»Dabei spöttelt niemand lustvoller über Reisende als Hoppe, zuallervorderst über sich selbst. . . . Wer behauptet, er fühle sich hier nie ertappt, lügt. « Gerlinde Pölsler, Falter, 29. 7. 26
»Hoppe fliegt in dem Buch nur so durch die Themen. . . . Dabei stößt sie auf grundlegende Fragen. « Marcus Golling, Südwest Presse, 29. 7. 26
»Empfohlen für Reisesehnsüchtige. Ob die Reise nun über Schienen, Highways, Ozeane führt. Oder durch den eigenen Kopf. Weiter, immer weiter. « Erik Heier, tip Berlin, 22. 7. 26
»Es ist das perfekte Buch für alle, die es kaum abwarten können, den Koffer wieder zu packen. « Claudia Christophersen, NDR, 17. 7. 26
»Und so qualifizierte sie sich nach und nach dafür, den Band Reisen für die verdienstvolle Hanser-Berlin-Reihe über zehn grundlegende Phänomene des Lebens zu schreiben. « Bernd Berke, Revier Passagen, 13. 7. 26
»Ein Essay über die Magie des Reisens und genau die richtige Lektüre für alle, die sich in den Sommerferien fragen, warum sie das Glück ausgerechnet am Ende der Welt suchen. « Andreas Lesti, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 5. 7. 26
»Ein anregender Essay, der die Abenteuerlust weckt. « Babina Cathomen, Kulturtipp 14/2026
»Dieses Buch gehört ins Gespäck für die Bahnfahrt mit ihren Verspätungen, für den Flughafen mit seinen Verzögerungen. Es tröstet und macht Laune. « Cornelia Geißler, Berliner Zeitung, 13. 6. 26
»Es die Anti-Urlaubslektüre schlechthin, weil es bei Felicitas Hoppe ums Reisen geht. . . Reisen heißt: Widersprüche aushalten. « Der Standard, 13. 6. 26
»Man bekommt größte Lust, mit dem Reisemuffel Felicitas Hoppe auf Reisen zu gehen. « Maria Leitner, Buchkultur 3/2026
»Dieses Buch zu lesen ist auch ein Wagnis, da es uns zu ungewohnten Überlegungen führt. Und es ist eine große Freude. « Jürgen Israel, Evangelische Zeitung, 11. 6. 26
»Felicitas Hoppe schreibt vergnüglich und unterhaltsam, klug und analytisch, hebt manchmal literarisch ab, um dann wieder mit einer leicht ironischen Beobachtung ins Reale zurückzukehren. Ein Lesegenuss. « Riffreporter, 12. 6. 26
»Das Buch lädt ein, über die eigenen Erfahrungen nachzudenken und die Zeit zu überbrücken, bis man sich selbst wieder auf den Weg macht. « Caroline Becker, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21. 5. 26
»Reisen, so kann man dem feinnervigen und überaus klugen Essay der deutschen Schriftstellerin entnehmen, ist eine Übung, mit Widersprüchen umzugehen. « Paul Jandl, Neue Zürcher Zeitung, 20. 5. 26
»Mit lässiger Geste geht es um Verkehrswege und Vehikel (vom Fluss bis zum Fliegenden Teppich) sowie um Anekdoten einer Kulturtechnik (vom Taxifahrer bis zum Kurschatten ). « Marc Reichwein, Welt am Sonntag, 3. 5. 26
»Mit diesem Buch lässt es sich leicht daheimbleiben. « Die Presse, 16. 5. 26
»Weise Gedanken rund ums Reisen. Grandios! « TV Hören und Sehen, 30. 4. 26