
Diese Sammlung spielt mit Gruppendynamik, Hierarchie und dem gefährlichen Reiz von Grenzüberschreitungen. Mia Graf beschreibt junge Männer, deren Selbstsicherheit bröckelt, sobald sie zum Objekt fremder Blicke werden. Humor, Spannung und subtile Erotik verschränken sich zu einem modernen Spiel um Kontrolle.
Die Titelgeschichte führt in eine Hotelsuite, wo aus einem harmlosen Abend unter Freunden ein Prüfstein für Mut und Begehren wird. Lachen kippt in Nervosität, Mutproben in intime Nähe.
Der bearbeitete Moment verwandelt sich in ein Bild aus Hitze, Verlegenheit und elektrischer Aufmerksamkeit, das weniger von Entblößung als von innerem Zittern lebt.
Zurück bleibt die Frage, wer führt - und wer sich führen lässt, wenn Rollen plötzlich verschwimmen.
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