»Nahbar, subjektiv, der eigenen Entwicklung nachspürend, nicht moralisierend, keinen Trends folgend, ironisch, bisweilen auch spitz, manchmal gar sentimental sehr leichtfüßig, aber keinesfalls seicht. «
Marit Borcherding, Rosinenpicker, 16. 3. 26
»Es ist Alina Bronskys persönliche Essensbiografie, ihr Fingerabdruck wie sie es nennt, und höchst unterhaltsam. « Die Presse, 7. 2. 26
»Eine kluge, anschaulich und süße Lektüre über ein Thema, auf das sich alle einigen können: Essen. Kann portionsweise verspeist werden und liegt garantiert nicht schwer im Magen. « Marie-Luise Goldmann, Welt am Sonntag, 7. 12. 25
»Im Mittelpunkt stehen die sehr persönlichen und sehr privaten Geschichten die sie erzählt. . . Sie hält wunderbar die Balance zwischen sentimental und heiter. Ich bin richtig begeistert! « Christine Westermann, WDR2, 28. 9. 25
»Alina Bronsky macht Lust darauf, Essen als bereichernde Erfahrung zu begreifen, die mehr als nur die Geschmacksnerven stimuliert. « Irene Binal, Buchjournal 3/2025
»Bronsky setzt ihre Worte so gezielt ein wie die Messerspitze Saltz, die auch in ihrem Kaffee nicht fehlen darf. . . . mal ironisch, mal herzhaft lachend aber immer schonungslos ehrlich. « Nicole Dreyfus, Jüdische Allgemeine, 12. 10. 25