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Der Blutkünstler

Ein harter und packender Serienmörder-Thriller.
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Titel: Der Blutkünstler
Autor/en: Chris Meyer

EAN: 9783843724845
Format:  EPUB
Ein harter und packender Serienmörder-Thriller.
Familiy Sharing: Ja
Ullstein Taschenbuchvlg.

17. Mai 2021 - epub eBook - 368 Seiten

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Dieser Thriller schickt Sie in die schwärzesten Abgründe des Bösen
Tom Bachmann seziert Seelen - von Mördern, Psychopathen, Sadisten. Dabei geht er akribisch vor, um das Böse, das diese Menschen in sich tragen, zu verstehen. Tom Bachmann ist ohne Zweifel der beste Profiler seiner Generation. Doch nun bekommt er es mit einem Killer zu tun, der dem Wort Grausamkeit eine neue Dimension verleiht: dem Blutkünstler.
Der Blutkünstler foltert seine Opfer lange und genüsslich, ehe er ihre Körper dazu benutzt, um etwas Großes zu erschaffen. Ein Kunstwerk. Ein Vermächtnis. Ein Farbenspiel aus Fleisch und Blut.
Tom Bachmann, der "Seelenleser" des BKA, setzt alles daran, den Blutkünstler zur Strecke zu bringen. Dabei muss er sich einer verstörenden Wahrheit stellen, einer Wahrheit, die erklärt, warum er der Einzige ist, der den Killer aufhalten kann.
Chris Meyer hat sich von Berufswegen schon oft mit der Frage beschäftigt, warum ein Mensch zum Serienmörder wird. Bis heute gab es keine zufriedenstellende Antwort. Also nähert sich Chris dem Bösen weiterhin in literarischer Form und erfindet fiktive Killer, die dichter an der Realität sind, als man glaubt. Mit Familie und Hund lebt Chris in der schönsten Stadt der Welt - Köln.

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der Blutkünstler - von leseratte1310 - 31.08.2021 zu Chris Meyer „Der Blutkünstler“
Der Blutkünstler setzt seine Opfer in Szene. Dabei geht er sehr grausam vor, denn ihm gefällt es, wenn die Opfer leiden bevor sie sterben. Tom Bachmann kann sich besonders gut in solche Psychopathen hineinversetzen und will sie zur Strecke bringen. Doch der Blutkünstler macht es ihm besonders schwer. Es ist eine Mordserie, die sich über Jahre hinzieht, doch die Abstände werden kürzer. Dieser Thriller ist wahrlich nichts für schwache Nerven, denn es geht sehr grausam und blutig zu. Tom Bachmann hat eine schwere Kindheit gehabt und er selbst hat eine Dunkelheit in sich, die er nur unter Kontrolle halten kann, wenn er Psychopathen jagt. Seine eigene Biografie trägt dazu bei, dass er sich in diese Täter so gut hineindenken kann. Er hat Erfahrungen beim FBI gesammelt und arbeitet nun als Profiler für das BKA. Er ist ein interessanter Typ, aber sympathisch war er mir nicht. Das Ermittlerteam kommt hier nicht ganz so zur Geltung, weil es im Wesentlich um Tom geht. Dass auch der Täter eine schwere Vergangenheit hatte, ist nicht weiter überraschend. Auch wenn es einige Wendungen gab, war ich doch im Großen und Ganzen auf der richtigen Spur. Trotzdem hat es Spaß gemacht, diesen spannenden Thriller zu lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein selbsternannter mörderischer Künstler - von Gisel - 31.08.2021 zu Chris Meyer „Der Blutkünstler“
Der Blutkünstler hinterlässt seine Opfer als Kunstwerke, so setzt er sie in Szene. Davor mussten seine Opfer allerdings lange leiden, ja, ihm ist es wichtig, dass sie so lange wie möglich trotz der Schmerzen bei Bewusstsein bleiben. Tom Bachmann ist auf der Jagd nach Psychopathen in jeder Form. Aus seiner ehemaligen Tätigkeit beim FBI hat er vieles gelernt, was ihm von Nutzen ist. Nun ist er auf der Jagd nach dem Blutkünstler. Tom Bachmann vom BKA hat selbst einige schwere Jahre als Kind erlebt. Was damals geschah, bevor er in eine liebevolle Pflegefamilie kam, hilft ihm heute bei der Jagd nach Psychopathen: diesmal nach dem Serientäter, der sich selbst als Künstler sieht - ein Künstler, der mit Blut und Fleisch seine Bilder und Skulpturen gestaltet. Blutrünstig sind seine Taten, manchmal meint man beim Lesen, das Blut würde aus den Seiten des Buches herausquellen. Vieles ist sehr detailliert beschrieben, zwischendrin war es mir sogar zu dick aufgetragen. Andererseits gibt das Buch einen guten Einblick in die Gedanken von Tom, der die Überlegungen von Psychopathen sehr gut nachvollziehen kann und ihnen so auf die Spur kommt. Wer diesmal hinter den blutigen Taten steckt, bleibt sehr lange unbekannt, auch wenn so mancher verdächtig erscheint. Das heizt die Spannung zusätzlich an, der Spannungsbogen ist von Anfang bis zum Ende immer hoch. Das Buch ist der Auftakt einer Reihe um Tom Bachmann. Mich hat dieser Thriller neugierig gemacht auf weitere Fortsetzungen. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe 4 von 5 Sternen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Grausamer Thriller - von Tigermaus - 29.08.2021 zu Chris Meyer „Der Blutkünstler“
Das Buch der Blutkünstler ist der Debüthriller von Chris Meyer. Gleichzeitig ist es der Start der neuen Serie um den ungewöhnlichen Profiler Tom Bachmann und sein Ermittlerteam des BKA Bonn. Das Team des BKA wird zur Galerie von Darten nach Düsseldorf gerufen, dort bietet sich ihnen ein Bild des Grauens. Eine junge Frau wurde mit Zimmermannsnägeln auf eine Leinwand genagelt, bekleidet ist sie mit einem gelben Kleid und das Haar ist zu zwei Zöpfen geflochten. Ihr Schädel ist gespalten und die Hirnmasse ist neben dem Kopf befestigt. Außerdem ist der Körper übersät mit unzähligen Wunden. Der Profiler Tom Bachmann, der nur Seelenleser genannt wird, wird für diesen Mord angefordert. Diese Zurschaustellung erinnert alle an eine Reihe von Morden, die in den letzten Jahren passiert sind. Der Blutkünstler scheint aber in immer kürzeren Abständen zuzuschlagen. Der Protagonist dieses Romans ist Tom Bachmann, nach einem Psychologie-Studium arbeitete er beim FBI als Profiler. Seit er wieder in Deutschland zurück ist, arbeitet er beim BKA. Er will das Böse bekämpfen, um seine innere Leere füllen zu können. Nur so kann er seine dunkle Seite unter Kontrolle behalten. Das Buch ist nichts für Leser mit schwachen Nerven. Die Darstellung der Tötungen ist grausam und brutal, sind aber nicht im Mittelpunkt der Handlung. Es geht in erster Linie darum zu verstehen, was Psychopathen antreibt und fasziniert. Der Autor bietet hierfür immer wieder psychologische Ansätze, in denen der Autor sein Wissen herzeigen möchte. Der Plot ist sehr wendungsreich und vielschichtig, hier spinnt der Autor eine kurzweilige und sehr spannende Geschichte aus verschiedenen Handlungsfäden, die am Ende zusammenlaufen. Der Zufall spielt am Ende ein zu große Rolle, auch der Schluss ist etwas unglaubwürdig und überzogen. Die Auflösung des Falles gerät auch zu einfach. Fazit: Wer viel Brutalität, perfide Gewalt und perverse Fantasien mag, der liegt mit diesem Roman richtig. Der Roman bietet aber auch ein vielversprechendes Ermittlerteam und eine spannende Handlung. Wer gerne Romane von Cody McFadyen oder Veit Etzold ist mit diesem Buch gut beraten und ist sicherlich gut unterhalten.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kunst in Blut - von S.Kuehn - 28.08.2021 zu Chris Meyer „Der Blutkünstler“
Der Blutkünstler von Chris Meyer ist ein Thriller, in dem man es mit einem sehr interessanten Profiler und einem grausamen Serienkiller zu tun bekommt. Tom Bachmann ist Profiler, er liest de Seelen von Psychopathen, Mördern und Triebtätern und er ist in seinem Fach einer der Besten. Doch hier bekommt er es mit Morden zu tun, die für ihn sehr verwirrend sind und ihn an seine Grenzen treiben. Der Blutkünstler schafft aus seinen Opfern Installationen, die an Grausamkeit kaum zu überbieten sind. Das Buch ist sehr spannend geschrieben und läßt sich sehr gut und schnell lesen. Mir haben hier sehr gut die Rückblicke in die Vergangenheit gefallen und damit Einblicke in die Entwicklung und das Seelenleben des Protagonisten. Der Thriller hier ist auch eher von der Sorte brutal und blutig und nicht nur subtil angedeutet, das sollte einem vor dem Lesen schon bewußt sein. Es gibt hier nichts wirklich Neues, aber doch so gut, dass ich weitere Fälle rund um das Team um Tom Bachmann gerne weiter verfolgen werde.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die verstörende Kunst des Blutkünstlers - von summersoul - 18.08.2021 zu Chris Meyer „Der Blutkünstler“
Sofort ist man mitten im Geschehen und es wird eine gewisse Spannung aufgebaut. Zudem lernen wir den Profiler Tom Bachmann kennen, der eine grausame Vergangenheit hinter sich hat, was ihm dabei hilft, tief in die Seelen der Verbrecher zu schauen. Ich muss gestehen, ich bin mit Tom nicht so ganz warm geworden. Ich konnte durchaus nachvollziehen, dass seine Vergangenheit ihn tief geprägt hat und die Taten seines Vaters ihn zu einem gewissen Grad verändert haben. So wirkt er meist gefühlskalt und unnahbar. Zudem habe ich mich gefragt, ob er nicht durch den richtigen Auslöser selbst dazu fähig wäre, anderen Menschen schlimme Dinge anzutun. Gerade das macht einen zusätzlichen Teil der Spannung aus. Ich muss aber auch sagen, dass seine eigene Geschichte die eigentliche Jagd nach dem Blutkünstler stellenweise überschattet hat. Zudem kam für mich das Ende viel zu schnell. Ich hatte beim Lesen leider das Gefühl, das die Auflösung, wer hinter den Taten steckt und welches Motiv er hat, mal eben schnell abgehandelt wurde. Der Autor hat eine lebhafte und bildreiche Sprache, weswegen das Buch wirklich nichts für schwache Nerven ist. Denn der Blutkünstler ist sehr grausam und der Autor beschreibt dessen Taten sehr detailliert. Deswegen sollte man in der Hinsicht einiges abhaben können. Fazit: Trotz einiger Schwächen ein guter Thriller, bei dem man starke Nerven haben sollte, denn der Autor beschreibt die Taten des Blutkünstlers detailliert und in einer bildreichen Sprache. Ich bin gespannt, wie es mit Tom Bachmann weitergehen wird und welche Täter er noch schnappen muss.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Für meinen Geschmack dann doch zu viel Blut - von lielo99 - 11.08.2021 zu Chris Meyer „Der Blutkünstler“
Er ist einer der besten Profiler und nach seinem Aufenthalt in USA kehrt er zurück nach Deutschland: Tom Bachmann. Schon oft ist ihm gelungen, spektakuläre Morde aufzuklären und die Täter dingfest zu machen. In "Der Blutkünstler" hat er es aber mit einem Gegenüber zu tun, der ihm durchaus gewachsen ist. An Grausamkeit kaum zu überbieten, spielt der Täter Katz und Maus mit den Ermittlern. Warum Tom sich so gut in die Psychopathen hineinversetzen kann erfährt der Leser, wenn Toms Vergangenheit erzählt wird. Sehr blutrünstig und stark an die Bücher von Chris Carter erinnernd, so definiere ich den Thriller in einem Satz. Die Beschreibungen der Folter ist für meinen Geschmack zu ausführlich. Abgeschnittene Gliedmaßen und Unmengen an Blut, welches in Wannen und Eimern fließt, nein das muss nicht ständig wiederholt werden. Der Aufbau des Spannungsbogens ist dagegen gelungen. Es gibt immer mal wieder neue Verdächtige, die aber dann doch nicht als Täter in Frage kommen. Auch gilt zu überdenken, ob es nicht auch mehrere Personen oder gar Frauen sind, die für grausamste Verbrechen verantwortlich sind. Brutale Thriller sind eigentlich so gar nicht mein Fall. Ich mag lieber, wenn es subtil vor sich geht und mehr die Psyche des Lesers zum Klingen gebracht wird. Was wiederum gut war, dass der Autor hin und wieder auf die Kindheit der "Bösewichte" hinweist. Und ja ich denke schon, dass die eine nicht unerhebliche Rolle spielt, wenn es um den Werdegang eines Mörders geht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kunstvoll töten - von Hortensia13 - 05.08.2021 zu Chris Meyer „Der Blutkünstler“
Tom Bachmanns Beruf ist das Lesen von Menschen, von Serientätern. Frisch aus den USA zurück, bringt sein erster Fall beim BKA ihn an seine Grenzen. Ein Serienkiller entführt Frauen und hinterlässt ihre Leiche als Gemälde drapiert zurück. Schnell bekommt er den Namen Blutkünstler. Kommt ihm Tom auf die Spur? Die Zeit drängt, denn der Blutkünstler hat schon sein nächstes Opfer im Visier und die Leinwand steht schon bereit. Das Buch fängt sehr stark und packend an. Besonders die Taten des Serienmörders sind sehr brutal und nichts für Zartbesaitete. Leider gelang dem Autor am Ende der Bogen nicht ganz und hinterliess mir einen Eindruck, zuviel gewollt zu haben. Zeitweise hatte ich das Gefühl, dass die Charaktere Ähnlichkeiten mit bereits existierenden Protagonisten anderer Reihen haben. So gelungen die Kreativität rund um den Blutkünstler ist, so naja ist der Rest. Trotzdem fühlte ich mich aber unterhalten. Mein Fazit: Wer keine brutalen Krimis scheut, findet an dem Blutkünstler seine Freude. Leider ist das Ende etwas durchwachsen. 4 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Tom Bachmann - ein Profiler mit eigenen dunklen Seiten - von Barbara T. - 02.08.2021 zu Chris Meyer „Der Blutkünstler“
Der grausame Mord an Senta van Darten, einer Galeristin aus Düsseldorf, erschüttert stark das erfahrene Team des BKA in Bonn. Der Tatort mit der kunstvoll drapierten Leiche lässt keine Zweifel zu; hier hat der Blutkünstler wieder zugeschlagen, es kann sich nur um sein Werk handeln. Tom Bachmann, der weltweit beste Profiler, übernimmt die Leitung der Sonderabteilung des BKA. Der Seelenleser, wie ihn viele nennen, kann sich meisterhaft in die Psyche jedes Täters hineinversetzen. Seine Fähigkeiten und die Erfahrung setzt er jetzt ein, um den Psychopathen, der die Frauenleichen als Kunstwerke zur Schau stellt, schnellstens zu fassen. "Die Arbeit als Profiler war für ihn wie eine Sucht, die alles Dunkle in ihm überdeckte. "Nur wenn er auf der Jagd war, hatte er seine eigene dunkle Seite unter Kontrolle." (25) Nur welche dunklen Geheimnisse verbergt Tom Bachmann selbst? "Der Blutkünstler" ist der erste Roman von Chris Meyer. Der Thriller eröffnet die Reihe mit dem Profiler Tom Bachmann, der all seine bisherigen Fälle erfolgreich lösen konnte. Tom ist kein gewöhnlicher Fallanalytiker. Denn der Kampf gegen das Böse, Jagd nach Psychopathen und Mördern sind für ihn wie eine Sucht. Und nur er selbst kennt die Gründe dafür. Seine Ermittlungsmethoden sind ungewöhnlich und für seine Kolleg*innen nicht immer nachvollziehbar. Der Autor lässt uns auch in die Seele des Blutkünstlers zu blicken, ihm bei seiner blutigen grausamen Arbeit zuzuschauen, seine bizarren Gedankengänge zu verfolgen. Es sind grausigen Begegnungen, die starke Emotionen hervorrufen und schwer zu ertragen sind. Der Thriller punktet nicht nur wegen der starken kontinuierlichen Spannung. Seine außergewöhnlichen Protagonisten, die mit ihren Neigungen und Zwängen zu kämpfen haben, fesseln an das Buch. Gekonnt setzt der Autor falsche Spuren ein und obwohl er vieles über den Täter im Verlauf der Handlung verrät, kommt die Auflösung des Falles wirklich überraschend. Ich fand diesen hochspannenden Thriller sehr unterhaltsam. Die interessanten Ermittlungen und die vielseitigen Charaktere haben mir fesselnde Lesestunden beschert. Der Thriller bekommt von mir eine absolute Leseempfehlung.!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Grausam, blutig und fesselnd zugleich - von Steffi S. - 02.08.2021 zu Chris Meyer „Der Blutkünstler“
Der Blutkünstler von Chris Meyer, grausam, blutig und fesselnd zugleich. Tom Bachmann, der beste Profiler seiner Art kommt nach einem USA Aufenthalt nach Deutschland zurück. Dort wird er vom BKA zu einem äußerst brutalen Fall geholt. Der Serienmörder, genannt der Blutkünstler, schlägt immer wieder zu. Die Opfer, Frauen die künstlerisch in Szene gesetzt werden, auf grausame Art und Weise. Die Zeit drängt, denn noch hat die Öffentlichkeit nichts davon erfahren. Tom selbst, wird dennoch mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert, bei der Jagd nach dem Mörder. Das Cover hat mich sofort gefangen. Genauso blutig und schrecklich geht es um den Blutkünstler. Der Schreibstil nimmt einen von der ersten Seite mit und zieht einen in seinen Bann. Fesselnd, spannend und nicht ins kleinste Detail gehen, erzählt der Autor von einer Mordserie die in mehreren Großstädten Deutschlands spielt. Immer wieder wird in einzelnen Kapiteln ein Rückblick über Tom Bachmanns Kindheit geschildert, welche Aufschluss über seine Art zu ermitteln gibt. Die Charaktere sind weniger emotional, so das eine gewisse Distanz gegeben ist. Allen in allem Bachmann selbst. Emotionslos, kühl und neutral wird sein Charakter wieder gegeben. Aber ein kluger Kopf, der vieles hinterfragt um den Fall zu lösen. Durch die Rückblicke kann man sein Handeln besser verstehen. Das ganz Team um den Profiler, mit mehr Mitgefühl bedacht, aber dennoch nicht unbedingt nahbar. Ich fand den Thriller sehr gut. Spannend von Anfang bis Ende, an keiner Stelle war er für mich langweilig. Dennoch nichts für schwache Nerven. Die Morde gut durchdacht und geplant und teilweise mit einer Grausamkeit, die einen Gänsehaut vermittelt. Das abgeschlossene Ende lässt dennoch auf einen weiteren Teil um Tom Bachmann und sein Team hoffen. Ein Buch für alle Thrillerfans die es etwas blutiger mögen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Hervorragend! - von Heidi Leifgen - 25.07.2021 zu Chris Meyer „Der Blutkünstler“
Zum Inhalt: Tom Bachmann, der lange in der USA gelebt hat, kommt aus privaten Gründen nach Deutschland zurück. Er ist Profiler und wohl der Beste seiner Generation. Jetzt braucht das BKA seine Hilfe. Aktuell arbeitet das BKA an einem extremen Fall. Ein Serienkiller, der der Blutkünstler genannt wird, muss zur Strecke gebracht werden. Die Ermittlungen erweisen sich als schwierig, weil die Fälle bisher der Öffentlichkeit vorenthalten wurden. Meine Meinung: Zum ersten möchte ich auf das Buch-Cover eingehen. Es hat mich von Anfang an sehr angesprochen. Es gibt genau das weiter, was einen erwartet. Mich hatte schon die Leseprobe fasziniert und wollte unbedingt mehr über den Protagonisten erfahren. Tom Bachmann ist eine Persönlichkeit, die mit einem Trauma zu kämpfen hat. Der Autor hat diese Person gut in Szene gesetzt. Auch die anderen Protagonisten sind interessante Figuren. Ich mag an diesem Roman, dass ich lange nicht wusste, wer der Täter sein könnte. Auch das verschiedene Personen Ihr Unwesen getrieben haben, jedoch aus unterschiedlichen Gründen, war mir schnell bewusst. Durch seinen angenehmen Schreibstil hat der Autor den Spannungsbogen relativ hochgehalten. Die werde die Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von mellidiezahnfee - 22.07.2021 zu Chris Meyer „Der Blutkünstler“
Mit Tom Bachmann bringt der Autor hier einen sehr eckigen und kantigen Hauptermittler, von dem ich mir das ganze Buch über keinen genauen Reim machen konnte. Das liegt auch ein wenig in seiner tiefgreifenden Empathielosigkeit begründet. So hat man als Leser wenig Berührungspunkte mit der Hauptfigur auch, wenn die Umstände sehr gut und nachvollziehbar erklärt sind. Die ganze Geschichte ist sehr spannend und in einem sehr tollen, lebendigen und zugleich mitreißendem Schreibstil geschrieben. Zudem spielt das Buch in Deutschland, was mich begeistert hat. Die Nebenprotagonisten bilden ein perfektes Figurenensemble mit reichlich Kontrast und Reibungspunkten zu Tom. Ich mag Bücher dieses Stils sehr gerne, da man gemütlich im Sessel eingekuschelt die böse Welt durch die Augen und den Verstand eines Ermittlers wahrnehmen kann, was der Bösartigkeit die Spitze nimmt. Trotzdem möchte ich hier eine kleine Triggerwarnung aussprechen. Einige Szenen sind sehr detailreich beschrieben, was mich als Thrillerfan jetzt zwar nicht gegruselt hat, es waren eher die Kindersequenzen, die ich nicht gut ertragen konnte. Zudem spielt in diesen Sequenzen eine Nebenfigur die Hauptrolle, sodass mein Mamaherz da ganz schön gelitten hat. Für geneigte Leser etwas härterer Bücher ist dieses Buch ein echtes Must - Read wobei ich zu bedenken gebe , dass dem einen oder anderen Robert Hunter Fan ( so wie mir , ich liebe diesen Protagonisten), da ein wenig zu viele Parallelen auffallen könnten, um dieses Buch noch bedingungslos zu genießen. Da hätte der Autor gerne wenigstens die Schlaflosigkeit in einen anderen Tick ändern können , oder die Wohnung anders einrichten. Auch den Titel finde ich ehrlich gesagt zu ähnlich. Und mir war die Auflösung ein wenig zu unspektakulär. Stimmig ? Auf jeden Fall , auch rasant und spannend, keine Frage, es hat mir allerdings der letzte Kick gefehlt, da der Ermittler sämtliche Erklärungen übernommen hat, so blieb der Täter für mich nur eine Randerscheinung. Die Nebenhandlung mit Toms Konterpart Aaron ist sehr geschickt eingeflochten war mir allerdings manchmal ein wenig zu ausufernd , da hätte ich lieber noch ein paar Verdächtige mehr im Handlungsstrang des Blutkünstlers gehabt. Und auch diese Nebenhandlung erinnerte mich ein wenig an besagten Robert. Auf jeden Fall halten mich meine Kritikpunkte bestimmt nicht davon ab, weitere Teile lesen zu wollen, da die Gesamtheit des Buches doch sehr positiv ist.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nichts für schwache Nerven... - von Birgit - 22.07.2021 zu Chris Meyer „Der Blutkünstler“
Ein Thriller, die einen in die tiefsten Abgründe schickt, blutig und fesselnd geschrieben. Der Auftakt einer neuen Reihe von Chris Meyer. Schon das Cover hat mich angezogen. Passend zum Inhalt geziert mit Blutvenen. Als Hauptprotagonist lernen wir Tom Bachmann kennen. Er ist der beste Profiler seiner Generation und er geht akribisch dabei vor die Seelen von Mördern, Psychopathen, Sadisten zu sezieren. Während der Geschichte erfahren wir genauer was in ihm vor geht, warum er fühlt wie er fühlt und warum er handelt so wie er handelt. Ein sehr spannender Charakter der sich hoffentlich während der Serie gut entwickelt. Die zweite Hauptperson des Buches ist der Killer, mit dem Tom es zu tun bekommt. Der Blutkünstler foltert seine Opfer lange und ausgiebig, ehe er ihre Körper dazu benutzt, um etwas Großes zu erschaffen. Ein Kunstwerk. Ein Vermächtnis. Ein Farbenspiel aus Fleisch und Blut. Die Morde werden sehr detailliert beschrieben und sind nichts für schwache Nerven. Es wird in zwei Perspektiven erzählt, eine ist die Sicht des Mörders, und die andere die Sicht des Ermittlers, was für mich eine gute Abwechslung war. Vom ersten Satz an fand ich sehr gut ins Buch und konnte es nicht weglegen. Die Autorin hat einen irrsinnig spannenden, fesselnden Schreibstil und ich konnten nicht aufhören mitzufiebern. Auf jeden Fall werde ich die Serie weiterverfolgen und bin sehr neugierig auf den zweiten Fall von Tom Bachmann!!!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Solides Debüt mit Luft nach oben - von Büchermaulwurf - 14.07.2021 zu Chris Meyer „Der Blutkünstler“
Für sein Debüt hat sich Chris Meyer einen wirklich perfiden Serienmörder erdacht und führt den Leser in seine dunkelsten Abgründe. Der "Blutkünstler" foltert seine Opfer lange und grausam ehe er mit ihrem Blut und ihren Körpern Kunstwerke erschafft. Das BKA überträgt den Fall Tom Bachmann, der als einer der besten Profiler gilt und auch der "Seelenleser" genannt wird. Zusammen mit seinem neuen Team soll er den Blutkünstler stellen. Dies ist der Auftakt zu einer neuen Reihe rund um den Profiler Tom Bachmann. Wie der Titel und das Cover schon suggerieren, fließt sehr viel Blut und die grausigen Taten werden sehr detailliert und bildhaft beschrieben, also nichts für schwache Nerven! Die Handlung wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, was die Spannung ankurbelt. Man folgt Tom bei den Ermittlungen, erhält aber auch verstörende Einblicke in den Kopf des Täters und seines Opfers. Außerdem erfährt man in Rückblicken mehr über die Vergangenheit von Tom und sein Trauma, was sehr erschütternd war. Und in einem weiteren Erzählstrang folgt man einem Mörder, der es auf Pädophile abgesehen hat. Das sind sehr viele Themen für nur 360 Seiten. Vieles blieb mir hier zu sehr an der Oberfläche und ich hätte mir mehr Tiefgang gewünscht. Tom ist zwar ein Ermittler mit Ecken und Kanten und einer traumatischen Kindheit, aber sympathisch war er mir nicht. Er wirkte kühl und distanziert , oftmals ungeduldig. Vielleicht ändert sich mein Eindruck ja mit dem nächsten Band. Die Charaktere seines Teams blieben bisher noch etwas blass. Ich hoffe auch das ändert sich mit weiteren Bänden. Der Plot hat mir gut gefallen, auch wenn viel Blut floss und das Ende etwas überstürzt daherkam. Nicht alles wurde aufgeklärt, so dass man auf weitere Bände hoffen muss. Es war spannend von der ersten Seite an, und lies sich flüssig lesen. Insgesamt ist Chris Meyer mit dem ersten Band der Tom Bachmann-Reihe ein solides Debüt gelungen, welches mir spannende Unterhaltung bot, aber noch Luft nach oben hat. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen, um zu sehen, wie sich die Charaktere weiterentwickeln (und hoffentlich mehr Tiefe erhalten) und was aus Aaron wird. Fans von blutigen Serienmörder-Thrillern können mit dem "Blutkünstler" nichts falsch machen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nichts für schwache Nerven - von manu63 - 14.07.2021 zu Chris Meyer „Der Blutkünstler“
Der Blutkünstler ist der Auftaktband zur Tom Bachmann Reihe des Autors Chris Meyer. Tom Bachmann ist Profiler und sein Hauptgebiet ist die Suche nach Serienkillern und Psychopathen. Im ersten Band geht es um einen Serienkiller der Frauen foltert, bevor er sie tötet und die Leichen zu einem Kunstwerk gestaltet. Der Schreibstil ist flüssig und durch Rückblenden erfährt der Leser immer mehr zu den Charakteren. Das Team rund um Tom Bachmann ist facettenreich und interessant. Die Schilderungen der Folterungen durch den Blutkünstler sind nichts für schwache Nerven, der Autor beschreibt sie mit blutigen Details. Die einzelnen Handlungsstränge werden am Ende des Buches gut zusammengeführt und bieten einen interessanten Rahmen für weitere Bände der Reihe. Der Täter wird zum Schluss identifiziert, allerdings liefert das Drumherum interessante Aspekte in Hinblick auf das Seelenleben von Tom Bachmann und seinen weiteren Lebensweg.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der Seelenleser trifft auf den Blutkünstler - von Katharina2405 - 12.07.2021 zu Chris Meyer „Der Blutkünstler“
In dem Roman "Blutkünstler" von Chris Meyer hat Tom Bachmann einige Zeit als Profiler für das FBI gearbeitet. Er hat ein besonderes Talent sich in die Gedanken und die Vorgehensweise von Serientätern hineinzuversetzen, daher wird er auch Seelenleser genannt. Nun kommt Tom zurück nach Deutschland und fängt beim Bundeskriminalamt an. Sein erster Fall ist der Blutkünstler. Ein Täter, der seine weiblichen Opfer auf brutalste Art quält und tötet, um daraus ein Kunstwerk zu erschaffen. Meinung: Die Story wird uns aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Einmal aus Sicht des Ermittlers Tom Bachmann aber auch aus Sicht der Opfer und aus der Sicht des Blutkünstlers. Diesen Perspektivwechsel finde ich sehr gelungen, so bekommt man einen Rundumblick auf die Geschichte und zusätzlich wird für Spannung gesorgt. Der Schreibstil ist locker und kurzweilig. Auch die Kapitel, mit denen der Perspektivwechsel einhergeht, haben eine angenehme Länge. So möchte man immer wissen wie es weitergeht und es entsteht keine Langeweile. Für ganz Zartbesaitete ist dieser Thriller vermutlich nichts, da die Morde blutig sind und an einigen Stellen detailgenau beschrieben werden. Aus meiner Sicht sind diese Szenen aber überschaubar und kommen nicht zu häufig vor. Neben der Haupthandlung rund um den Blutkünstler gibt es eine Nebenhandlung, die sich um einen anderen Täter dreht. Dieser Täter hat es sich zur Aufgabe gemacht Menschen zu jagen und zu töten, die selbst Kinder missbrauchen, misshandeln und quälen. Diese Nebenhandlung fand ich noch interessanter und spannender als die Haupthandlung, obendrein kommt auch dieser Täter in der Story zu Wort und nach und nach offenbart sich, wie beides zusammenhängt und auch wie dieser Täter Einfluss auf den Blutkünstler hat. Allerdings ist da eine Sache, die mir nicht sonderlich gefallen hat, mir war das Zusammenspiel ein wenig zu weit hergeholt und es gab mir zu unrealistische Zufälle. Die Auflösung empfand ich als etwas schwach und zu schnell umgesetzt. Da gibt es von jetzt auf gleich eine Entwicklung, die mir zu einfach und zu unspektakulär war. Auch der Blutkünstler war für mich kein wirklicher Wow-Effekt. Fazit: Ein solider Thriller, der mich gut unterhalten hat. Allerdings hat mich die Auflösung ein wenig enttäuscht. Tom Bachmann empfand ich als spannenden Charakter und seine Vergangenheit hat der Geschichte zusätzlichen Schwung gegeben. Daher gibt es von mir knappe 4 Sterne.
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