Besprochen in:www. litkult. de, 05. 03. 2009, Johannes AngermüllerDISS-Journal, 18 (2009), Jens ZimmermannForum: Qualitative Sozialforschung (FQS), 11/2 (2010), Barbara Birkhan
»Mit diesem äußerst dichten, gut strukturierten und überzeugend argumentierenden Buch haben Andrea D. Bührmann und Werner Schneider eine eindrucksvolle Einführung vorgelegt, die Diskursforschende ebenso begeistern kann wie jene, die einem diskurstheoretischen Ansatz (noch) skeptisch begegnen. « Claudia Brunner, Politische Vierteljahrsschrift, 50/4 (2009)
»Andrea Bührmann und Werner Schneider präsentieren eine Einführung in die Dispositivanalyse, die durch ihre wissenschaftstheoretische und methodische Kompetenz überzeugt und einen umfassenden Überblick über die bisherige Forschung gibt, die sich an den Foucault'schen Dispositiv-Begriff anlehnt. « Jens Zimmermann, DISS-Journal, 18 (2009)
» Vom Diskurs zum Dispositiv ist [. . .] ein Muss für alle, die sich über den aktuellen Stand der sozialwissenschaftlichen Forschungspraxis informieren wollen. « Johannes Angermüller, www. litkult. de, 05. 03. 2009
»Die Blickweitung »Vom Diskurs zum Dispositiv« ist als Arbeit an einem offensichtlichen Desiderat ausgesprochen wertvoll und treibt die sozialwissenschaftliche Forschung innovativ voran. Von größter Bedeutung ist der Perspektivenwechsel, nun nicht nur den Diskurs, sondern alle Bereiche kultureller Praxis mit Foucault zu denken. Das Buch führt nicht etwa nur in einen bereits bestehenden Ansatz der Sozialwissenschaften ein, sondern sein wichtiger Beitrag ist, dass es in vieler Hinsicht diesen synthetischen Schritt erst vollzieht ein insgesamt wissenschaftlich sehr produktives Buch also. « Barbara Birkhan, ForumÚ Qualitative Sozialforschung (FQS), 11/2 (2010)