»Nicht zuletzt aufgrund ihrer interessanten Fallstudie medialer Bekenntnisse in der Call-in-Show Domian (WDR) sowie der anschaulichen Diskussion der Genres Talk- und Casting-Show wird [die Autorin] zahlreiche Jünger aus der Öffentlichkeitstheorie, der Identitätsforschung und der Theatralitätsperspektive missionieren . « Matthias Bandtel, MEDIENwissenschaft, 4 (2010)
Besprochen in:deutsche jugend, 59/1 (2011)FAMA, 1 (2011), Béatrice Bowald
»Eine profunde Beschreibung dessen, was sich derzeit vollzieht. « Kulturpolitische Mitteilungen, 130/3 (2010)
»Dass differenzierte Betrachtungen wie jene des vorliegenden Buches in der Medienöffentlichkeit wenig Gehör finden, ist zu bedauern [. . .]. « Daniel Meier, Communicatio Socialis, 43/3 (2010)
»Hannelore Bublitz legt mit ihrer schonungslosen, gleichzeitig faszinierenden, Medienanalyse und Kritik den Finger in die Wunde performativer Herstellung von Subjektivität. « Prof. Dr. Wilhelm Schwendemann, www. socialnet. de, 13. 12. 2010
»Die Autorin liefert eine profunde Beschreibung dessen, was sich derzeit vollzieht und womit junge Menschen eigentlich keine Probleme haben, ältere jedoch schon, bis zu verunsichernden Ängstlichkeiten bezogen auf das Schicksal von Subjektivität und Identität. « Kulturpolitische Mitteilungen, 130/3 (2010)