»Clement destilliert das Gehörte und Erfahrene in eine schlanke, wie hingetuschte Erzählung von hoher poetischer Kraft. « Paul Ingendaay, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Es ist dieser ungewöhnliche, klare, pure Blick auf die Welt, der Gebete für die Vermissten besonders macht. « Meike Dinklage, Brigitte
» . . . trocken, geradeheraus, aber von Lebendigkeit, Wärme und Witz durchleuchtet, wie man sie in solcher Finsternis nicht suchen würde. « Angela Schader, Neue Zürcher Zeitung
»Ein herzzerreißender Roman, messerscharf beobachtet. « The Guardian
»Eine mitreißende, zutiefst berührende Hymne auf die weibliche Widerstandskraft ihrer weiblichen Hauptfiguren, auf Mitgefühl, Loyalität und Freundschaft. « The New York Times
»Clement hat das beste Buch geschrieben, das ich 2014 gelesen habe. Von mir hätte sie den Nobelpreis bekommen. « Susanne Baller, stern. de
»Bei den meisten Büchern ist entweder die Geschichte toll oder die Sprache selten, dass beides überragend ist. Das hier ist so ein Buch. « Kristian Thees, SWR
»Jennifer Clements Roman scheint selbst ein Akt des Widerstands zu sein, in einem Land, in dem sich weder Justiz noch Polizei noch Politik um das Problem der entführten Frauen kümmern. « Jutta Schwengsbier, WDR 5
»Ein Roman, der mit plastischer, zuweilen aber auch poetischer Sprachwucht in den inneren Krieg eingreift, der Mexiko momentan zu zerreißen droht. « SPIEGEL ONLINE
»Jennifer Clements Roman rührt zu Tränen und steckt zugleich voller Hoffnung. Kein Roman für Heile-Welt-Leser , aber deshalb umso wichtiger. « BÜCHERmagazin