»Frauen mit Abgründen sind die Spezialität der Autorin Asako Yuzuki« Freundin
»Sehr offen, werden hier zwischenmenschliche Beziehungen dargestellt, die oft mit Neid und Unverständnis einhergehen. « Annett Spiegel, Instagram
» Tokyo Girls Club ist gleichermaßen gesellschaftskritisch wie berührend, feministisch und voller Empathie für seine Figuren ein Buch, das lange nachhallt. « Lola Fröbe ELLE
»psychologisch dicht und klar formuliert« Katharina Salzer Katharina Salzer, Kurier (A)
»Ein richtiges gutes Buch. « Susanne Fröhlich Podcast "Unverfroren. Fröhlich mit Kleis"
»Kern ist dieser Roman eine Studie über Einsamkeit [. . .]. Die Beziehung zwischen Eriko und Shoko ist keine, die heilt. Sie ist eine, die verschlingt. Und genau das macht das Buch so unangenehm gut. « Caroline Günther, Instagram
»Grade weil Asako Yuzuki ohne Pathos auskommt und ihre Figuren nie verurteilt, wirkt der Text lange nach. « Barbara Geschwinde WDR Westart
»Ein Buch, das mutig und ehrlich von Machtverhältnissen, Einsamkeit des Großstadtlebens, Sexismus und der Beeinflussung der sozialen Medien erzählt. « Sabrina Kühn-Friedrich, Instagram
»ein berührender Text, der sehr in die Tiefe geht, uns aber auch mit einem positiven Gefühl zurücklässt« Pia Ciesielski, WDR 2
»[. . .] Man [kann] sich [. . .] auf eine aufregende Reise begeben und erlebt hautnah, wie sich Frauenfreundschaften alles andere als heilsam entwickeln können. « Dorothea Fading, Literaturblog
»Dieser Tokyo Girls Club ist die reinste Freundinnenhölle, sehr vergnüglich zu lesen, mit Gruseleffekt, der sich Seite für Seite verstärkt. « Linda Stift Die Presse
»Ein preisgekrönter Roman, der zeigt, wie dünn die Grenze zwischen Glanz und Abgrund sein kann. « Sven Trautwein Sven Trautwein, Allgemeine Zeitung
»Der neue Roman von [. . .] Yuzuki ist nicht nur fesselnd, sondern dringt auch tief in Themen wie Freundschaft, Abhängigkeit und die dunklen Seiten der Sehnsucht ein. « Irem Özkalgay Irem Özkalgay, Harper's Bazaar