»Es ist dieses Verhältnis von künstlerischer Ambition und Zugänglichkeit, das Seiler so preiswürdig macht. Seine Romane werden sowohl von der Literaturkritik als auch vom großen Publikum mit Genuss verzehrt. Mit Das tickende Herz beweist Seiler zudem seine Vielseitigkeit. . . . [H]ier beweist er, dass er voll kommen neue Welten erschließen kann. « David Hinzmann, wochentaz
»Lutz Seiler ist der Schamane der Literatur. Er schreibt mit einem wundergläubigen Vertrauen in die Sprache, und deshalb sind seine Sätze auch so erdenthoben schön und klar. « Paul Jandl, Neue Zürcher Zeitung
»Erzählt wird eng an [dem Helden des Romans] entlang, in einer Sprache, die Komik und Melancholie auf engem Raum verbindet. « Erika Thomalla, der Freitag
»Wichtig ist noch, . . . dass dieses Buch den Leser fordert und vergnügt, erschöpft und glücklich macht. « Cornelia Geissler, Berliner Zeitung
»[S]prühend, abgründig, gewaltig. . . . Lutz Seiler ist ein außerordentlicher Schriftsteller. Er besitzt scharfen Blick für das sprechende Detail, einen Sinn für den kühnen, aber treffenden Vergleich und ein sicheres Gefühl für Takt und Rhythmus der Sprache. « Thomas Steinfeld, Süddeutsche Zeitung
»Ein wunderbares Leseerlebnis . . . Ich war beeindruckt von der ungeheuren Sorgfalt und Zartheit, mit der erzählt wird. « Matthias Brandt, Literarisches Quartett
»Wir sind uns einig, dass Lutz Seiler ein grandioser Autor ist und dass Das tickende Herz ein Roman ist, den man in diesem Herbst gelesen haben sollte. « Thea Dorn, Literarisches Quartett
»Lutz Seiler schürft tief in Das tickende Herz. Ein animistisches Schreiben hat ihn schon immer ausgezeichnet . . . Nun wird das auf die Spitze getrieben . . . « Andreas Platthaus, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Seilers vielfach ausgezeichnetes Werk entfaltet sich hier als poetisch schwebende Erzählung über Liebe, Verhängnis und die Frage, ob hinter allem eine größere Fügung oder eine Verschwörung steckt. « Frankfurter Allgemeine Zeitung
». . . Das tickende Herz [ist] ein Roman, welcher der Welt ihre Rätselhaftigkeit nicht nehmen will. « SWR
»Lutz Seiler spielt die Schönheit seiner Sprache aus, wenn er in hochpoetischen Bildern erzählt. Immer wieder findet er Sätze, die man sich einrahmen möchte. « Ulrich Steinmetzger, Mitteldeutsche Zeitung
»Lutz Seilers Magischer Realismus hat mit diesem Roman einen Höhepunkt erreicht. « Welf Grombacher, Freie Presse
»In "Das tickende Herz" schickt Lutz Seiler seinen Dichter Carl Bischoff auf eine Reise zwischen Radioaktivität und Schamanismus, Wirklichkeit und Magie. Ein Roman voller romantischer Ironie. . . . Aber die existenzielle Suche, die in [Bischoff] steckt, ist sehr ernst zu nehmen. « Helmut Böttiger, Neue Zürcher Zeitung
»Lutz Seilers Das tickende Herz ist ein Bildungsroman, eine Deutschlandgeschichte, ein Gegenwartsbuch, in dem die Zeit nach dem Herzen tickt. « Michael Braun, Kölner Stadt-Anzeiger
»[E]in vielschichtiger Roman über Liebe, Sehnsucht, Zugehörigkeit und die Frage, wie eng persönliche Lebenswege mit den Umbrüchen ihrer Zeit verbunden sind. « MDR
»Kein Zweifel allerdings, dass Lutz Seiler mit diesem Roman wieder ein großer Wurf gelungen ist voll sinnlicher Fabulierlust und großer Sprachkunst. « Angela Gutzeit, Deutschlandfunk
»Der neue Roman des Büchner-Preisträgers ist anspruchsvoll und trägt mit großer Sprachkunst durch diese Odyssee: Es geht um die Rettung der Welt! « Stefanie Wirsching, Augsburger Allgemeine
»Ein sehr ungeschütztes Buch, auch ein sehr wildes Buch. Ein Buch, das sich eine Menge traut. « Iris Radisch, Literarisches Quartett
»In Das tickende Herz lässt Lutz Seiler Liebe, Wahn und Weltrettung zu einer surrealen Seelenreise verschmelzen. . . . [Ein] anspielungsreicher, teils hoch-philosophischer Roman. « Katja Weise, NDR
»Ein Lesevergnügen. « ZDF-Morgenmagazin
»Ein Roman, in dem poetisch und bilderstark nicht nur Herzen ticken, sondern auch Zeit- und Weltgeschichte. « Lena Schneider, Potsdamer Neueste Nachrichten
»Lutz Seiler setzt in Das tickende Herz den Lebenslauf seines Helden Carl Bischoff fulminant fort. « Konrad Holzer, Buchkultur
»Ein großer Roman, politisch und poetisch zugleich. « DIE ZEIT Was wir lesen
»Lutz Seiler hat eine poetisch-magische Reise durch innere wie äußere Welten verfasst . . . « Julia Schmitz, tipBerlin