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Sisi - Kaiserin wider Willen

Roman.
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Produktdetails

Titel: Sisi - Kaiserin wider Willen
Autor/en: Allison Pataki

EAN: 9783841228437
Format:  EPUB
Roman.
Originaltitel: The Accidental Empress.
Familiy Sharing: Ja
Übersetzt von Gabriele Weber-Jaric
Aufbau Verlage GmbH

30. November 2021 - epub eBook - 592 Seiten

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Der Roman über Sisi - Rebellin ihrer Zeit und große Liebende.

Österreich, 1853: Ohne darauf vorbereitet zu sein, wird die junge bayerische Prinzessin Sisi Kaiserin am Hof der mächtigen Habsburger, dem Zentrum der politischen Intrige und feudalen Ränkespiele. Die Ehe mit Kaiser Franz Joseph wird aus Liebe geschlossen, und es gelingt der freien, naturverbundenen Frau, die Zuneigung ihres Volkes zu gewinnen. Doch schon bald muss Sisi sich fragen, wie sie die Rolle der Monarchin erfüllen kann, ohne sich selbst zu verlieren - und ohne die Liebe zu Franz Joseph aufs Spiel zu setzen ...

Eine epische Geschichte über Macht, Liebe und eine der spannendsten Epochen der Geschichte Europas  

»Ein wunderbarer Roman über eine missverstandene Herrscherin, der den rebellischen, glamourösen Geist Sisis heraufbeschwört.« C. W. Gortner, Autor von »Marlene und die Suche nach Liebe«. 

Allison Pataki studierte Anglistik in Yale und arbeitete als Journalistin erfolgreich für die New York Times, ABC News, The Huffington Post u.v.a. sowie für zahlreiche Fernsehsender, bevor sie ihren Kindheitstraum vom Schreiben wahr werden ließ. Heute erscheinen ihre Bücher in mehr als zwölf Ländern und sind New-York-Times-Bestseller. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrer Familie in New York. Im Aufbau Taschenbuch ist ihr Bestselleroman "Sisi - Kaiserin wider Willen" erschienen.

Mehr zur Autorin unter www.allisonpataki.com.

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Kundenbewertungen zu Allison Pataki „Sisi - Kaiserin wider Willen“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ansprechender Roman - von Monika Schwarz - 08.04.2022 zu Allison Pataki „Sisi - Kaiserin wider Willen“
Sisi war für mich schon von klein auf eine interessante Persönlichkeit, deswegen habe ich diesen Roman gelesen. Wichtig ist es zu wissen, dass es sich hier um einen Roman mit historischen Fakten handelt und nicht um eine Biografie, die historisch korrekt ist. Mich selber hat Roman um Sisi und Kaiser Franz Joseph angesprochen, die Charaktere sind bildlich sehr gut und anschaulich beschrieben, so dass man sie als Leser schnell vor Augen hat. Mit einer ebensolcher Liebe zum Detail wurden auch die Handlungsorte beschrieben, womit ich mir das Leben um diese Zeit gut vorstellen konnte. Vieles ist Sisi- Fans schon bekannt, doch diesen Roman zu lesen hat mir die ein oder andere Ansicht auf die Kaiserin gewährt, sei es mal dahin gestellt, ob es historisch richtig ist, aber es hat Spaß gemacht, mit Sisi den Weg zu gehen, mit ihr zu lachen, zu leiden und auch zu rebellieren. Der Roman behandelt sowohl die Romantik des Kaiserlichen Hofes als auch die innerliche Traurigkeit Sisis, die sicherlich in ihr aufgetreten ist. Der Schreibstil ist sehr flüssig und interessant gestaltet, so dass der Lesefluß sehr gut ist. Die Sprache ist einfach, ebenso die Dialoge , welche wenig Vorkenntnisse erfordern. Alles in allem ein schöner Roman über Sisi, der historische Fakten aufweist und dennoch den Leser in eine ihm unbekannte Welt führt, die nicht nur kaiserlich blinkt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Mädchen das keine Kaiserin sein darf. - von leseHuhn - 14.03.2022 zu Allison Pataki „Sisi - Kaiserin wider Willen“
Sisi - Kaiserin wider Willen von Allison Pataki erschienen im Aufbau Verlag am 06.12.2022 Teil 8 der Reihe Außergewöhnliche Frauen zwischen Aufbruch und Liebe eBook 587 Seiten Klappentext Der Roman über Sisi - Rebellin ihrer Zeit und große Liebende Österreich, 1853: Ohne darauf vorbereitet zu sein, wird die junge bayerische Prinzessin Sisi Kaiserin am Hof der mächtigen Habsburger, dem Zentrum der politischen Intrige und feudalen Ränkespiele. Die Ehe mit Kaiser Franz Joseph wird aus Liebe geschlossen, und es gelingt der freien, naturverbundenen Frau, die Zuneigung ihres Volkes zu gewinnen. Doch schon bald muss Sisi sich fragen, wie sie die Rolle der Monarchin erfüllen kann, ohne sich selbst zu verlieren - und ohne die Liebe zu Franz Joseph aufs Spiel zu setzen. Eine epische Geschichte über Macht, Liebe und eine der spannendsten Epochen der Geschichte Europas Meine Meinung Sind wir nicht alle verzaubert von Romy Schneider in ihrer Rolle als Sissi? Das Buch *Sisi - Kaiserin wider Willen* erzählt eine andere Geschichte. Aber Romy Schneider bleibt die Sissi der Zuschauer. Im ersten Teil lernt Sisi den Kaiser Franz-Joseph kennen und verliebt sich in ihn. Als 15-jähriges Mädchen muss sie in kurzer Zeit die Hofetikette lernen, ihre Tante und Mutter vom Kaiser Franz-Joseph, die Erzherzogin Sophie besteht darauf. Der zweite Teil erzählt von den ersten Ehejahren, den Kinderwunsch und von all dem, was Sisi nicht darf. Ihre Tante/ Schwiegermutter hat genügend Hofdamen eingestellt, die ihr immer alles genauestens berichten. Sisi hat keine Chance, irgendetwas alleine zu entscheiden. Die Erziehung ihrer Kinder wird direkt nach der Geburt von ihrer Tante übernommen. Ihr Mann Franz-Joseph entfremdet sich auch immer mehr von ihr. Sein Kaiserreich zu regieren verlangt volle Aufmerksamkeit von ihm. Nur in Ungarn, fern von ihrer Schwiegermutter kann Sisi aufatmen. Das ungarische Volk liebt ihre Kaiserin. Im dritten Teil lernen wir eine reife, erwachsenere Sisi kennen. Nach langer schwerer Krankheit kehrt sie an den Hof zurück und der Krieg gegen Preußen bringt für Sisi die Wende. Mit nur 29 Jahren wird sie in Ungarn zur Kaiserin gekrönt. Der Roman spielt in der Zeit von 1853 bis 1867. Die Autorin Allison Pataki hat eine fiktive Geschichte mit gut recherchierter Grundlage geschrieben. Die Kapitel sind abwechslungsreich geschrieben. Gegenwart und Vergangenheit halten sich die Waage. Auch die eingestreuten Zukunftsaussichten machen das Buch spannend. Berauschende Bälle und märchenhafte Schlösser, eine kaiserliche Traumhochzeit und eine Schwiegermutter, die keiner mag. Fazit Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen und man fliegt förmlich durchs Buch. Auch die unruhige politische Zeit wurde gut eingefangen. Es ist kein Vergleich zum Film *Sissi* aber durchaus lesenswert. Ich vergebe 5 Sterne und eine Leseempfehlung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Porträt einer Kaiserin - von buecherwurm_01 - 20.02.2022 zu Allison Pataki „Sisi - Kaiserin wider Willen“
Elisabeth von Österreich-Ungarn ist insbesondere bekannt durch die Verfilmungen mit Romy Schneider, die romantisch angehaucht sind und nicht immer der Biographie der Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn entsprechen. In diesem Buch ist auch eine romantische Seite zu finden, aber die Unwägbarkeiten ihres Lebens finden hier ebenfalls Beachtung. Sehr jung wird eine bayrische Prinzessin mit einer von höfischer Etikette weit entfernten Erziehung zur Kaiserin. Verliebt startet das Paar in sein Leben am Hof von Wien, doch viele Widrigkeiten und Intrigen pflastern ihren Weg und führen zu Problemen. Die Autorin hält sich eng an die Biographie und nutzt offene Fragen, um ihre fiktiven Ideen einzubringen. Ihr Schreibstil passt sehr gut zum Thema des Buches und der Geschichte der Kaiserin. Man findet Zugang zum Leben und der Gedankenwelt der Protagonistin, ihre Umgebung wird authentisch dargestellt. Man wird mit ihr zusammen erwachsen, verfolgt ihre Wandlung vom unreifen Mädchen zur erwachsenen und selbstbewussten Frau. Der Aufbau der Geschichte, vom Kennenlernen bis zur Krönung in Budapest, ist gelungen und nachvollziehbar. Gerne empfehle ich die Lektüre des eng an die Historie angelehnten und doch phantasievollen Romans.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Mädchen wird Kaiserin - von Rebecca Kiwitz - 09.02.2022 zu Allison Pataki „Sisi - Kaiserin wider Willen“
Die junge Prinzessin Elisabeth genannt Sisi reist zusammen mit ihrer Schwester Helene und ihrer Mutter Ludovika nach Ischl wie sich ihre Schwester Helene mit dem Kaiser von Österreich verloben soll. Es wird aber schnell klar, dass Franz Joseph gefallen an Sisi gefunden hat und er sich für sie entschieden hat. Auch Sisi hat sich in ihn verliebt und stimmt der Verlobung mit Franz Joseph zu. Leider steht die Liebesheirat der Beiden unter keinem guten Stern. Sisi leider unter dem spanischen Hofzeremoniell und der Bevormundung durch ihre Schwiegermutter. Doch Sisi gibt die Hoffnung auf ein Selbstbestimmtes Leben nicht auf. Das Leben von Kaiserin Elisabeth von Österreich genannt Sisi fasziniert mich schon seit vielen Jahren und so hatte ich mich auf den Roman sehr gefreut. Mir war klar, dass die Autorin Allison Pataki sich überwiegend auf die gängigen Biografien stützen wird die ich schon seit vielen Jahren kenne. Die Biografie von Brigitte Hamann ist unter Historikern allerdings umstritten und genau auf diese stützt sich doch das meiste was die Autorin hier aufgegriffen und erzählt hat. Der Einstieg ins Buch ist mir noch recht leicht gefallen und anfangs kam ich auch recht gut voran, doch je weiter ich kam umso langsamer kam ich voran. Der Roman wurde vollständig aus der Sicht von Sisi erzählt und teilweise war mir der Roman auch etwas zu einseitig erzählt. Leider ist es mir nicht immer leicht gefallen dem Handlungsverlauf zu folgen da für mich vieles zu überzogen dargestellt war und auch nicht zur Wahrheit wie es wohl wahr gepasst hat. Es gibt einige Punkte die so nicht gestimmt haben und mich auch gestört haben: Marie Festetics trat erst im Dezember 1871 in die Dienste Sisis ein und nicht wie hier erzählt 1854. Da wurden die drei ersten Kinder auf Schloss Laxenburg geboren und nicht in Schönbrunn wie die Autorin uns hier erzählt. Als Sisi auf Reisen war hat sie 1861 den Winter und das kommende Frühjahr in Venedig verbracht und zwar zusammen mit ihrem Kindern Gisela und Rudolf was auch Bilder beweisen. Bei der Königskrönung war Sisi vielleicht schwanger aber so wie hier geschildert war es nicht, denn sie wollte ein Kind das sie dem ungarischen Volk schenken wollte und wäre es ein Junge geworden hätte er Stephan geheißen. Auch die Sache mit ihrer Schwiegermutter Sophie stimmt so nicht und kann auch nachgelesen werden. Dies was ich hier aufgezählt habe war nur ein kleiner Teil der Fehler die mir beim Lesen ins Auge gesprungen sind und ja alles hätte man ganz einfach nochmal nachlesen können und es wäre immer noch ein toller Roman geworden. Die Figuren des Romans konnte ich mir während des Lesens anhand der Beschreibungen gut vorstellen. Da ich den Großteil der Handlungsorte kenne konnte ich mir alles vor dem inneren Auge entstehen lassen beim Lesen auch wenn nicht alles wirklich richtig anschaulich beschrieben war. Ich war ja schon auf einiges gefasst nachdem ich im Dezember 2021 einen anderen Sisi Roman gelesen habe und ja dieser hier war besser aber auch nicht so gut das er mich vollständig überzeugen konnte. Auch hier gab es Fehler die mit etwas mehr Recherche verhindert hätten werden können und das finde ich wirklich Schade. Nach wirklich längerer Überlegung habe ich mich entschlossen drei von fünf Sternen zu vergeben und sollte es eine Fortsetzung geben weiß ich nicht ob ich noch mit von der Partie bin.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Tolles Portrait - von mellidiezahnfee - 31.01.2022 zu Allison Pataki „Sisi - Kaiserin wider Willen“
Das Buch Sissi - Kaiserin wider Willen hat mir gut gefallen. Normalerweise ist historisches nicht so mein Wohlfühlgenre, da ich persönlich keine große Ahnung von Geschichte habe und auch kein williger Rechercheur bin. So muss ich auch hier darauf vertrauen, dass die Autorin sich an der Wahrheit entlang gehangelt hat und nur wenig fiktiv ausgeschmückt oder umgebaut hat. Schön finde ich , dass sie am Ende des Buches detailliert erklärt, was historisch belegt und was reine Fiktion ist. Sehr gut beschrieben finde ich die Umstände von Elisabeths Leben bei Hofe. Diese entsetzliche Gängelei und die wirren Restriktionen, die für unadlige Menschen schlichtweg nicht zu begreifen sind. Auch die damalige Zeit hatte es in sich, teilweise las ich mit gekrümmten Fußnägeln, was sich Frauen früher so alles hatten bieten lassen müssen . All dies, und auch die Gefühle für ihren Ehemann Franz Josef und später für Andrassy fand ich sympathisch beschrieben. Da ich auch die Verfilmungen zu dieser Geschichte nicht kenne, konnte ich das Buch ganz unbefangen und unvoreingenommen lesen und war ständig im Zwiespalt, sowohl mit mir selber (der berufstätigen Mutter des Jahres 2022), als auch mit Sissi. Einerseits war da jede Menge Mitleid, ich meine sie war 16 als sie verheiratet wurde. Mal ehrlich, mit 16 habe ich die ersten heimlichen Flirtversuche in der Dorfdisko unternommen. Dieses Leben, das Sissi führen musste finde ich unvorstellbar, grausam und fremdbestimmt. Andererseits hat dieses Leben sie später zu einer recht egozentrischen Person werden lassen, was mir manchmal ein wenig unsympathisch war. Zumindest beschreibt die Autorin Sissi so . Das Buch ist durchweg spannend, was ich großartig finde und es bietet einen recht guten Überblick über das Leben bei Hofe und blickt hinter die Kulissen der Schlossmauern und der verklärten Romantik. Ein wenig Kritik zum Ende: Ich hätte mir entweder mehr Seiten gewünscht, oder einen Folgeband. So kamen viele Passagen schlichtweg zu kurz. Zum Beispiel ihre Reisejahre. Vier Jahre lapidar in einem Satz zusammengefasst, das fand ich schade und verschenkt. Auch so manch andere Sequenz hätte zum besseren Verständnis der Lebensumstände ein wenig üppiger beschrieben sein können. Trotzdem bleibt mir als Fazit nur ein ganz großes Lob. Ein Buch, welches locker und spannend eine recht bekannte Geschichte aus einem anderen Blickwinkel erzählt, und mich mit dem Schreibstil so berührt hat, dass ich tatsächlich hinterher auf einer Online - Wissensseite nach/ weitergelesen habe. Und das ist doch das schönste Kompliment für ein historisches Buch. Fünf schillernde Sterne und eine Leseempfehlung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kaiserin Sisi - von leseraettin - 26.01.2022 zu Allison Pataki „Sisi - Kaiserin wider Willen“
Es gibt wohl kaum jemanden, der die Sissi-Trilogie mit Romy Schneider nicht mindestens einmal gesehen hat. Daher ist die Geschichte der jungen bayrischen Prinzessin gut bekannt. Die Autorin Allison Pataki greift diese Geschichte auf, um eine andere Seite der jungen Kaiserin zu zeigen. Dabei erzählt sie aus der Sicht von Sisi über eine relativ kurze Zeitspanne, denn der Roman endet mit der Krönung des Kaiserpaares zum König und Königin von Ungarn, die in Budapest stattfand. Wir erleben mit, wie Sisi Franz Joseph begegnet. Eigentlich sollte ihre Schwester Helene mit dem jungen Kaiser vermählt werden, doch es kommt anders. Sisi und Franz verlieben sich und heiraten. Das Volk ist begeistert von Sisi. Aber das Hofprotokoll ist streng und Sophie, die Mutter des Kaisers, ist eine bestimmende Frau, welche die Fäden in der Hand hat. Die freiheitsliebende Sisi droht sich in dieser Enge selbst zu verlieren. Es ist eine berührende Geschichte, die mich gefesselt hat, obwohl ich sie doch schon kannte. Dabei spielen die schwierigen politischen Verhältnisse kaum eine Rolle. Oft hat man die entzückende und liebliche Film-Sissi vor Augen, wenn man an die Kaiserin denkt. Doch die junge Kaiserin hatte auch andere Seiten. Das junge Mädchen, das die Freiheit so liebt, kommt an den Hof, wo Ränke und Intrigen an der Tagesordnung sind. Sie steht immer unter Beobachtung und muss sich fügen. Selbst um ihre Kinder darf sie sich nicht kümmern. Es kommt, wie es kommen muss, Sisi fühlt sich einsam, leidet darunter und entfremdet sich zunehmend auch von ihrem Mann. Sisi reist viel, um der Enge zu entkommen. Die schöne Kaiserin kümmert sich immer mehr um ihr Aussehen. Ich konnte mich gut in Sisi hineinversetzen. Mir hat dieser historische Roman gut gefallen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Leben und die Liebe der Kaiserin Sisi - von CM94 - 21.01.2022 zu Allison Pataki „Sisi - Kaiserin wider Willen“
Sisi und Franz sind Kultfiguren der Österreichischen Geschichte und auch über die Landesgrenzen hinaus bekannt und beliebt, was sich auch an den zahlreichen Verfilmungen des Lebens des Kaiserpaares zeigt. Da über das Leben der beiden relativ viel bekannt ist, war ich gespannt, welche Geschichte dieses Buch erzählen würde. Und muss sagen, mir hat es wirklich gut gefallen. Zum Inhalt: die junge Sisi, Prinzessin von Bayern soll eigentlich nur ihre Schwester nach Österreich begleiten, die ihren Cousin Franz, Kaiser von Österreich, ehelichen soll. Doch was keiner erahnen konnte: Sisi und Franz verlieben sich ineinander und heiraten gegen den Willen der Kaiserin Mutter. Doch schon bald nach der Hochzeit erkennt Sisi, dass ihr neues Leben ein goldener Käfig ist und sie versucht, sich einen Platz in dieser neuen Welt zu schaffen. Das Buch ist toll geschrieben, ich bin gut in die Handlung reingekommen und hatte schnell einen guten Überblick über die handelnden Personen und zentralen Schauplätze. Das Buch konzentriert sich auf den Zeitraum 1853-1867 und dreht sich vor allem um Sisis Ehe, ihre Beziehung zu ihren Kindern und das Leben am kaiserlichen Hof. Ihre Reisen werden nur kurz erwähnt und zeitlich übersprungen. Das tut der Handlung aber keinen Abriss, da es für die Schilderung ihrer Gefühle und die Beziehung zu Franz nebensächlich ist. Sisi ist eine tolle Protagonistin, mit der man sich gut identifizieren kann. Sie wirkt sehr liebenswert und authentisch und man kann leicht nachvollziehen, warum sie zum Liebling vieler Untertanen und zur Kultfigur wurde. Neben ihrer liebenswerten, natürlichen Art, wird auch immer wieder ihre Schönheit betont. Ihr Leben bei Hofe und unter der Fuchtel ihrer Schwiegermutter wird sehr anschaulich geschildert und ich hatte immer wieder großes Mitgefühl mit der jungen Frau, die so unvorbereitet in ihre Rolle als Kaiserin ging. Natürlich ist dies ein fiktiver Roman, trotzdem hält er sich sehr nah an der Realität und wirkt dadurch sehr authentisch. Mir hat das Lesen große Freude bereitet und ich empfehle das Buch gerne weiter.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll gute Unterhaltung - von Gabriele Marina Jabs - 07.01.2022 zu Allison Pataki „Sisi - Kaiserin wider Willen“
Sisi wird in jungen Jahren mit dem höfischen Protokoll konfrontiert, als der österreichische Kaiser sie als seine Ehefrau auserkoren hat. Ihre Geschichte ist wohl hinlänglich bekannt. Dieser historische Roman von Allison Pataki orientiert sich eher an den Fakten der Geschichte als an den romantischen Verfilmungen über diese ungewöhnliche Frau. Orte, Personen, Politik und Geschichte finden in diesem Roman gut verständliche Beachtung. Sissi-Fans, deren Wissen sich eher auf die Filme zurückführen lässt, werden eventuell etwas enttäuscht sein. Andererseits weckt dieser Roman in den Leser*innen den Wunsch, tiefer in die wahre Geschichte der Elisabeth einzutauchen. Die Rolle der Frau in den Jahren von 8150 bis 1870 wird sehr eindrucksvoll dargestellt.. Die Autorin bietet einen gut recherchierten Roman, Die junge Kaisern wird vom Volk gelobt, ihre Schwiegermutter macht ihr das Leben schwer, ebenso das strenge höfische Protokoll, dem sie sich unterwerfen soll. Ich hatte trotz allem die Sissi aus den Weihnachtsfilmen im Kopf, um den düsteren und manchmal traurigen Situationen etwas entgegenzuhalten. Wenn man diese Filme kennt, wird man diesem Roman eher ablehnend begegnen, allein schon weil die Personen nicht wirklich sympathisch sind. Ich habe diesen Roman eher als Beobachterin der Story erlebt, mitten drin fühlte ich mich nicht. Allison Pataki hat dem Buch ein Glossar angefügt, das fand ich sehr hilfreich. Für diesen Blick auf die wahre Sisi gebe ich diesem Buch 4 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Erzsébet - von Hortensia13 - 26.12.2021 zu Allison Pataki „Sisi - Kaiserin wider Willen“
1853 lernt die 16-jährige Sisi den Kaiser Franz Joseph kennen und lieben. Die unbedarfte Teenagerin katapultiert sich mit der Heirat mit ihm an den wienerischen Hof der Habsburger. Intrigen, Ränkespiele, Sabotagen. Sisi begreift schnell, dass sie nicht mehr zuhause in ihrem beschaulichen Possenhofen ist. Wie kann sie die erwartete Rolle einer erhabenen Monarchin ausfüllen, ohne sich dabei selbst zu verlieren? Die historische Persönlichkeit der Kaiserin Sisi ist vor allem bekannte durch die Verfilmung mit Romy Schneider. Viele Parallelen finden sich auch in diesem Roman wider. Doch die Autorin ist einen Schritt weitergegangen und zeigte auf, dass hinter dieser glänzenden Fassade menschliche Abgründe herrschten. Sisi hatten mit vielem zu kämpfen, wie dysfunktionale Familien, äussere Einflüsse und innere Konflikte. Man bekommt schnell Mitleid mit ihr, obwohl sie selbst nicht einfach war. Mein Fazit: Ein bewegenden Porträt einer Frau, die sich selbst zu finden versuchte und vielmals scheiterte. 5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll eine außergewöhnliche Frau - von Meggie - 23.12.2021 zu Allison Pataki „Sisi - Kaiserin wider Willen“
Elisabeth, kurz Sisi genannt, verliebt sich unsterblich in Kaiser Franz Joseph, ihren Cousin. Doch eigentlich soll er ihre Schwester Helene heiraten. Das Bündnis ist eigentlich schon geschlossen, die Liebe zwischen den beiden ist jedoch so stark, dass sich Franz Joseph über die Wünsche seiner Mutter hinweg setzt und darauf beharrt, Sisi zu heiraten. Die Hochzeit ist prunkvoll, das Leben scheint perfekt. Bis Sisi merkt, dass sie nichts zu sagen hat. Ihr Tagesablauf ist bis ins Kleinste verplant und wenn sie davon abweicht, bekommt sie den Unmut ihrer Schwiegermutter zu spüren. Und bald merkt Sisi, dass das Märchen, dass sie sich am Kaiserhof erhofft hat, nicht wahr wird. Sisi ist uns allen ein Begriff. Das schillernde Leben der beliebten Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn wurde erfolgreich verfilmt mit Romy Schneider, unzählige Bücher berichten über ihr Leben und es ist immer wieder faszinierend, davon zu lesen. Die Autorin hat sich nun dem Mythos Sisi angenommen und in einer wunderschön erzählten Geschichte das Leben der Monarchin wiedergegeben. Elisabeth wächst behütet in Possenhofen auf. Dort hat sie sämtliche Freiheiten, die man sich als Prinzessin nur wünschen kann. Sie darf in die freie Natur, reitet, wandert, schwimmt und liest. Als ihre Schwester Helene mit dem österreichischen Kaiser Franz Joseph verheiratet werden soll, reist Sisi mit ihrer Schwester an den Kaiserhof, um ihr eine Stütze zu sein. Dort trifft sie auf Franz Joseph und verliebt sich. Und er sich in sie. Damit nimmt das Drama seinen Lauf. DIe Autorin erhält mit eindrucksvollen Worten von Sisis Werdegang und lässt dabei auch die unschönen Dinge nicht aus. So leiden wir mit, als Sisi von ihrer Tante und Schwiegermutter vorgeschrieben bekommt, wie sie sich zu verhalten hat. Wir vergießen Tränen, als sie ihre Tochter gleich nach der Geburt nicht sehen darf, als sie von Franz Joseph zurückgewiesen wird und sie an einer Lungenkrankheit leidet, die sie dazu zwingt, für längere Zeit in wärmere Gebiete zu entfliehen. Wir spüren mit ihr zusammen die Stärke, die sie jedoch daraus gewinnt und plötzlich anfängt, sich zu wehren. Nicht mehr nur nach der Pfeife der anderen zu tanzen, sondern mit ihrem (auch weiblichen) Mitteln versucht, für sich einen Gewinn zu erzielen. Doch die Rückschläge sind herb und so ist Sisi nicht glücklich und verfällt auch immer mehr in Depressionen. Als auch noch ihre älteste Tochter in jungen Jahren stirbt, scheint Sisi sich aufgegeben zu haben. Doch dann tritt ein Mann in ihr Leben und Sisi weiß, dass kämpfen wieder einen Sinn hat. Ich bin fasziniert von der Person Elisabeth, die mit 16 Jahren an den Hof des Kaisers kommt und ab diesem Zeitpunkt ist nichts mehr wie zuvor. Da die Autorin die Geschichte sehr lebendig erzählt, meint man mit am Hof zu leben. Sehr gut gelungen finde ich, dass die Autorin jedem der Personen Fehler zuweist. Keiner ist heilig, jeder hat Ecken und Kanten. Nicht nur der Kaiser und seine Mutter spielen ihr Spiel, auch Sisi kann dies und nimmt sich Freiheiten heraus, die ihr (laut anderen) nicht zustehen. Das Buch endet mit der Krönung Franz Josephs und Sisis in Ungarn zu König und Königin. Da ist Sisi gerade mit ihrem vierten Kind schwanger. Ob es einen zweiten Teil geben wird, konnte ich leider noch nicht in Erfahrung bringen. Wenn, werde ich ihn aber garantiert lesen. Meggies Fussnote: Eine starke Frau, ein trauriges Leben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sisi - von Philiene - 06.12.2021 zu Allison Pataki „Sisi - Kaiserin wider Willen“
Elisabeth von Österreich, wer kennt sie nicht? Sie war bekannt für ihre Schönheit und ihre Ruhelosigkeit. In diesem Roman lernen wir die junge Sisi kennen. Der Roman beginnt als sie mit fünfzehn Jahren auf den österreichischen Kaiser Franz Joseph trifft und sich in ihn verliebt. Wir erleben die erste Annäherung, die Verlobungszeit und die ersten Ehejahre bis zur Krönung des Paares zum ungarischen Königspaar. In dieser Zeit ist viel passiert. Drei Kinder sind geboren und Sisi muss unter der strengen Schwiegermutter leiden. Das Leben als Kaiserin ist alles andere als leicht und für ein junges Mädchen aus der bayrischen Provinz, oft nicht zu verstehen. Der Roman erzählt die Geschichte aus der Sicht von Elisabeth, wir erleben hautnah ihre Gefühle mit. Sind mit ihr verliebt, glücklich, aber erleben auch tiefe Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit. Elisabeth wird in dieser Zeit erwachsen und muss schnell lernen, das die chancenlos gegen die Schwiegermutter ist. Besonders bewegend war der Entzug ihrer Kinder beschrieben, das ging mir sehr ans Herz. Mir haben die Einblicke in das Leben am Wiener Hof sehr gut gefallen. Dazu haben der mitreißende Schreibstil und die großartige Zeichnung der Charaktere besonders beigetragen. Ein Roman über eine Frau, die viel erdulden musste.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kaiserin wider Willen - von Anonym - 29.11.2021 zu Allison Pataki „Sisi - Kaiserin wider Willen“
In ihrem historischen Roman Kaiserin wider Willen erzählt Allison Pataki von der österreichischen Kaiserin Sisi, die sie als Rebellin ihrer Zeit und große Liebende versteht. Er bildet bereits den 8. Band aus der erfolgreichen Reihe Außergewöhnliche Frauen zwischen Aufbruch und Liebe . Österreich, 1853: Ohne darauf vorbereitet zu sein, wird die junge bayerische Prinzessin Sisi Kaiserin am Hof der mächtigen Habsburger, dem Zentrum der politischen Intrige und feudalen Ränkespiele. Die Ehe mit Kaiser Franz Joseph wird aus Liebe geschlossen, und es gelingt der freien, naturverbundenen Frau, die Zuneigung ihres Volkes zu gewinnen. Doch schon bald muss Sisi sich fragen, wie sie die Rolle der Monarchin erfüllen kann, ohne sich selbst zu verlieren - und ohne die Liebe zu Franz Joseph aufs Spiel zu setzen. Eine epische Geschichte über Macht, Liebe und eine der spannendsten Epochen der Geschichte Europas. Auf dem in Sepia-Tönen gehaltenen Cover sieht man eine hochgewachsene, gertenschlanke Frau in einem kostbaren Gewand an der Hofburg zu Wien vorbei flanieren. Ihr langes, dunkles Haar ist zu einer komplizierten Frisur geflochten. Es liegt auf der Hand, in ihr die österreichische Kaiserin Sisi zu vermuten. Der aussagekräftige Titel ist eine klare Anlehnung an die berühmte wissenschaftlichen Biographie der deutsch-österreichischen Historikerin Brigitte Hamann, welche sich auf historische Quellen gestützt, den von erfolgreichen Filmen aus den 1950er Jahren geprägten süßlichen Mythos entzaubert und die österreichische Kaiserin als eine depressive, egozentrische, magersüchtige, narzisstische Frau gezeigt hat, die sich allen mit ihrer Stellung verbundenen Pflichten verweigerte, ihre eigene Sexualität unterdrückte und lange vor ihrem tragischen Tod an ihren psychischen und physischen Problemen zerbrochen war. In ihrem historischen Roman konzentriert sich Allison Pataki auf den Zeitraum von 1853 bis 1867, welcher eine wichtige Phase im Leben von Elisabeth bildet. Das Geschehen setzt ein mit den Vorbereitungen zur feierlichen Krönung in Ungarn, welche von zahlreichen Rückblenden durchbrochen wird. Anschaulich schildert Allison Panaki Verlobung, Hochzeit und Geburt der Kinder bis hin zur Flucht in die Krankheit und (erzwungenen) Rückkehr nach Wien. Leider erlaubt sie sich zu viele literarische Freiheiten. Wichtige Personen aus dem familiären Umfeld der Kaiserin (Schwiegervater und andere nahe Verwandte) werden einfach ausgeblendet, während fiktive Vertrauenspersonen (Kammerzofe) hinzugedichtet und der österreichischen Kaiserin eine (unbewiesene und unwahrscheinliche) sexuelle Beziehung zum charismatischen ungarischen Grafen Gyula Andrássy unterstellt werden. Für mein persönliches Empfinden ist diese bunte Mischung aus Fakten und Fiktion nicht angemessen. Denn sie verzerrt das Bild der österreichischen Kaiserin, die es ihren Mitmenschen und sich selbst nicht leicht gemacht hat. Dieser historische Roman von Allison Pataki ist eine sehr freie Darstellung, die nicht allzu viel mit der Realität zu tun hat, was man sich stets vor Augen halten sollte.
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