Lisa stürzt sich im Supermarkt auf Gemüse - Möhren, Gurken, Mais -, nicht zum Kochen, sondern für ein intimes Tonstudio-Experiment. Fabio, ihr Toningenieur, ist fasziniert und skeptisch, als sie die rohe, nasse Akustik ihrer Selbstbefriedigung aufnehmen will.
Ein heißer Nachmittag im Park: Lisa, die sich dem Vergnügen mit einem Maiskolben hingibt, wird von einem Rentner überrascht. Er bietet sein 'echtes Fleisch' an, doch sie bleibt beim Gemüse - bis er eine Möhre ins Spiel bringt.
Ein junger Gärtner entdeckt Lisa, die sich mit einer Möhre befriedigt. Trotz ihres veganen Prinzips, nur Gemüse zuzulassen, eskaliert die Situation, als er sie mit der Möhre fickt und sich dabei selbst befriedigt. Ihre Lust kennt keine Grenzen mehr.
Er zwingt sie auf den Holztisch im Gewächshaus, ihre Beine breit zu machen und ihre nasse Muschi zu öffnen. Mit Zucchini, Gurke und Maiskolben füllt er sie brutal, während sie nur Gemüse will - bis er ihr kondomiertes Fleisch in den Arsch stößt.
Als er eine massive Rübe hervorholt, weiß ich, dass dies eine brutale, pflanzliche Penetration wird, die mich auseinandernehmen wird.
Als er den stacheligen Kaktus über ihre empfindlichen Brustwarzen reibt, spürt sie Schmerz und Lust zugleich. Doch als er ihre heiligste Regel bricht und sie mit seinem Fleisch füllt, entfesselt sie sich und flieht, hin- und hergerissen zwischen Ekel und unerwarteter Begierde wird sie es schaffen sich zu retten?