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Der letzte erste Song

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Produktdetails

Titel: Der letzte erste Song
Autor/en: Bianca Iosivoni

EAN: 9783736309203
Format:  EPUB
Empfohlen von 16 bis 99 Jahren.
LYX.digital

30. November 2018 - epub eBook - 447 Seiten

Wenn ein einziger Song alles verändert

Ich werde nie wieder singen. Dieses Versprechen hat sich Grace vor langer Zeit gegeben. Doch als Masons Band eine Sängerin sucht, lässt sie sich dazu überreden, mitzumachen. Allerdings ist sie nicht auf das Prickeln vorbereitet, das sie plötzlich in Masons Nähe spürt - und auch nicht auf die Erkenntnis, dass sich hinter seinen vorlauten Sprüchen viel mehr verbirgt, als es den Anschein hat. Mit ihm gemeinsam Songs zu schreiben, fühlt sich richtiger an als alles andere. Aber Grace weiß, dass sie nie mehr als Freunde sein können. Denn Masons Herz gehört einer anderen ...

"Ein absolutes Muss für alle Fans von romantischen New-Adult-Romanen!" Merlins Bücherkiste über Der letzte erste Kuss

Das mitreißend romantische Finale der Firsts-Reihe
Schon seit frühester Kindheit ist Bianca Iosivoni, geb. 1986, von Geschichten fasziniert. Mindestens ebenso lange begleiten diese Geschichten sie durch ihr Leben. Den Kopf voller Ideen begann sie als Teenager mit dem Schreiben und kann sich seither nicht vorstellen, je wieder damit aufzuhören.

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wenn man sich nicht sucht und trotzdem findet - von Bücherwürmchen - 22.12.2018 zu Bianca Iosivoni „Der letzte erste Song“
Mit "Der letzte erste Song" endet die Firsts-Reihe von Bianca Iosivoni und rundet die Reihe ab. Mir hat die Geschichte gefallen und das Lesen hat Spaß gemacht. Mason und Jenny sind seit "Der letzte erste Blick" ein Begriff. Dieses On und Off der Beziehung zieht sich durch die Reihe wie ein roter Faden. Jetzt, da ich Mason besser kennenlernen konnte, ist für mich sein Verhalten auch verständlicher. Der Entwicklung der Liebesgeschichte zwischen Mason und Grace gibt Bianca Iosivoni Zeit sich zu entwickeln. Zu Beginn sind beide in einer Beziehung und Mason hält an einer Zukunft mit Jenny fest. Weder Grace noch Mason haben es sich leicht gemacht. Wobei ich aber sagen muss, dass ich in Mason und Jenny kein Traumpaar gesehen habe. Grace trägt ihr eigenes Päckchen, das sie aus ihrer Vergangenheit hat und bei dem sich ihre Mutter definitiv nicht unschuldig bekennen kann. Ich habe ihre Aktionen mit Besorgnis gelesen und hätte liebend gerne Emery und Tate auf Grace Mutter losgelassen, damit die beiden mit ihr mal Tacheles reden. Die Informationen aus dem Epilog konnten mich aber beruhigen. Die Musik spielt eine große Rolle. Da ich selbst keinen solchen Zugang zur Musik habe, konnte mich das hier nicht ganz mitreißen. Einzig bei zwei Auftritten konnte ich die Emotionen spüren. Bei den Nebencharakteren kann man sich über die bekannte Clique freuen. Ich mag Geschichten bei denen man das Gefühl hat, Teil einer Gemeinschaft zu sein. Emery und Dylan bekommen hier sogar eine kleine Nebengeschichte, die gut in das Geschehen eingearbeitet ist. Auch hier konnte ich mitfiebern. Der Abschluss dieser Reihe bekommt von mir 4 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schwächer als erwartet - von Rebecca1493 - 17.12.2018 zu Bianca Iosivoni „Der letzte erste Song“
Auch bei Teil 4 wird haben sich die Gestalter des Covers kräftig ins Zeug gelegt und haben sich dabei wie nicht zu erwarten an den Titelbildern der vorherigen Bände orientiert. Zum einen gefällt mir dabei die Farbgestaltung, zum anderen entspricht das abgebildete Pärchen in etwa meinen Vorstellungen von Mason und Grace. Der Verlag hat in meinen Augen einfach ein Händchen dafür ansprechende Cover zu gestalten. Die "Firsts"-Reihe von Bianca Iosivoni habe ich von Beginn an verfolgt. Deshalb war es keine Frage, ob ich auch den letzten Teil lesen würde, vor allem, weil mich interessierte, welche Geheimnisse sich hinter der Fassade der beiden Protagonisten Mason und Grace verbergen würden. Einen kleinen Vorgeschmack der Anziehung zwischen ihnen hatte man ja bereits in einem der anderen Bücher bekommen. Dementsprechend groß war natürlich meine Vorfreude auf die Geschichte, allerdings war ich von Band 3 schon nicht mehr so überzeugt worden, wie ich das eigentlich von der Autorin gewohnt war. Der Schreibstil war auch dieses Mal sehr gut lesbar, dementsprechend hatte ich keine Probleme mich in den Roman einzulesen. Durch kleine Rückblicke war es mir außerdem möglich, mir wieder relativ zügig ein Bild über die in den vorherigen Büchern erschienen Figuren zu machen. Insgesamt fand ich die Grundidee des vierten Teils nicht schlecht. Einer Mutter wie Grace sie hat, gerecht zu werden, schien ein Ding der Unmöglichkeit zu sein. Ihren inneren Konflikt den Erwartungen der anderen Rechnung zu tragen, konnte ich wirklich sehr gut nachvollziehen. Bis zu einem Punkt konnte ich durch diese Geschichte auch endlich verstehen, weshalb es zwischen Jenny und Mason diese ständigen On-Offs gab, allerdings hätte ich mir das wohl in dieser Form nicht gefallen lassen. Das mag auch der Grund sein, weshalb ich diesen Anteil der Story nicht so überzeugend fand. Gut gefallen hat mir auch, dass eine Krise zwischen Emery und Dylan eingebaut wurde. Dieser Umstand zeigte, dass es in jeder Beziehung kriseln kann und nach Abschluss einer Geschichte nicht alle Konflikte gelöst sein müssen. Ich kann leider nicht sagen, ob es mir in den vorherigen Büchern einfach nicht aufgefallen oder ob es erst in diesem Roman aufgetreten ist, aber leider sind mir nach eine gewissen Zeit die ständigen Wiederholungen bestimmter Textpassagen negativ aufgefallen. Immer wieder wurde ein bestimmtes Problem mehrfach erwähnt, auch wenn mir der Konflikt bereits klar war. Beispielsweise wurde die Abmachung zwischen Mason und Dylan in Band 1 der Reihe für meinen Geschmack zu häufig angesprochen. Soweit ich mich erinnern kann, ist dieser Teil der längste. Für mich hätte die Geschichte auch deutlich früher enden können. Zum Ende hin war stellenweise fast schon von Graces Uneinsichtigkeit genervt und konnte einfach nicht nachvollziehen, weshalb sie sich nach wie vor an ihren Denkweisen festgekrallt hat. Die Erklärungen dafür waren für mich einfach nicht überzeugend genug, sodass ich mich durch die letzten Seiten eher gequält und keinen wirklichen Spaß mehr hatte. Fazit: Die Grundidee der Geschichte hatte durchaus Potenzial, die Umsetzung zum Ende hin blieb allerdings hinter meinen Erwartungen zurück. Leider kein überzeugender Abschluss der Reihe.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein wundervolles Finale - von Zeilenfluegel - 16.12.2018 zu Bianca Iosivoni „Der letzte erste Song“
Mit Der letzte erste Song erschien nun der letzte Band der wundervollen Firsts-Reihe von Bianca Iosivoni. Und auch mit diesem würdigen Finale konnte sie mich wieder absolut begeistern. Nachdem bekannt wurde, dass auch Mason und Grace Geschichte erscheinen wird, konnte ich es kaum noch erwarten, endlich auch diese beiden Charaktere näher kennenzulernen. Bereits in den vorherigen Bänden haben wir einiges über Mason, aber eher wenig über Grace erfahren. Beide leben für die Musik und laufen sich deshalb nicht nur durch ihren sich überschneidenden Freundeskreis, sondern auch in einigen Kursen über den Weg. Und eigentlich können sie sich gar nicht leiden. Deshalb staunt Mason nicht schlecht, als Grace völlig überraschend und zu unmenschlicher Zeit vor seiner Tür steht und ihn um ein knallhartes Sportprogramm bittet. Aber da er ihr noch etwas schuldet, willigt er schließlich ein, mit ihr regelmäßig zu trainieren. Zudem wird Grace nach einem überzeugenden Probesingen und einiger Überredungskünste die neue Frontsängerin von Waiting for Juliet , Masons Band. Somit ist es unausweichlich, dass schon bald die ersten Funken zwischen den beiden sprühen und sie sich näher kommen als geahnt. Doch Mason hat mit Jenny, der Liebe seines Lebens, noch lange nicht abgeschlossen... Grace ist ein sehr vielschichtiger Mensch, sowohl rau und knallhart ehrlich, als auch sehr unsicher und sensibel. In den anderen Bänden war sie stets sehr unnahbar, aber ich konnte sie dennoch schnell lieb gewinnen und durch ihre schwierige Situation besser verstehen. Manchmal hätte ich sie aber auch gerne wach geschüttelt oder angeschrien, wenn ihre Zweifel sie mal wieder zu ersticken drohten oder sie sich selbst durch ihre Taten und Gedanken schadete. Der Drang, immer perfekt sein zu müssen, lastet schwer auf ihr und wird durch ihre aufdringliche Mutter regelmäßig verstärkt. Das war manchmal ein wenig anstrengend zu lesen und hat sich an einigen Stellen sehr gezogen. Mason ist ebenfalls ein von außen rauer Mensch, der seine sanfte und einfühlsame Seite jedoch ebenso oft ausspielt. Er ist sehr humorvoll und zeigt Grace ein ganz anderes Leben, abseits von Regeln und Perfektion, mit mehr Leidenschaft und Leben. Er hat sein Herz vor langer Zeit an Jenny verschenkt und ihre gemeinsame Zukunft bereits vor Augen. Deshalb leidet er sehr unter der Unbeständigkeit und schwierigen Beziehung mit ihr. Grace ist die erste weibliche Person seit Ewigkeiten, zu der er sich neben Jenny hingezogen fühlt und die seine Gedanken einnimmt. Aber Jenny ein für alle Mal gehen zu lassen, kommt für ihn nicht in Frage. Oder doch? Da mir bereits durch die vorangegangenen Bücher die On-Off-Situation von Mason und Jenny bekannt war, hat mich das offensichtliche Drama in dieser Richtung kaum gestört. Gerade die tiefempfundene Liebe zu ihr, hat Mason meiner Meinung nach noch einmal in ein ganz anderes Licht und seine Treue unter Beweis gestellt. Er musste während der Geschichte über sich hinauswachsen und begreifen, wann es Zeit ist die Augen vor der Wahrheit zu öffnen und einen Menschen loszulassen. Besonders interessant war es diesmal, dass beide Charaktere zu Anfang in einer festen Beziehung waren und sich dadurch nur langsam und mit Distanz nähern konnten. Ihre Beziehung hat sich nur schleppend, aber dadurch auch viel glaubhafter entwickelt. Natürlich war die Entwicklung der Geschichte in vielen Punkten durchschaubar und ich hätte gerne noch einen unerwarteten Überraschungsmoment erlebt. Dennoch habe ich mich gerne in das Buch zurückgezogen und bin vollkommen in die Geschichte eingetaucht. Sie war nicht ganz so emotionsreich wie die Geschichte von Elle und Luke oder so lustig wie die von Emery und Dylan, auch war sie nicht so spannend wie die Geschichte von Tate und Trevor, aber auf ihre ganz eigene Art doch ganz besonders und wundervoll. Die Liebe zur Musik hat mir in diesem Buch zusätzlich sehr gefallen. Die beiden Protagonisten arbeiten im Laufe der Geschichte nicht nur zusammen in der Band, sondern auch an einem eigenen Song. Gemeinsame Auftritte und Herzblut für die Sache, sowie großartige Bandmitglieder sorgen für ein wundervolles Feeling. Auch die anderen Paare der Reihe wiederzutreffen und ihre Geschichte so minimal weiterverfolgen zu können, hat mir sehr gefallen. Gerade Emery, die in den letzten zwei Bänden nicht ganz so im Vordergrund stand, konnte als Grace beste Freundin mein Herz im Sturm zurückerobern. Am liebsten würde ich die Reihe sofort noch einmal lesen. Biancas Schreibstil und Crossovers zu den Büchern von Laura Kneidl haben der Geschichte zusätzliche Pluspunkte eingebracht und mir eine wunderbare Lesezeit geschenkt. Fazit: Ein großartiges Ende der Reihe mit tollen Haupt- und Nebencharakteren. Das würdige Finale lässt mich mit weinenden Augen und lächelnden Lippen zurück. Ich gebe Der letzte erste Song 4 von 5 Sternen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Leseempfehlung - von Katrin Schäfer - 04.12.2018 zu Bianca Iosivoni „Der letzte erste Song“
Der letzte erste Song von Bianca Iosivoni LYX Cover: Passend zur ganzen Serie zieht sich der gleiche Stil durch die einzelnen Cover und macht sie unverwechselbar Rezension: "Das mitreißend romantische Finale der FIRSTS-Reihe Ich werde nie wieder singen. Dieses Versprechen hat sich Grace vor langer Zeit gegeben. Doch als Masons Band eine Sängerin sucht, lässt sie sich dazu überreden mitzumachen. Allerdings ist sie nicht auf das Prickeln vorbereitet, das sie plötzlich in Masons Nähe spürt - und auch nicht auf die Erkenntnis, dass sich hinter seinen vorlauten Sprüchen viel mehr verbirgt, als es den Anschein macht. Mit ihm gemeinsam Songs zu schreiben, fühlt sich richtiger an als alles andere. Aber Grace weiß, dass sie nie mehr als Freunde sein können. Denn Masons Herz gehört einer anderen ... Frech, humorvoll, sexy: eine Geschichte zum Verlieben! MONA KASTEN über DER LETZTE ERSTE BLICK" Endlich ist er da, der lang erwartete und ersehnte letzte Band der FIRSTS-Reihe. Oh, wie ich habe ich ihn herbei gesehnt, denn schon vom ersten Band an, war ich ein heimlicher Fan von Mason und konnte es kaum erwarten ihn näher kennen zu lernen. Er tauchte ja immer wieder in den anderen Bänden auf und auch Grace trat dort schon in Erscheinung, so dass man zu einem gewissen Teil die Vorgeschichte der beiden schon erahnen oder verstehen konnte. In diesem Buch wurde es nun vertieft und ausgebaut und man sah hinter die Fasaden. Absolut froh war ich auch über das Wiedersehen mit Dylan und Emery und ich habe mitgezittert, dass die beiden die Kurve bekommen. Die immer wiederkehrenden Anrufe und Einblendungen von Grace`s Mutter und deren Kommentare haben mich innerlich zum kochen gebracht und ich war mehrmals kurz davor ins Buch zu springen um dieser Frau mal den Kopf zu waschen. Die aus ihrem Verhalten entstandenen Probleme von Grace konnte man als Leser unglaublich gut verstehen und auch ihre Selbstzweifel. Das ist Mobbing auf die schlimmste Art, wenn ein Mensch keinen anderen Lebenssinn sieht als sich in das Leben eines anderen einzumischen und diesem einen Lebenstil und Sinn aufzudrängen. Das dies letzten Endes irgendwann zu viel werden würde für Grace und sie die Reißleine zieht war absehbar, dennoch zog sie im falschen Augenblick und bei den falschen Personen. Aber zum Glück waren Mason und die Mitglieder seiner Band, einfach nur Klasse und ließen sie nicht in der Luft hängen sonden fingen sie wieder auf als sie selbst den freien Fall kaum mehr stoppen konnte. Die Chance endlich anzukommen bei sich selbst, bei den Menschen die sie liebten und die sie liebte, war das wichtigste für Lulu und gab ihrem Leben eine neue Richtung. Das dieser Weg nicht leicht sein würde und immer wieder mal mit kurzen Rückschlägen gepflastert war allen klar aber dadurch, dass sie zusammen hielten und durch die Liebe zwischen Mason und Grace war dies dennoch der beste Weg, den sie gehen konnte. Eine große und tiefe Liebe, nicht nur zueinander sondern auch zur Musik bahnte ihnen den Weg in eine neue und strahlende Zukunft. Dieses Buch war ein würdiger Abschluss der Serie, wenn auch vielleicht nicht das beste Buch davon. Vielleicht lag dies daran, dass man vieles schon wusste und es einige Wiederholungen gab oder auch daran, dass ich mit Grace nicht so ganz warm wurde wie mit den anderen Protagonisten, genau weiß ich es nicht. Das Buch ist von Stil her nicht anders als die Vorgänger und auch der Schreibstil ist gleich geblieben und macht es leicht das Buch zu lesen. Mit fehlte einfach ein wenig die Spannung, dadurch dass man die Geschichten der Beiden schon relativ gut kannte. Das ist aber auch schon mein einziger Kritikpunkt und ich bin traurig, dass die Reihe nun zu Ende gegangen ist. Freue mich aber auch schon auf Neues von der Autorin und hoffe sie macht in diesem Stil weiter. Ich gebe dem Buch sehr gute 4/5 Sterne und bedanke mich bei Netgalley und dem LYX Verlag für das Rezensionsexemplar.
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