[Wir] haben [. . .] es hier mit einer der talentiertesten Schriftstellerinnen der Gegenwart zu tun. Marie Ladstätter, tip Berlin
Wie [Hermann] um die wenigen Erinnerungen ringt, hat mich sehr berührt. Angela Wittmann, Brigitte
In Zwischen- und Untertönen spürt Judith Hermann das Verdrängte, die Leerstellen unserer Gesellschaft auf. Ebenso magisch wie magnetisch Jana Grimberg, Aachener Zeitung
Leerstellen beschreiben wohl kaum jemand beherrscht das so bravourös wie die große Stilistin Judith Hermann. Eine Sprache, der man sich hingibt. Katja Schönherr, SRF
Es ist bemerkenswert, wie anschaulich Judith Hermann von diesem Schweigen erzählen kann. Lea Wintterlin, Philosophie Magazin
[. . .] sehr, sehr ehrlich, sehr mutig Jan Drees, 3sat Kulturzeit
Was diesen Text von Judith Hermann im Innersten zusammenhält, ist ihre kraftvolle, magnetisierende Sprache, mit der sie über die Leerstellen des Lebens erzählt. Katrin Krämer, NDR
Selten findet man Literatur, die so nachhaltig erschüttert und zugleich so verzaubert wie hier. Georg Leisten, Südwest Presse
Hermann zu lesen, [. . .] verändert selbst die Wahrnehmung der Umgebung. Laura Ewert, der Freitag
Ich bin total begeistert von diesem Buch Anne-Dore Krohn, radio3 Ein Buch, zwei Stimmen
Ich bin sehr begeistert Charly Hübner, SRF Literaturclub
Hier stimmt [. . .] wirklich jeder Satz [. . .], wie man das nur ganz selten findet Wolfgang M. Schmitt, SRF Literaturclub
[Hermann] erzählt einnehmend davon, wie das Leben geschrieben wird, mit seinem Grauen und seinem Frieden. Sie macht die Bedeutung des Erinnerns für ihr Schreiben verstehbar Cornelia Geißler, Berliner Zeitung