Mira Berdan studierte Mathematik. Die Welt der Zahlen war für sie immer schon logisch und mystisch zugleich. Ihre Lebensgeschichte war vor allem durch körperliche und seelische Herausforderungen geprägt. Ein Weg, der zwangsläufig zu intensiver Selbstreflexion und dem sehnlichen Wunsch nach Heilung führte. So entstanden zunächst Ratgeber, in denen Sie ihre persönlichen Erkenntnisse verbunden mit einfühlsamen und heilsamen Impulsen weitergab.
Parallel dazu erschuf Mira Berdan eine eigene Fantasiewelt. Für sie in keiner Weise ein Widerspruch, sondern eine logische Konsequenz ihres Lebens. Um das eigene Leiden zu ertragen, kamen neben den analytisch logischen Prozessen in ihr auch die Erschaffung von Welten jenseits der eigenen Wahrnehmung zu tragen. In diesen "Fluchtfantasien", wie Mira Berdan sie oft nennt, existiert optimalerweise das eigene Leiden nicht. Ein Raum, in dem Schmerz, Hoffnung und Wandlung Ausdruck finden kann. Eine Welt, in der innere Entwicklung, die Heilkraft und die Magie der Natur eine zentrale Rolle spielt.
In ihrer ersten Fantasy-Geschichte spiegelt sich die Naturverbundenheit von Mira Berdan wider, insbesondere ihre Liebe zu den Bergen. Bei ausgedehnten Wanderungen findet sie seit jeher Kraft und Inspiration zugleich. In der Stille und Weite der Wälder und Berge ist alles möglich!