». . . ein Stück hochintensive Literatur. « Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau
»Von einer geradezu erschüttern den Schönheit ist Fleur Jaeggys schmales Büchlein Die letzten Tage von Ingeborg , das nicht nur durch seine poetische Sprache aus all den anderen Publikationen heraussticht, sondern vor allem dadurch, dass es sich um ein ausgesprochen persönliches, ja, bisweilen privates Zeugnis handelt. « Tobias Schwartz, Berliner Morgenpost
»In einem ergreifenden kleinen Erinnerungsbuch erzählt [Jaeggy] von den letzten Tagen ihrer Freundin [Bachmann]. . . . Die Wucht dieses kleinen Buches zeigt Bachmann lässt noch immer niemanden kalt. « Was liest du gerade? ZEIT-Podcast
»Jaeggy skizziert den existenziellen Moment des Abschieds in dichter Prosa. Ihre Erinnerungen bieten keine Enthüllung, sondern bohrende Sätze. Hätte man Bachmann helfen können, wenn man früher gehandelt hätte? Hat Fleur Jaeggy Ingeborg Bachmann geliebt? Waren sie glücklich zusammen? « NZZ am Sonntag
»Unerbittlich, intim und unbedingt lesenswert . . . « Heike Karen Runge, woxx
»Das neue, schmale Buch der großen Schweizer Autorin Fleur Jaeggy heißt Die letzten Tage von Ingeborg . . . . Ihr Buch liest sich wie ein zärtliches Murmeln des Namens Ingeborg . . . « Salome Müller, DIE ZEIT
»[Ein Text,] der sprachlich überzeugt. Jaeggy schreibt schmucklos und das ist wunderbar. In wenigen kurzen Fragmenten legt sie ein Zeugnis innigster Gefühle ab. « SRF
»Von einer geradezu erschüttern den Schönheit ist Fleur Jaeggys schmales Büchlein Die letzten Tage von Ingeborg , das nicht nur durch seine poetische Sprache aus all den anderen Publikationen heraussticht. « Tobias Schwartz, Braunschweiger Zeitung
». . . ein weiterer Höhepunkt im Jubiläumsjahr. « Andreas Müller, Darmstädter Echo
»Fleur Jaeggy hat jetzt die letzten Tage ihrer Freundin aufgeschrieben so nah kam ihr sonst niemand. « Nora Zukker, Tages-Anzeiger
»Anlässlich dieses Jubiläums gelingt es Fleur Jaeggy in wenigen Pinselstrichen das innere und äußere Drama ihrer Freundin anzudeuten. . . . Eine kleine Brise über dem unüberschaubar großen Meer der Bachmann-Sekundärliteratur im laufenden Bachmann-Jahr. « Katharina Teutsch, Deutschlandfunk
»Beim Lesen dieses schmalenBandes stellt sich ein wunderbares Gefühl ein, weil FleurJaeggy und Ingeborg Bachmann sich in literarischer Hinsicht ergänzen. « Nicola Bardola, Abendzeitung
»[Ein] lakonisches, fein gestricheltes Psychogramm. « Alexander Kluy, Der Standard
»[Ein] einfühlsames Memoire . . . « Wolfgang Paterno, profil
»Eindrücklich und traurig. « Die Presse
»Ein großartigesBuch schmal, wahr, erschütternd. « Rüdiger Dittrich, Gießener Anzeiger
»Fleur Jaeggy gibt intimeEinblicke und für Bachmann-Fans sicherlich unbedingt lesenswert. « Ruhr Nachrichten / Münstersche Zeitung
»[P]oetisch, aufgeladen, voller Leerstellen und Andeutungen . . . « Helmut Böttiger, Deutschlandfunk Kultur
»Ihre Weggefährtin Fleur Jaeggy erinnert sich jetzt, über 50 Jahre nach [Bachmanns] Tod, . . . im Buch Die letzten Tage von Ingeborg sehr innig und zärtlich an die Freundin. « Münchner Merkur
»Mit ihrer dichten, messerscharfen Prosa ist Fleur Jaeggy eine Meisterin der Knappheit. « Neue Zürcher Zeitung