
»Ich weiß, wer Zebub ist«, sagte Michael. »Wir werden ihm seine widerlichen Fliegenflügel stutzen. Was wolltest du gerade sagen . . . ? «
»Nun ja . . . « Georg wand sich. »Wie gesagt, du bist für tot erklärt worden. Ich bin gewissermaßen jetzt das neue Oberhaupt . . . Es lässt sich sicherlich rückgängig machen, aber da ich nun offiziell eingesetzt bin, ist das eine juristische Angelegenheit und bedarf . . . «
»Unsinn! «, bellte Michael Zamis. »Ich bin wieder da und übernehme ab sofort wieder das Kommando, basta! «
Thekla legte ihm beruhigend eine Hand auf den Arm. »Vielleicht wäre das aber gar nicht so klug . . . «
Beelzebub scheint vernichtet. Aber wer ist dann jener Baalthasar Zebub, der in Wien den Zamis ihre Vorherrschaft streitig macht? Michaels Sohn Georg will sich jedenfalls nicht damit abfinden, wieder ins zweite Glied zu rücken. Und auch unter den Wiener Sippen regt sich Unmut . . .
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