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Der letzte erste Kuss

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Produktdetails

Titel: Der letzte erste Kuss
Autor/en: Bianca Iosivoni

EAN: 9783736304154
Format:  EPUB
Empfohlen von 16 bis 99 Jahren.
LYX.digital

26. Oktober 2017 - epub eBook - 502 Seiten

Das größte Risiko, das beste Freunde eingehen können ...

Elle und Luke sind beste Freunde - und das ist auch gut so. Zu oft sind sie in der Vergangenheit verletzt worden, als dass sie noch an die große Liebe glauben würden. Doch dann ändert ein leidenschaftlicher Kuss alles. Und auf einmal ist es unmöglich, das heftige Prickeln zwischen ihnen noch länger zu ignorieren. Dabei wissen Elle und Luke, wie viel für sie auf dem Spiel steht. Und sie wissen auch, dass sie ihre Freundschaft mehr denn je brauchen ...

"Frech, humorvoll, sexy!" MONA KASTEN
Schon seit frühester Kindheit ist Bianca Iosivoni, geb. 1986, von Geschichten fasziniert. Mindestens ebenso lange begleiten diese Geschichten sie durch ihr Leben. Den Kopf voller Ideen begann sie als Teenager mit dem Schreiben und kann sich seither nicht vorstellen, je wieder damit aufzuhören. Weitere Informationen unter: www.bianca-iosivoni.de

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Besser als sein Vorgänger - von Bücherwürmchen - 29.11.2017 zu Bianca Iosivoni „Der letzte erste Kuss“
Elle und Luke. Luke und Elle. Was habe ich mich auf ihre Geschichte gefreut. Und das Warten hat sich gelohnt. Die beiden harmonieren perfekt zusammen. Elle und Luke zu begleiten ist wie eine Achterbahnfahrt. Mit jedem Kuss und jeder Berührung steigt die Anziehungskraft zwischen ihnen. Daran ändert auch die Beteuerung, dass es nicht zählt, nichts. Die Grenze verschiebt sich immer mehr. Aber es wurde auch deutlich, wie wichtig ihnen ihre Freundschaft ist. Und genau diesen Aspekt fand ich sehr gut herausgearbeitet. Ich hatte nämlich die Besorgnis, dass hierwegen meine Erwartungen in Enttäuschung umschlagen könnte. Aber dazu bestand ja kein Anlass. Elle und Luke haben beide ihre Päckchen aus der Vergangenheit. Und wenn man diese beiden miteinander betrachtet, wollte man das Schicksal am liebsten fragen, was das eigentlich soll. Bei Elle hätte ich gerne mehr über den Skandal erfahren. Hier kam mir ein bisschen zu wenig. Bei Luke hingegen wurde mir das Herz schwer. Trotz aller Umstände fand ich es aber in Ordnung, wie die Autorin die Sache mit Luke und Landon gelöst hat. Zwischen ihren Freunden Tate, Mason, Trevor, Dylan und Emery hatte, zumindest ich als Leserin, das Gefühl, dazu zu gehören. Und so, wie sich Tate und Trevor verhalten haben, bin ich jetzt erst recht gespannt, wie es mit ihnen weitergeht. Auch Emery und Dylan hatten ihren Anteil an unterhaltsamen Lesemomenten. Auf der anderen Seite gab es aber auch traurige Momente, die ich so mitunter nicht kommen sah. Bianca Iosivoni hat hier die richtige Mischung gefunden, dass das Leben eben nicht immer eitel Sonnenschein ist. "Der letzte erste Kuss" hat mir besser gefallen als sein Vorgänger, so dass es von mir hier 4,5 Sterne gibt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der letzte erste Kuss - von saika84 - 23.11.2017 zu Bianca Iosivoni „Der letzte erste Kuss“
Seit Sie sich vor 2 Jahren auf dem College kennenlernten, sind Elle und Luke beste Freunde. Sie haben sich geschworen, niemals etwas miteinander anzufangen und somit ihre Freundschaft zu gefährden. Als Elle zur Verlobungsparty ihrer Schwester nach Hause reist, macht ihre Mutter ihr wie gewohnt das Leben zur Hölle. Luke merkt, wie schlecht es Elle geht, und reist ihr nach, um ihr beizustehen. Zwischen den beiden beginnt es zu knistern und es kommt zu einem Kuss. Eine einmalige Sache, da sind die beiden sich einig. Werden sie es schaffen weiterhin gegen ihre Gefühle anzukämpfen, um ihre Freundschaft nicht zu gefährden? Der letzte erste Kuss ist der zweite Band der Firsts Reihe von Bianca Iosivoni. Den ersten Band kenne ich bislang nicht, hatte aber dennoch keine Probleme in die Geschichte rein zu kommen. Die Geschichte wird im Wechsel aus der Sicht von Luke und Elle erzählt. Elle ist als Tochter eines Senators aufgewachsen. Gutes Ansehen war für ihre Familie alles. Elle allerdings fühlte sich eher eingesperrt und lies sich nicht von ihrer Mutter in eine Schiene drängen. Nachdem sie ihre Heimat vor 2 Jahren verlassen hatte, war sie bis zur Verlobungsparty nicht mehr dort. Auch wenn es äußerlich so wirkt, als wäre ihr das angespannte Verhältnis egal, merkt man ihr doch deutlich an, dass ihr eigentlich ihre Familie sehr wichtig ist. Sie wünscht sich nichts sehnlicher, als endlich von ihrer Mutter akzeptiert zu werden und dennoch das Leben so führen zu können, wie sie selbst es für richtig hält. In Luke hat sie anscheinend eine Art Ersatzfamilie gefunden. Sie fühlt sich bei ihm sicher, denn er akzeptiert sie so, wie sie ist. Auch Luke hatte es nicht leicht und spricht sehr selten über seine Familie. Seine Eltern starben vor 7 Jahren und Luke wird noch heute von Schuldgefühlen zerfressen. Luke und Elle sind sich gegenseitig eine große Stütze. Eine Freundschaft, die nicht vieler Worte bedarf. Der Schreibstil liest sich sehr angenehm. Das Buch ist sehr gefühlvoll, emotional und prickelnd. Ich habe es sehr genossen, Elle und Luke auf ihrer Reise zu begleiten. Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Ich bin begeistert und gebe natürlich 5 Sterne. Den ersten Band muss unbedingt noch nachholen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Emotionen pur! - von Zeilenfluegel - 06.11.2017 zu Bianca Iosivoni „Der letzte erste Kuss“
Meine Meinung: Der letzte erste Kuss ist ein großartiger zweiter Band der Firsts-Reihe von Bianca Iosivoni. Dieses Mal geht es um die zwei Charaktere Elle und Luke, die wir schon in Der letzte erste Blick als Nebencharaktere kennen lernen durften. Die Beiden sind beste Freunde, bevor sich auch nur ein bisschen mehr zwischen ihnen entwickeln konnte und haben sich seitdem das unausgesprochene Versprechen gegeben, niemals etwas miteinander anzufangen. Denn keiner von ihnen könnte es ertragen den jeweils anderen zu verlieren. Doch natürlich kommt, was kommen musste. Auf einmal steht da etwas zwischen ihnen, was viel mehr als Freundschaft ist und richtig ignorieren kann es keiner von Beiden. Zumal sie es im Grunde ihres Herzens auch gar nicht wollen. Doch lohnt es sich, dafür ihre Freundschaft aufzugeben? Luke und Elle sind zwei ganz tolle und starke Menschen, mit sehr schwerer Vergangenheit. Sie tragen Päckchen an Schuld und Schwere mit sich herum, die ich niemandem wünschen würde. Dennoch sprühen sie geradezu an Lebensfreude und versuchen sich nicht unterkriegen zu lassen. Die Verbindung zwischen ihnen ist einmalig und wunderschön. Sie necken und flirten miteinander, aber sie sind auch immer zur Stelle, wenn es dem anderen mal schlecht geht. Bianca Iosivoni hat zwei Hauptcharaktere erschaffen, die mir schon von der ersten Seite an unwiderruflich ans Herz gewachsen sind. Auch die vielen liebenswerten Nebencharaktere der Clique sind wahre Individuen, die sehr fein herausgearbeitet sind. Das liegt natürlich auch daran, dass sie schon oder bald in einem eigenständigen Buch ihre Geschichte erzählen. Die Geschichte von Luke und Elle hat mich von Anfang an gefesselt. Mit viel Humor, Bauchkribbeln, aber auch ernsten Szenen flogen die Seiten nur so dahin. Es gab nur sehr wenige Stellen, die sich ein wenig gezogen haben, oder bei denen ich von dem Verhalten der Protagonisten ein kleines bisschen genervt war. Man merkt, mit wie viel Herzblut die Autorin ihrem Buch Leben eingehaucht hat. Ich liebe ihren Schreibstil, der die Handlungen so bildlich darstellt, als würde ich wirklich dabei sein. Auch die Kulisse, in dem Fall vor allem der Campus oder die Heimat von Elle bzw. Luke wurden sehr realistisch und authentisch beschrieben. Alles in allem finde ich diesen Band der Reihe sogar noch ein kleines bisschen besser als seinen Vorgänger mit Dylan und Emery. Ich kann die Bücher wirklich allen Fans des Genres New Adult empfehlen. Ihr werdet bestimmt nicht enttäuscht! Fazit: Mit der Geschichte von Luke und Elle hat Bianca Iosivoni ein weiteres Meisterwerk geschaffen, dass ich nur weiterempfehlen kann. Sagt Hallo zu jeder Menge Emotionen in jedmöglicher Richtung. Ich gebe Der letzte erste Kuss 4,5 von 5 Sternen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Narr - 06.11.2017 zu Bianca Iosivoni „Der letzte erste Kuss“
Während sich Der letzte erste Blick mit Emery und Dylan beschäftigt, widmet sich Bianca in Der letzte erste Kuss der Beziehung zwischen Elle und Luke. Sie starten als Freunde, als sehr gute Freunde, und entwickeln sich trotz alle Gegenwehr irgendwie zu zwei Menschen, die ihre Gefühle füreinander nicht unterdrücken können. Natürlich sind die beiden diejenigen, die besagte Gefühle als allerletztes realisieren (wollen), denn ihre gemeinsamen Freunde schließen schon Wetten darauf ab, wann die Spannung zur Explosion führen wird. Elle ist eine lebenslustige Person, schließt schnell Freundschaften und hängt sehr an der Clique, die sie am College als ihre Familie ansieht. Ihre echte Familie, daheim in den Südstaaten, ist dagegen eher ein rotes Tuch für sie und sie spricht nicht einmal mit ihrem besten Freund Luke über die Gründe, warum sie seit Beginn ihres Studiums vor zwei Jahren nicht mehr heimgefahren ist. Luke ist der Weiberheld am Campus; die Frage, mit wem er noch nicht geschlafen hat, ließe sich wohl leichter beantworten, als die Frage, wer schon bei ihm im Bett gelandet ist. Vom Morgen danach hält er nicht viel, weshalb er statt mit seinen Bekanntschaften zu frühstücken lieber Laufen geht und trainiert. Und genau wie Elle trägt er ein gewaltiges Päckchen aus seiner Vergangenheit mit sich herum, über das er nicht spricht. Mir gefallen die Charaktere der Protagonisten ganz gut: Beide sind relativ aufgeschlossen und von außen betrachtet zufrieden, tragen aber innerlich großen Schmerz mit sich herum. Sie helfen sich gegenseitig, am Anfang sogar ohne von den Problemen des anderen zu wissen. Luke und Elle haben eine großartige Freundschaft, die für mich schon fast an das Ideal heranreicht. Bianca hat es super hinbekommen, diese Freundschaft, die nach und nach etwas mehr wird als nur das, zu beschreiben und auch die Wesenszüge der Figuren darzustellen. Das bringt mich zum Schreibstil: In meiner letzten Rezension habe ich schon viel von Biancas Stil geschwärmt, daher würde ich mich hier nur wiederholen. Immer wieder habe ich mir ein Grinsen nicht verkneifen können und wurde entsprechend in der Uni schief von der Seite angeschaut. Ich bin sehr angetan von der Art und Weise, wie die Autorin ihre Figuren beschreibt, wie Gefühle vermittelt und Emotionen transportiert werden. Trotzdem fehlt mir hier das gewisse Etwas. Vielleicht bin ich mit zu hohen Erwartungen an diesen zweiten Band herangegangen, nachdem mich der erste Teil so vom Hocker gehauen hat. Möglicherweise war ich auch einfach nicht so richtig in Stimmung. Denn so gut mir die Beziehung von Elle und Luke auch gefiel, so sehr ich die Handlung dieser Geschichte mochte - irgendwie war ich nicht komplett darin versunken, irgendetwas fehlte. Das lag nicht daran, dass es der Geschichte an Spannung fehlte. Viele der Wendungen habe ich nicht kommen sehen und neugierig auf das, was als nächstes käme, war ich auch. Ich glaube, es liegt an der Dynamik zwischen Elle und Luke. Die beiden sind beste Freunde, seit sie sich zum ersten Mal begegnet waren und für jeden - nur nicht für sie - ist offensichtlich, dass die Gefühle, die sie füreinander hegen, tiefer gehen als einfache Freundschaft. Sie flirten miteinander, ohne, dass diese Flirterei eine Bedeutung hätte, da beiden klar ist, dass sie niemals eine Beziehung haben würden - schließlich haben sie ganz am Anfang einen entsprechenden Deal miteinander gemacht. Irgendwann fangen sie aber an, die Vorzüge des jeweils anderen wahrzunehmen und darauf zu reagieren. Irgendwann kommen die Gefühle an die Oberfläche. Und irgendwie ist dann die Luft raus. Klar, ich möchte immer noch wissen, wie die beiden zusammen kommen und ja, es ist immer noch spannend. Aber zwischen Elle und Luke ist es nicht mehr so kribbelnd (in Ermangelung eines besseren Wortes) und so nett die Geschichte auch ist, so schön geschrieben und so unterhaltsam zu lesen: Sie erfindet das Rad einfach nicht neu. Ich erwarte nicht von jedem Buch, das ich lese, dass es mich vollkommen vom Hocker haut (obwohl es natürlich eine schöne Überraschung wäre). Ich erwarte auch nicht von jedem Pärchen, das in solchen Geschichten vorkommt, dass es mir sympathisch ist oder dass ich die Entscheidungen der Charaktere immer verstehen kann. Ich erwarte, dass mich ein Roman unterhält, dass ich Spaß beim Lesen habe und dass ich ihn positiv in Erinnerung behalte. Und das hat Der letzte erste Kuss definitiv geschafft. Fazit Ich finde Der letzte erste Kuss nicht so genial wie seinen Vorgänger Der letzte erste Blick, da mir die Pärchendynamik zwischen Emery und Dylan einfach besser gefällt als die zwischen Elle und Luke. Trotzdem ist das Buch gut gelungen und Fans von Bianca Iosivoni, Laura Kneidl, Mona Kasten oder Alana Falk werden durchaus auf ihre Kosten kommen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mehr als nur beste Freunde - von Cora Mathieu - 28.10.2017 zu Bianca Iosivoni „Der letzte erste Kuss“
Elle und Luke sind seit zwei Jahren die besten Freunde, rein platonischer Natur. Um ihre Freundschaft nicht aufs Spiel zu setzen, haben sie ein entsprechendes Abkommen getroffen. Doch ein Kuss löst das wahre Gefühlschaos in beiden aus und nichts ist mehr wie vorher. Wer den ersten Teil der First Reihe gelesen hat, schätzt den lockeren, flüssigen und mit viel Gefühl gepaarten Schreibstil von Bianca Iosivoni. Sie kommt gänzlich ohne anstößige Formulierungen aus, um in Sachen Intimität die Funken fliegen zu lassen. Der Leser wird regelrecht entzündet und kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen, um zu erfahren, wie es weiter geht. Auch in diesem Roman werden die Kapitel aus abwechselnder Sicht der Protagonisten erzählt. Die Freundschaft der beiden ist sehr tiefgehend, jeder ist stets für den Anderen da, egal in welcher Situation. Sie haben ihre Rituale, unternehmen viel gemeinsam und können auch zusammen schweigen. Sie necken sich gegenseitig und flirten miteinander. So einen Freund/Freundin wünscht sich jeder. Elle und Luke sind sehr starke Charaktere, die in ihrer Vergangenheit aufgrund emotionaler Erlebnisse sich nicht bis zum Äußersten auf eine andere Person einlassen wollen. Elle ist u. a. durch ihre Mutter gezeichnet, die eine wahre Eiskönigin in Sachen Gefühle ist. Luke verarbeitet seine Vergangenheit durch sein ständiges Lauftraining und zahlreiche One-Night-Stands. Durch den Kuss merken beide, dass die Empfindungen einander gegenüber jedoch viel tiefer gehen, als beabsichtigt. Fazit: Das heftige Prickeln zwischen Elle und Luke geht automatisch auf den Leser über und man fiebert ständig mit. Meiner Meinung nach ist der zweite Teil noch besser ausgearbeitet und vielschichtiger wie der erste. Hiermit spreche ich eine unbedingte Leseempfehlung aus und danke ganz herzlich der Lesejury für die Zurverfügungstellung eines Rezensionsexemplars.
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