»[K]ühn geschrieben . . . « DONNA
»[Die] Wahrheit von [Joanna Bators Erzählungen] ist bezwingend, sie in der deutschen Übersetzungen von Lisa Palmers zu lesen, ein Vergnügen . . . « Beate Tröger, SWR
»[ Die Flucht der Bärin ] verführt einen zu einer detektivischen Lektüre, das macht viel Spaß! Mit Wärme und Schmackes von Lisa Palmes übersetzt. « Jörg Plath, Deutschlandfunk Kultur
»In ihrem neuen Erzählband zeigt die polnische Schriftstellerin Joanna Bator ihr meisterhaftes Können. « Tobias Schwartz, Berliner Morgenpost
»Joanna Bator ist die Meisterin desliterarischen Origami. Endlos faltet siedie Landkarte ihrer schlesischen Heimat. Was sich zeigt, sind immer wieder andere farbgetreue Topografien dermenschlichen Verzweiflung. « Paul Jandl, Neue Zürcher Zeitung
»Joanna Bator hat in ihren Erzählungen einen eigenwillig melancholischen Kosmos geschaffen, der einen völlig in seinen Bann zieht und auf manchmal märchenhafte, dann wieder auf glasklar realistische Weise von den Abgründen des ganz alltäglichen Daseins erzählt. « Andrea Gerk, WDR
». . . feministischePhantastik, unheimlich gut erzählt, gekonnt übersetzt von Lisa Palmes. « MDR
»Autorin Joanna Batorschreibt in klarer Sprache voller Witz und Fantasie undsie ist eine genaue Beobachterin. Unbedingt empfehlenswert. « Ruhr Nachrichten / Münstersche Zeitung
»Joanna Bator . . . ist eine der großen europäischen Schriftstellerinnen. . . . Die Flucht der Bärin : feministische Fantastik, unheimlich gut erzählt, gekonnt übersetzt von Lisa Palmes. « Katrin Schumacher, 3sat
»Man kann sich . . . an den vielen Einfällen dieser fabulierlustigen Autorin delektieren, die völlig unvorhersehbaren Wendungen bewundern, die die Erzählungen allesamt nehmen, und über die Raffinesse in der Konstruktion des Textes staunen. « Friederike Gösweiner, Die Presse
»Joanna Bator überrascht . . . ist bei aller Düsternis und Melancholie im besten Sinne komisch und originell auch in Lisa Palmers gelungener Übersetzung. «
»[Man staunt über Bators] literarisches Können. Darüber, wie viele Details sie zusammenzutragen und wie stilsicher sie mit ihnen zu jonglieren weiß. Über ihre sprachliche Meisterschaft, die in der Übersetzung von Lisa Palmes auch auf Deutsch voll zur Geltung kommt. Über ihre Phantasie und ihre raffinierte Erzählperspektive, in der sich Beobachtungsgabe mit Distanz, Empathie mit Ironie, Melancholie mit Humor vermischen. Und nicht zuletzt über ihre Fähigkeit, die eigenen Erfahrungen in ein Stück erstklassiger Literatur zu verwandeln. « Marta Kijowska, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Allein die Spurensuche, wie das alles zusammenhängt, macht jede Menge Spaß, doch Bators Erzählungen sind weit mehr als eine Schnitzeljagd . . . « Kulturnews
»Bator schafft ein Dickicht aus Charakteren und Handlungen, die wie Wasserineinander verfließen. « Aylin Cakanoglu, literaturundfeuilleton. wordpress. com
». . . 16 kunstvoll miteinander verbunden[e] Geschichten . . . Joanna Bator unternimmt mit ihren Leserinnen und Lesern eine wahre Geisterbahnfahrt . . . « news. at
»Joana Bator lotet in den 16 surrealen Erzählungen des Bandes subtil das Unheimliche aus. « News
»Allein die Spurensuche, wie alles zusammenhängt, macht jede Menge Spaß, doch Bators Erzählungen sind weit mehr als eine Schnitzeljagd Eine Sammlung, die mehr ist als die Summe ihrer Teile - und schon die Teile allein sind verdammt gut. « Matthias Jordan, Kulturnews
»Joanna Bator spürt einmal mehr das Unheimliche im Alltäglichen und die Grenze zwischen Wirklichkeit und Traum auf. « ORF
»Wer Spuk mag, erlebt ihn in diesem raffinierten Buch. « Aachener Zeitung
»Wie bei einem mit Garn bespannten Stern gibt es Verbindungen von Orten, Personen und manchmal von Gegenständen über die Geschichten hinweg. Alles überkreuzt sich irgendwie, und der wunderschöne, kühle Schreibstil wickelt den Leser früher oder später mit ein. Dann möchte man mehr lesen von Joanna Bator. « Elke Eickhoff, Ultimo
»Die Storys sind gespenstisch und immer spannend. « look! Magazin
»Öfter erinnert [Bators] Schreiben an diesen magischen Kippmoment, den geübte Träumende kennen: wenn man sich dem Monster zuwendet und es fragt, was es will wenn aus Panik Neugier entsteht. « Julia Kohli, NZZ am Sonntag
»[Ich konnte nicht] aufhören zu lesen. Liegt es an der unheimlichen, düsteren, abgründigen Atmosphäre dieser romanhaften Erzählungen, die mir immer wieder Gänsehaut bereitet hat? Daran, dass in vielen Geschichten Humor aufblitzt und die Autorin tiefe Empathie für ihre tragischen, traumhaft-verrückten Figuren hegt? Oder ist es die beeindruckend präzise, poetische Sprache, die Lisa Palmes so meisterhaft aus dem Polnischen übersetzt hat? Wahrscheinlich ist es die Mischung aus allem zusammen. « Elena Fischer, DIE ZEIT Was wir lesen