K. J. K. beschäftigt sich seit vielen Jahren mit ungewöhnlichen Phänomenen, Wahrnehmung und der Frage, ob unsere Realität tatsächlich so funktioniert, wie wir glauben.
Ausgangspunkt seiner Arbeit sind persönliche Erfahrungen sowie Berichte von Menschen aus seinem direkten Umfeld, die sich nicht einfach erklären lassen.
Dabei verfolgt er einen klaren Ansatz: nicht alles vorschnell glauben - aber auch nicht vorschnell ausschließen.
Seine Bücher bewegen sich bewusst im Spannungsfeld zwischen Skepsis und Offenheit. Sie liefern keine endgültigen Antworten, sondern laden dazu ein, selbst zu beobachten, zu hinterfragen und eigene Schlüsse zu ziehen.
"Risse in der Wirklichkeit" ist eine Sammlung solcher Erfahrungen - ehrlich, direkt und ohne Ausschmückung.