»[Man staunt über Bators] literarisches Können. Darüber, wie viele Details sie zusammenzutragen und wie stilsicher sie mit ihnen zu jonglieren weiß. Über ihre sprachliche Meisterschaft, die in der Übersetzung von Lisa Palmes auch auf Deutsch voll zur Geltung kommt. Über ihre Phantasie und ihre raffinierte Erzählperspektive, in der sich Beobachtungsgabe mit Distanz, Empathie mit Ironie, Melancholie mit Humor vermischen. Und nicht zuletzt über ihre Fähigkeit, die eigenen Erfahrungen in ein Stück erstklassiger Literatur zu verwandeln. « Marta Kijowska, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Joanna Bator ist die Meisterin desliterarischen Origami. Endlos faltet siedie Landkarte ihrer schlesischen Heimat. Was sich zeigt, sind immer wieder andere farbgetreue Topografien dermenschlichen Verzweiflung. « Paul Jandl, Neue Zürcher Zeitung
». . . 16 kunstvoll miteinander verbunden[e] Geschichten . . . Joanna Bator unternimmt mit ihren Leserinnen und Lesern eine wahre Geisterbahnfahrt . . . « news. at
»Joanna Bator überrascht . . . ist bei aller Düsternis und Melancholie im besten Sinne komisch und originell auch in Lisa Palmers gelungener Übersetzung. «
»Man kann sich . . . an den vielen Einfällen dieser fabulierlustigen Autorin delektieren, die völlig unvorhersehbaren Wendungen bewundern, die die Erzählungen allesamt nehmen, und über die Raffinesse in der Konstruktion des Textes staunen. « Friederike Gösweiner, Die Presse
»Autorin Joanna Batorschreibt in klarer Sprache voller Witz und Fantasie undsie ist eine genaue Beobachterin. Unbedingt empfehlenswert. « Ruhr Nachrichten / Münstersche Zeitung
»Joanna Bator . . . ist eine der großen europäischen Schriftstellerinnen. . . . Die Flucht der Bärin : feministische Fantastik, unheimlich gut erzählt, gekonnt übersetzt von Lisa Palmes. « Katrin Schumacher, 3sat
». . . feministischePhantastik, unheimlich gut erzählt, gekonnt übersetzt von Lisa Palmes. « MDR
»Joanna Bator hat in ihren Erzählungen einen eigenwillig melancholischen Kosmos geschaffen, der einen völlig in seinen Bann zieht und auf manchmal märchenhafte, dann wieder auf glasklar realistische Weise von den Abgründen des ganz alltäglichen Daseins erzählt. « Andrea Gerk, WDR
»[ Die Flucht der Bärin ] verführt einen zu einer detektivischen Lektüre, das macht viel Spaß! Mit Wärme und Schmackes von Lisa Palmes übersetzt. « Jörg Plath, Deutschlandfunk Kultur
»In ihrem neuen Erzählband zeigt die polnische Schriftstellerin Joanna Bator ihr meisterhaftes Können. « Tobias Schwartz, Berliner Morgenpost
»[Die] Wahrheit von [Joanna Bators Erzählungen] ist bezwingend, sie in der deutschen Übersetzungen von Lisa Palmers zu lesen, ein Vergnügen . . . « Beate Tröger, SWR
»[K]ühn geschrieben . . . « DONNA
»Joana Bator lotet in den 16 surrealen Erzählungen des Bandes subtil das Unheimliche aus. « News
»Bator schafft ein Dickicht aus Charakteren und Handlungen, die wie Wasserineinander verfließen. « Aylin Cakanoglu, literaturundfeuilleton. wordpress. com
»Allein die Spurensuche, wie das alles zusammenhängt, macht jede Menge Spaß, doch Bators Erzählungen sind weit mehr als eine Schnitzeljagd . . . « Kulturnews