»[Dirk Spreen] steht für eine Sozialtheorie ein, die sich traut, Stellung zu beziehen und Werturteile zu fällen. « Johanna Seifert, Philosopie Magazin, 1 (2016)
»Eine wohltuend geradlinige und differenzierte Analyse dieser Phänomene [. . .], die dennoch mit zahlreichen überraschenden Einsichten aufwarten kann. « Johannes Rüster, Inklings-Jahrbuch, 33 (2015)
»Ein überaus aufschlussreicher und lesenswerter Essay. « Stefanie Kiewitt, Sociologia Internationalis, 53/1 (2015)
»Dierk Spreens Essay ist nicht nur ein sympathischer, sondern auch ein ungemein interessanter (und trotz oder vielleicht gar wegen vieler technischer Details), gut lesbarer sozial-anthropologischer Beitrag zur aktuellen Cyborg-Debatte, weil er sehr unterschiedliche Aspekte der Technisierung des Körpers einleuchtend in Zusammenhang bringt. Ein Gewinn! « Kathrin Bonacker, Zeitschrift für Volkskunde, 112/2 (2017)
»Was das Buch auszeichnet, ist seine Informationsdichte. Der Autor versteht es nicht nur, technische Konstruktionen detailliert nahe zu bringen, sondern auch die einschlägigen Innovationen aus einer profunden Kenntnis der Technikgeschichte zu erklären. « Bernhard Siegl, Ästhetik und Kommunikation, 168/46 (2015)
» Upgradekultur bietet mehr als eine Orientierungshilfe und einen Einstieg in die Thematik. Spreens nuancierter und gleichzeitig einordnender Zugang ermöglicht vielmehr eine Sichtung gegenwärtiger Technokultur, die sich auf weitere Bereiche ausdehnen ließe. « Karin Harrasser, Soziopolis, 07. 11. 2016
Besprochen in:SZ/NDR-Sachbuchliste, 10 (2015)http://www. computerwoche. de, 19. 10. 2015, Anne-Béatrice Claasmannclio, 81 (2015)www. lehrerbibliothek. de, 20. 11. 2015, Dieter BachDIE ZEIT, 03. 12. 2015Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15. 12. 2015, Manuela LenzenDeutschlandfunk Andruck, 28. 12. 2015, Norbert SeitzAnthropos, 111/2 (2016), Katarina GreifeldSuchtmagazin, 1 (2018)