»Zwei Frauen, zwei Jahrhunderte, ein Schmerz. Ein aufwühlender Debütroman! « Melanie Zingl, Woman, 19. 02. 2026
»Boras befragt mit großem Geschick unterschiedliche Epochen, kulturelle Räume und ihre Heldinnen nach der jeweiligen Bedeutung von weiblicher Schönheit. « Dimo Rieß, Leipziger Volkszeitung, 20. 02. 2026
»Wann gehören wir dazu? Und wie prägend ist die eigene Herkunft? In ihrem Debütroman setzt sich Betty Boras mit ihrer Identität als Nachkommin der Banater Schwaben auseinander. « Eva-Maria Manz, Stuttgarter Zeitung, 16. 02. 2026
»Migrationshintergrund das sagt sich so leicht. Die in Rumänien geborene Deutsche Betty Boras weiß allerdings genau, wovon sie schreibt. « Gilbert Waldner, Lesezeichen - Newsletter der Kleinen Zeitung, 21. 02. 2026
»Die Biografien der Hauptfiguren Vio und Theresia sind über Jahrhunderte hinweg miteinander verwoben. Herkunft, Familie und der Wunsch, ein eigenes freies Leben zu führen, verbindet sie. « Eislinger Zeitung, 05. 02. 2026
»Für diese Mehrschneidigkeit Schönheit als Geschenk, als Last, als Sehnsucht findet Betty Boras mit ihren Frauenfiguren eine mitreißende Familiengeschichte, die die Jahrhunderte miteinander verbindet und zeigt, dass sich die Zeiten geändert haben mögen, die grundsätzlichen Themen aber kaum. « Stefan Härtel, Wiro aktuell, 12. 02. 2026