
Als Christine Koschmieder aus der Suchtklinik entlassen wird, lässt sie sich auf die nächste Herausforderung ein: ein heruntergekommenes Haus umzubauen. Doch weder ein Haus noch ein Leben renovieren sich einfach so. Es braucht Mut, Handwerk und Überzeugungen.
Kein Haus steht im Nirgendwo
»Ein Buch über Rebellinnenträume und Desillusionierung. « Janina Fleischer, LVZ
»Kein Buch über das Sesshaftwerden, sondern eines über die Eroberung eines Ortes und damit die Schaffung einer ganz persönlichen Freiheit. « Ralf Julke, Leipziger Zeitung
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