kuisl muss Kaufbeuren retten, ein schwarzer Reiter spielt dort mit seiner Pfeife zum Tanz auf, der Mörder hat zwei Gesichter. Gemeinsam mit seiner Tochter Magdalena geht Jakob Kuisl den geheimnisvollen Andeutungen nach. Ein gefährliches Unterfangen, denn inzwischen gibt es immer mehr Tote in Kaufbeuren. Doch was steckt dahinter - die Seuche oder ein raffinierter Mörder? (Klappentext) Dieser tolle historische Roman ist wieder, wie auch die Bände vorher, sehr gut recherchiert. Der Schreibstil läßt sich sehr gut lesen, die Bilder vor dem geistigen Auge entstehen umgehend und der Leser ist wieder mitten in der Geschichte dabei. Es ist fast so, als wenn man zur Familie gehören würde. Die Charaktere sind wieder sehr gut beschrieben, ausgearbeitet und entwickeln sich auch glaubhaft weiter. Die Spannung ist sehr schnell gegeben und wird auch den ganzen Roman über gut gehalten und weitergeführt. Es hat wieder richtigen Spaß gemacht das Buch zu lesen und ich freue mich schon auf die Fortsetzung. Ein toller Lesegenuss.
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