»Was für eine schräge Familie! Madeline Cash porträtiert die Flynns als komische, kaputte Mittelklasse-Familie, die auch in einem Wes-Anderson-Film vorkommen könnte. Ihr rasanter Roman lebt von Tempo, Witz, Wärme und Situationskomik. Von Coming-of-Age-Dramen bis zu mehreren Midlife-Crises das ist großer Lesespaß. Eine abgedrehte Satire aufs Vorstadtleben und eine wilde, witzige und originelle Geschichte. « Günter Keil, egoFM
»Wer Romane sucht, die gesellschaftliche Systeme mit lakonischem Witz sezieren, liegt hier goldrichtig. Cash erzählt von einer Familie als Spiegelbild unserer Zeit absurd und berührend zugleich. « Sven Trautwein, Frankfurter Rundschau
»Madeline Cash ist eine der Talentiertesten der New Yorker Literaturszene und Hoffnungsträgerin für einen Neuanfang des Gegenwartsromans: bissig, witzig, respektlos, selbstbewusst und einfach unterhaltsam. Wenn die Handlung ein wenig absurd klingt, dann ist sie das auch. Und zwar auf brillante Weise. Cash hat es geschafft, all den Blödsinn und das Melodram einer Familientragikomödie in knackige, ausgefeilte Prosa zu packen. « Financial Times US
»Madeleine Cash karikiert in ihrem Debütroman Verlorene Schäfchen mit Humor und Augenzwinkern eine moderne, dysfunktionale Familie und eine amerikanische Kleinstadt und hat mich damit großartig unterhalten. « Susanne Schumann, brigitte. de
»Eines der besten Debüts, die ich seit Langem gelesen habe! « Bret Easton Ellis
»Wären die Royal Tenenbaums Mittelklasse und sympathisch, wären sie diese verrückte Familie. Verlorene Schäfchen ist ein unvergesslicher Roman, skurriler Krimi, kultige Satire und warmherzige Tragikomödie in einem. « The New York Times