Wir begeben uns zusammen mit Liam, Julia und dem Kurator des französischen Museums, Pierre Beaumont, nicht nur auf die Suche nach einem Mörder, sondern begleiten sie bei ihrem Versuch, die zwei weiteren Gemälde des Sets vor diesem zu finden. Da ihre Suche für sie nicht nur viele Gefahren, Rätsel und allerhand Hindernisse bereithält, sondern ganz schön verzwickt ist, war von Anfang bis Ende für Spannung gesorgt. Ich habe Liam, Julia und Pierre sehr gern während dieser begleitet und war gespannt, was sie alles herausfinden werden. Ein paar Sachen konnte ich mir im Laufe der Handlung selbst zusammenreimen, mit anderen konnte mich der Autor überraschen. Neben ihrer Suche fand ich es noch interessant, mehr über Liams Familie, vor allem über seine Mutter, zu erfahren. Denn seine Familie hat für einige Überraschungen und neue Rätsel gesorgt, die neugierig auf den nächsten Band machen.
Neben Liam und Julia habe ich noch Harry ins Herz geschlossen. Man merkt einfach an vielen Kleinigkeiten, wie gut sich Harry und Liam kennen. Außerdem ist Harry immer zur Stelle, wenn er gebraucht wird, und er ist ein echtes Technikass und ein echter Tüftler, der nie aufgibt. Ich finde, man merkt richtig, wie Harry in seiner neuen Tätigkeit für das Museum aufgeht und er, Liam und Julia einfach ein tolles Team bilden. Zudem habe ich mich über den Hund Shakespeare amüsiert. Denn er weiß immer, wann er gebraucht wird und Trost spenden muss.
Alles rund um die Museen und den Schattenmarkt, den Markt im Untergrund von Paris, fand ich interessant. Zumal ich genau wie Liam das Gefühl hatte, überall etwas Neues und Unglaubliches zu entdecken, auch wenn man bereits einiges über die ganzen Museen zu wissen glaubt. Gut fand ich, dass alles nach und nach in die Handlung eingeflossen ist, sodass man von den ganzen neuen Informationen nicht überfordert wurde.
Fazit:
Eine magische und spannende Geschichte, in der wir Liam, Julia und den Kurator des französischen Museums, Pierre Beaumont, auf die Suche nach einem Mörder und drei magischen Gemälden begleiten. Da ihre Suche einige Gefahren, Rätsel und Hindernisse für sie mit sich bringt und ziemlich verzwickt ist, war die ganze Zeit über für Spannung gesorgt. Ich habe sie jedenfalls gern begleitet und war gespannt, was sie alles herausfinden werden. Zudem konnte mich der Autor mit einigen Wendungen überraschen, da ich mit diesen nie gerechnet hätte. Ebenso fand ich es schön, etwas über Liams Familie und mehr über die Gemeinschaft der Museen und den Schattenmarkt, den Markt im Untergrund von Paris, zu erfahren.