eBook.de : Ihr Online Shop für eBooks, Reader, Downloads und Bücher
Connect 01/2015 eBook-Shops: Testsieger im epub Angebot, Testurteil: gut Die Welt: Kundenorientierte Internetseiten Prädikat GOLD
+49 (0)40 4223 6096
PORTO-
FREI

Bluthölle

Thriller.
Sofort lieferbar
Taschenbuch
Taschenbuch € 10,99* inkl. MwSt.
Portofrei*

Produktdetails

Titel: Bluthölle
Autor/en: Chris Carter

ISBN: 3548291929
EAN: 9783548291925
Thriller.
Originaltitel: Written in Blood.
3. Auflage.
Übersetzt von Sybille Uplegger
Ullstein Taschenbuchvlg.

3. August 2020 - kartoniert - 413 Seiten

Der neue Thriller von Nr.-1-Bestsellerautor Chris CarterTaschendiebin Angela Wood hatte einen guten Tag. Sie gönnt sich einen Cocktail, als ihr in der Bar ein Gast auffällt, der sich rüpelhaft benimmt. Um ihm eine Lektion zu erteilen, stiehlt sie seine teure Ledertasche. Ein schwerer Fehler, die Tasche enthält nichts Wertvolles, nur ein kleines Notizbuch. Ein Albtraum beginnt. Das Buch enthält Skizzen und Fotos von 16 Folter-Morden. 16 Polaroids der Opfer, 16 DNA-Analysen. In Panik schickt Angela das Buch an das LAPD, wo Robert Hunter und Carlos Garcia sofort erkennen, dass der sadistische Täter ein Experte sein muss. Das ist ihr einziger Hinweis. Eine blinde Jagd beginnt, bis der Killer Hunter ein Ultimatum stellt. Der 11. Fall Robert Hunter und seinem Partner Garcia.
Chris Carter wurde 1965 in Brasilien als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Er studierte in Michigan forensische Psychologie und arbeitete sechs Jahre lang als Kriminalpsychologe für die Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, wo er als Musiker Karriere machte. Mittlerweile lebt Chris Carter als Vollzeit-Autor in London. Seine Thriller um Profiler Robert Hunter sind allesamt Bestseller.

Kundenbewertungen zu Chris Carter „Bluthölle“
Durchschnittliche Kundenbewertung
review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.2 37 Kundenbewertungen
Veröffentlichen Sie Ihre Kundenbewertung:
Kundenbewertung schreiben
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Tolle Idee! - von Calimeroo - 30.09.2020 zu Chris Carter „Bluthölle“
Das Hörbuch "Das Gewissen der Toten" von Joy Ellis hat mir gut gefallen. Es wird von Uve Teschner wie man es von ihm gewohnt ist hervorragend vorgelesen. Carter McLean und seine vier besten Freunde sind mit einem kleinen Flugzeug unterwegs zum Junggesellenabschied von einem der Freunde nach Amsterdam als das Flugzeug in Turbulenzen kommt und abstürzt. Carter und einige Freunde überleben den Absturz aber nur Carter kann sich gerade noch aus dem Flugzeug befreien bevor die Flugzeugtüre wieder zufällt, das Flugzeug zu Brennen beginnt und Carters Freunde elend verbrennen. Als Carter im Krankenhaus wieder aufwacht sieht er seine vier Freunde zum ersten mal wieder. Er ist irritiert dass man nur ihn medizinisch versorgt hat, die Verletzungen seiner Freunde jedoch nicht. Bis er merkt dass nur er seine Freunde sehen kann und diese eigentlich tot sind. Als Carter wieder gesund und psychisch soweit hergestellt ist nimmt er seine Tätigkeit als Polizist wieder auf. Zuerst im Innendienst, anschließend soll er in die Abteilung von DI Jackman und DS Evans versetzt werden die jedoch wegen des Verschwindens der Ehefrau von einem von Carters Freunden ermitteln. Das sehen Jackman und Evans mit gemischten Gefühlen. Nicht dass Carter einen Flashback bekommt wenn er in diesem Fall mitermittelt. Was Jackman und Evans nicht wissen ist dass Carter weiterhin seine Freunde "trifft" und für jeden der vier noch etwas erledigt. Sobald das geschehen ist verschwindet diese Person für immer und Carter sieht nur noch die restlichen Freunde. Zum Schluss ist Tom dran, dessen Frau vor dem Flugzeugabsturz verschwunden ist und wegen deren Verschwinden ermittelt wird. Die Geschichte an sich fand ich mäßig spannend. Allerdings gefällt mir die Idee dass man Unerledigtes für seine Freunde noch abschließen kann damit diese beruhigt in die "nächste Ebene" übertreten können.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Unfassbar gut - von Bücherwurm - 16.09.2020 zu Chris Carter „Bluthölle“
Der neue Thriller von Chris Carter Bluthölle ist bereits der 11. Teil der Reihe rund um die Ermittler Robert Hunter und Carlos Garcia. Zu tun haben es die beiden dieses Mal mit einem Serienmörder, der in einem Notizbuch alle seine grauenhaften Morde detailgetreu aufschreibt. Dieses Buch fällt ihnen mit Hilfe der Taschendiebin Angela Wood in die Hände. Eine spannende Jagd beginnt, wodurch auch Wood und Hunter in Gefahr geraten. Wieder einmal ein absolut gelungenes Buch von Chris Carter. Es ist an Spannung und Finesse kaum zu übertreffen. Das Ende überrascht einen und ist einfach super. Der Schreibstil von Carter gefällt mir sehr gut. Das Buch lässt sich so flüssig und gut lesen, dass man überhaupt nicht merkt, wie die Seiten verfliegen. Das Cover gefällt mir auch sehr gut! Absolut empfehlenswert für Leser mit starken Nerven.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll wie immer ein echter Pageturner - von M.S. - 13.09.2020 zu Chris Carter „Bluthölle“
Hier handelt es sich um den 11. Teil der Reihe rund um den Ermittler Robert Hunter vom LAPD und seinem Kollegen Carlos Garcia. Vorab an alle Neueinsteiger, ich würde euch empfehlen, die Reihe von Anfang an zu beginnen. Man kann sie zwar auch gesondert lesen, würde aber eine Entwicklung verpassen, die wichtig für die Geschichte ist. In diesem Band geht es um Angela Wood, eine Taschendiebin, die den falschen Mann bestiehlt. Plötzlich ist sie mittendrin im Wahnsinn des Mannes. Sie wendet sich an eine Gerichtsmedizinerin, die die beiden Ermittler einschaltet. Angela hat eine Tasche gestohlen, in der ein Notizbuch enthalten war, dass Bilder und Texte zu diversen Morden enthält. Sie selber ist ein gebranntmarktes Kind und nun ist der Killer auch ihr auf der Spur. Mehr möchte ich gar nicht verraten, um nicht zu spoilern. Chris Carter hat es wieder mal geschafft einen echten Pageturner auf Papier zu bringen. Gut entwickelte und glaubhafte Protagonisten, ein Spannungsbogen, der durchgehend aufrecht erhalten wird und ein fulminantes Ende haben es geschafft, dass ich das Buch in einer einzigen Nachtschicht verschlungen habe, so wie alle anderen Bände der Reihe. Ich hoffe die Reihe geht noch endlos weiter.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Notizbuch mit grauenhaftem Inhalt - von buecherwurm1310 - 10.09.2020 zu Chris Carter „Bluthölle“
Taschendiebin Angela Wood ist wohl an den Falschen geraten. Als sie mitbekommt, wie unmöglich sich ein Gast in der Bar benimmt, entwendet sie ihm seine Ledertasche. Es ist nichts Wertvolles enthalten, aber das Notizbuch macht ihr Angst. So landet es bei der LAPD und wird somit zum Fall für Hunter und Garcia, die gleich erkennen, dass sie es mit einem sadistischen Täter zu tun haben. Dies ist der elfte Fall des Ermittler-Duos Robert Hunter und Carlos Garcia und mein sechstes Buch aus der Reihe. Christ Carters Schreibstil ist flüssig zu lesen und sehr fesselnd. Dabei geht es immer grausam und sehr brutal zu. Also Vorsicht, wenn man das nicht ertragen kann. Die Charaktere sind gut und vielschichtig beschrieben. Robert Hunter ist ein intelligenter Detective mit einem fotografischen Gedächtnis, der sich in Täter gut hineinversetzen kann. Er ist ein sympathischer Mensch, der sehr perfekt rüberkommt. Sein Kollege und Freund Carlos Garcia ist ein Familienmensch. Auch er ist sympathisch und ein guter Ermittler. Doch auch der Täter ist ein cleverer Typ, der nicht untätig bleibt. Er macht Hunter und Garcia zu schaffen und stellt ein Ultimatum. Auch dieses Mal ist es wieder sehr spannend, selbst wenn es zuvor schon bessere Fälle gegeben hat. Mir hat das Buch gut gefallen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nicht der beste Chris Carter aber immerhin - von Alexander Bittner - 04.09.2020 zu Chris Carter „Bluthölle“
Ich frage mich, ob es überhaupt noch jemanden gibt, der Thriller liest und Chris Carter nicht kennt. In diesem Band, dem elften der Reihe haben es Hunter und Garcia mit einem äusserst brutalen Mörder zu tun, denn in seiner, von einer Taschendiebin gestohlenen, Tasche finden sie Skizzen und Beschreibungen mehrerer grausamen Morde. Die beiden Detectives beginnen sofort mit ihren Ermittlungen und es beginnt eine Jagd mit der Zeit. Wie von Chris Carter nicht anders gewohnt, ist auch Bluthölle wieder ein wahrer Pageturner, obwohl er für mich nicht der beste der Reihe war. Es ist natürlich ziemlich schwierig nach zehn Büchern der Art pausenlos für atemberaubende Spannung und neue brutale Szenen zu sorgen. Manchmal hatte ich deshalb den Anschein die Art und Weise kenne ich von seinen früheren Büchern. Trotzdem habe ich das sympathische Ermittlerteam nach so vielen Fällen ans Herz geschlossen und fand es im er wieder amüssant ihre Arbeit wieder zu verfolgen. Ich freue mich schon auf den nächsten Chris Carter, denn obwohl dieser nicht sein Meisterwerk war, bin und bleibe ich ein Fan der Reihe.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der letzte Werwolf - extrem spannend, gewohnt blutrünstig und absolut fesselnd - von BookHook - 02.09.2020 zu Chris Carter „Bluthölle“
"Der einsamste Moment im Leben eines Menschen ist der, in dem er machtlos zusehen muss, wie seine ganze Welt zusammenbricht." (S. 5) Meine Meinung: "Bluthölle" ist der mittlerweile 11. Fall für die Detectives Dr. Robert Hunter und Carlos Garcia des US-Bestseller-Autors Chris Carter. Wie schon bei den vorangegangenen Bänden kann man auch diesen Fall problemlos ohne Kenntnis der ersten zehn Teile lesen, doch mehr Spaß macht es sicherlich, wenn man "Hunter & Garcia" bereits kennt. Doch "Neulinge" seien hier schon vorgewarnt: Bei Chris Carter geht es wirklich sehr, sehr hart zur Sache! Dieser neue Fall für den Ausnahme-Detective der UV-Einheit ("Ultra Violent" - Gewaltverbrechen) des LAPD, Robert Hunter, beginnt für Chris Carters Verhältnisse recht unspektakulär: mit einem profanen Diebstahl. Um dem grantigen Kerl in der Bar eins auszuwischen, klaut die schnodderige Taschendiebin Angela ihm kurzerhand seine Tasche. Was sie darin findet, lässt ihr das Blut in den Adern gefrieren und sie lässt ihren Fund anonym über Umwege dem LAPD zukommen. Doch der grantige Kerl nimmt den Diebstahl sehr persönlich und will den Inhalt seiner Tasche wiederhaben - um jeden Preis! Es ist schon erstaunlich, wie es Chris Carter gelingt, einen fesselnden Thriller nach dem nächstem zu schreiben, ohne dabei sich selbst (oder andere) zu kopieren oder gar langweilig zu werden. Ungewöhnlicher Weise hat der Schwerpunkt dieses Falls diesmal eher einen Cold-Case-Charakter, doch er ist genauso packend wie die zehn Fälle zuvor. Selbstverständlich geht es auch diesmal wieder bis an die Grenzen des Erträglichen, denn Brutalität, Grausamkeit und ein Blick in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele gehören bei Carter¿s Hunter & Garcia-Reihe unweigerlich dazu. Zartbesaitete Leser*innen sollten hier also nicht zugreifen! Wer es "blutig" mag, bekommt hier mal wieder einen ausgeklügelten Fall und einen waschechten Page-Turner, der durchaus Albträume bescheren kann. Bis ganz zum Schluss, der mal wieder in einem nahezu ausweglos erscheinenden Finale gipfelt, bleiben Spannung, Action und Tempo durchweg auf hohem Niveau. Wie gewohnt kombiniert Carter seinen Fall mit sehr viel Insiderwissen über Polizeiarbeit (wenn auch diesmal mit weniger Gerichtsmedizin) und lässt dabei sogar gesellschaftskritische Untertöne zum "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" anklingen. Sehr ungewöhnlich für einen Carter ist es, dass mir ein Charakter so sympathisch geworden ist wie die junge Taschendiebin Angela, auch wenn sie im Verlauf der Geschichte mehr als einen folgenschweren Fehler begeht¿ FAZIT: Chris Carter beweist sich einmal mehr als Garant für extrem harte, aber fesselnde Page-Turner.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sehr gelungen! - von denise - 02.09.2020 zu Chris Carter „Bluthölle“
Der Thriller Bluthölle wurde von Chris Carter geschrieben. Carter studierte forensische Psychologie und hat als Kriminalpsychologe für die Staatsanwaltschaft gearbeitet. Für mich war es das erste Buch von diesem Autor und garantiert nicht das Letzte. In diesem Thriller ermittelt Robert Hunter (Profiler beim LAPD (Los Angeles Police Department)) in einem Fall, der mit einem harmlosen Taschenklau von Angela Wood in der Vorweihnachtszeit beginnt. Eigentlich wollte sie dem Besitzer der Taschen nur einen kleinen Denkzettel verpassen. Dass sie damit nicht nur ihr Leben, sondern auch das Leben von weiteren Personen aufs Spiel setzt, da der Täter das in der Tasche befindliche Buch unbedingt wiederhaben will, hatte sie bei ihrer Tat nicht vermutet. Denn sie hatte keine Ahnung, mit wem sie sich angelegt hat und zu welchen Tricks diese Person greifen würde, um ihr Ziel zu erreichen. Neben dem sehr angenehmen Schreibstil und der durchgängigen Spannung hat mir auch sehr gut gefallen, dass der Autor sein Wissen aus seiner früheren Tätigkeit als Kriminalpsychologe in das Buch einfließen lassen hat und dass der Thriller aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird. Ich empfehle das Buch sehr gerne allen, die vor einem Thriller mit beschriebenen Grausamkeiten nicht zurückschrecken.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Hammer Buch! - von Principessa1909 - 31.08.2020 zu Chris Carter „Bluthölle“
Dies war mein erstes Hunter und Garcia Buch von Chris Carter und ich muss wirklich sagen, es wird allen bisherigen positiven Rezensionen vorheriger Teile mehr als gerecht und es wird definitiv nicht mein letztes Buch der Serie bleiben (im Gegenteil, ich muss einfach alle 10 Vorgänger baldmöglichst auch noch lesen). Bluthölle, der 11. Band der Reihe, beginnt recht harmlos und begleitet eine Taschendiebin, Angela Woods, auf ihrem Beutezug durch ein vorweihnachtliches Los Angeles. Nie hätte sie vermutet, dass sie hierdurch die Büchse der Pandora öffnen und ins Visier eines skurpellosen Killers geraten würde. Als Hunter und Garcia mit dem Fall betraut werden, ahnen sie noch nicht, welch Ausmaße dieser annehmen wird und in welche Gefahr sie sich begeben, denn der Killer tötet ohne Emotionen und Gewissen. Ein spannendes Buch von der ersten bis zur letzten Seite, das ich uneingeschränkt empfehlen kann. Klare Kaufentscheidung!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der neue Thriller von Nr.-1-Bestsellerautor Chris Carter. - von Inge Weis - 30.08.2020 zu Chris Carter „Bluthölle“
Wieder einmal ein grandioses Werk! Chris Carters 11. Fall für Robert Hunter und seinen Partner Garcia, die härtesten Profiler der Welt, packend geschrieben. Mit zahlreichen Wendungen, die man als Leser so nicht erwartet hätte, bleibt das Buch auf einem Spannungslevel, der einen Rekord verdient hätte. Es waren noch knapp drei Wochen bis Weihnachten. Für Angela Wood markierte dieser Samstag den Startschuss dessen, was sie gerne als Hochsaison bezeichnete. Es war die Zeit im Jahr, in der die meisten Menschen nicht an ihren Kontostand dachten. Für Angela bedeutete die Vorweihnachtszeit gut gelaunte Menschen mit prall gefüllten Portemonnaies in Hosen-, Jacken- oder Handtaschen. In diesem Jahr hatte Angela beschlossen, die Hochsaison in einer lauschigen kleinen Einkaufsstraße in Tujunga Village einzuläuten. Angela blieb stets bescheiden. Nur ein einziges Mal hatte sie sich von ihrer Gier leiten lassen, und das war ihr prompt zum Verhängnis geworden. Sie hatte eine kurze Zeit im Gefängnis verbracht - ein Ort, an den sie unter keinen Umständen zurückwollte. Taschendiebin Angela Wood hatte diesmal einen guten Tag. Sie gönnt sich einen Cocktail, als ihr in der Bar ein Gast auffällt, der sich rüpelhaft benimmt. Um ihm eine Lektion zu erteilen, stiehlt sie seine teure Ledertasche. Ein schwerer Fehler, die Tasche enthält nichts Wertvolles, nur ein kleines Notizbuch. Ein Albtraum beginnt. Das Buch enthält Skizzen und Fotos von 16 Folter-Morden. 16 Polaroids der Opfer, 16 DNA-Analysen. In Panik schickt Angela das Buch an das LAPD, wo Robert Hunter und Carlos Garcia sofort erkennen, dass der sadistische Täter ein Experte sein muss. Das ist ihr einziger Hinweis. Eine blinde Jagd beginnt, bis der Killer Hunter ein Ultimatum stellt. Eine absolut rasante Geschichte, die nicht so schnell in Vergessenheit gerät. Der Autor Chris Carter hat es wieder einmal geschafft eine unglaubliche Spannung aufzubauen und sein Buch mit einem Knall enden zu lassen. Meiner Meinung nach gehört seine Thriller Reihe um den Profiler Robert Hunter und seinem Partner Carlos Garcia schon jetzt zu den Klassikern des Genres der Serienkiller Romane. Und dies auch völlig zu recht! Carters Schreibstil packt einem sofort von der ersten Seite an und läßt einem nicht mehr los, bis die Geschichte zu Ende gelesen ist. Bei dem voliegenden Roman handelt es sich mit um eines der Highlights der Serie. Eine absolut rasante Geschichte, die nicht so schnell in Vergessenheit gerät. Dieser 11. Fall für Hunter und Garcia hat alles was es braucht, um die Fanherzen zum Rasen zu bringen - ich bin da keine Ausnahme. Ich bin immer begeistert, wenn die Autoren ein sinniges Serienuniversum schaffen, packende Figuren und Schicksale mit einem teilen und wenn es dabei blutig und brutal zur Sache geht, dann hab ich da auch nichts dagegen. Super spannend konstruierter Plot. Ein Feuerwerk an Spannung, einfach nur genial!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nervenkitzel und Hochspannung par excellence! - von Gina1627 - 29.08.2020 zu Chris Carter „Bluthölle“
Lesesucht pur! Ein geniales Buch, das ich vor lauter Anspannung, Herzklopfen, Entsetzen und Fassungslosigkeit nicht mehr aus der Hand legen konnte und das mir seit langem noch einmal eine schlaflose Nacht bereitet hat! Der neue "Carter" ist ein Muss für jeden Thriller-Fan! LA ist für die professionelle Taschendiebin Angela Wood ein perfekter Ort um für ihren Lebensunterhalt das nötige Kleingeld zu verdienen. Ihre Devise dabei ist, nicht zu viel zu wollen und sich Grenzen zu setzen. Ihr letzter Coup hat es jedoch in sich. Sie gelangt an eine Aktentasche mit prekärem Inhalt, den sie schnellstmöglich inkognito dem LAPD zuspielt. Ein Notizbuch des Grauens mit Skizzen und Fotos offenbart dem Team um den Profiler Robert Hunter, dass ein Serienkiller in ihrer Gegend schon jahrelang schreckliche Verbrechen betreibt. Sie begeben sich auf die Suche nach den ersten Opfern, versuchen denjenigen zu finden, der ihnen die Aufzeichnungen überlassen hat und sehen sich mit dem Wunsch eines Psychopathen konfrontiert, der unbedingt sein Heiligtum wieder haben möchte. Er setzt sie unter Druck, täuscht sie, lässt sie wie Marionetten an seinen Fäden tanzen und zwingt sie zum Handeln. Bekommt er es nicht, muss Hunter und jeder der sein Buch gelesen hat um sein Leben zittern. Wie können sie diesen Killer stoppen? Für mich ist Chris Carter ein Garant für absolute Nervenanspannung und Lesesucht pur. Auch mit seinem neuesten Meisterwerk hat er mich sofort wieder gekriegt und meine Fantasie und mein Kopfkino auf einen ganz sensiblen und Gänsehaut erzeugenden Empfang geschaltet. Das Buch liest sich unheimlich schnell, weil man durch seine geniale Erzählkunst einfach nicht mehr aufhören kann zu lesen! Wie in einem Sog bin ich durch die sich schnell abwechselnden Kapitel geeilt und hatte dabei das ahnungsvolle Gefühl, dass das Unheil immer näher kommt. Nicht nur bei Hunter und seinem Team wurde Druck aufgebaut, auch bei mir! Ich musste mich richtig zwingen, nicht mal einen kurzen Blick aufs Buchende zu werfen um zu erfahren, was aus Angela wird. Warum will der Killer sein Tagebuch des Schreckens unbedingt zurückhaben, habe ich mich gefragt und die mit Spannung erwartete Auflösung hat mich richtig geschockt. Es macht einen sprach- und fassunglos und die Gründe sind einfach nur abartig! Der riskante und nervenaufreibende Showdown am Schluss war schließlich noch das Tüpfelchen auf dem "i" für mich. Seinen Charakteren hat Chris Carter wieder ganz viel Raum zum Entwickeln gegeben. Brillant kam sein Killer rüber, der wie ein Wolf geduldig und entschlossen seine Opfer, die er als Subjekte bezeichnet, beobachtet und schließlich zuschlägt. Er polarisiert einen unheimlich durch seinen Hang zur Gewalt, Erniedrigung und Sadismus. Warum er zu so einem Menschen geworden ist und weshalb er ständig Stimmen in seinem Kopf hat, ist sehr bedrückend. Dank Angela kommt man diesem Psycho endlich auf die Schliche, doch durch ihren Diebstahl ändert sich ihr Leben auf einmal kolossal. Sie hat mir mit ihrer Art unheimlich gut gefallen. Sie ist jung, taff, sehr intelligent, reaktionsschnell, fingerfertig und leider auch leichtsinnig. Irgendwie hat Hunter einen Narren an ihr gefressen, da sie ihn gefühlsmäßig auch ein bisschen an sich selber erinnert. Das Schicksal ihrer Familie und ihr eigenes lassen einen nicht kalt und man wünscht ihr für die Zukunft ein besseres Leben. Hunters Auftreten fand ich wieder sehr gelungen dargestellt. Er ist ein hervorragender Leiter der Ultra Violent Crime Unit beim LAPD, der nach außen hin wieder so abgebrüht und vorrausschauend rüberkommt. Doch dieses Mal lenkt ihn der Killer ab und er hat Mühe dem entgegen zu wirken. Hochachtung bekommt man vor seiner intuitiven Kombinationsgabe, seinem tollen Plan B und seinem Vabanquespiel am Schluss. Sein Kollege Garcia hat mir durch seine Zuarbeit auch wieder gut gefallen, doch er hatte dieses Mal nicht so effektvolle Auftritte. Sehr reizvoll und spannend fand ich noch die Einbindung der IT Spezialisten in diesem Geschehen. Mein Fazit: Auch mit Band 11 seiner Hunter und Garcia Thriller-Reihe hat mich Chris Carter wieder absolut begeistert und ich kann nur eine unbedingte Leseempfehlung für dieses Buch aussprechen und hochverdiente 5 Sterne vergeben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Carter liefert wieder Spannung und Nervenkitzel pur - von books4ever - 28.08.2020 zu Chris Carter „Bluthölle“
"Bluthölle" ist mittlerweile bereits der 11. Band rund um Detective Robert Hunter und seinen Partner Carlos Garcia von der UV-Einheit des LAPD. Die einzelnen Bände der Reihe sind jedoch in sich abgeschlossen und können somit unabhängig voneinander gelesen werden. In diesem Band geht es um die Taschendiebin Angela Wood, die einem unhöflichen Mann in einer Bar als kleine Lektion seine Aktentaschen stiehlt. In der Tasche findet sie jedoch statt eines Laptops oder Tablets nur ein kleines Notizbuch, welches Notizen und Fotos zu insgesamt 16 grausamen Morden enthält. Angela gerät in Panik und schickt das Buch an eine Forensikerin des LAPD, welche Hunter und Garcia benachrichtigt. Die beiden Detectives beginnen sofort mit ihren Ermittlungen, denn der Killer ist noch lange nicht fertig ¿ und er fordert sein Notizbuch zurück. Wie von Chris Carter nicht anders gewohnt, ist auch "Bluthölle" wieder ein echter Pageturner. Ich wurde von der ersten Seite an von der spannenden Handlung gefesselt und konnte diesen Thriller kaum aus der Hand legen. Mit nichts außer dem Notizbuch als Anhaltspunkt machen sich Hunter und Garcia auf die Jagd nach einem grausamen Killer, der ein Experte seines Fachs zu sein scheint. Obwohl sie mehrfach kurz davor sind, den Täter zu stellen, ist dieser den Ermittlern durch seine akribischen Planungen immer einen Schritt voraus und durchschaut jede Falle. Durch die vielen Wendungen und den packenden Showdown zwischen Robert Hunter und dem Killer kommt beim Lesen wirklich keine Langeweile auf, so wie es sich für einen guten Thriller gehört. Da ich bereits einige andere (leider noch nicht alle) Bände der Reihe gelesen habe, kannte ich die Hauptpersonen Hunter und Garcia bereits. Die beiden sind ein starkes Team und ergänzen sich gut und auch der Humor kommt in den Dialogen der beiden nicht zu kurz. Die Taschendiebin Angela Wood mit ihrer ruppigen Art und ihrem scharfen Verstand war mir auf Anhieb sympathisch und ich habe mich gefreut, dass sie im Verlauf der Geschichte immer wieder eine wichtige Rolle gespielt hat. Alles in allem ist "Bluthölle" ein typischer Chris-Carter-Thriller: Ein brutaler Serienkiller, ein sympathisches Ermittlerteam sowie atemberaubende Spannung - jedoch definitiv nichts für schwache Nerven! Chris Carter hat mich auch diesmal wieder bestens unterhalten, daher gibt es von mir 5 von 5 Sternen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Soldat des Todes - von Büchermaulwurf - 23.08.2020 zu Chris Carter „Bluthölle“
Die Detectives Hunter und Garcia ermitteln in "Bluthölle" bereits in ihrem 11. Fall. Da die Jagd nach dem Serienkiller im Mittelpunkt steht und das Privatleben der Ermittler kaum eine Rolle spielt, konnte ich es sehr gut ohne Vorwissen lesen. Es beginnt damit, dass die Taschendiebin Angela einem fiesen Typ die teure Ledertasche klaut, um ihm eine Lektion zu erteilen. Sie bereut dies schon bald, denn in der Tasche befindet sich nicht wie erwartet ein Laptop sondern ein entsetzliches Notizbuch mit Skizzen und Fotos von 16 äußerst grausamen Foltermorden. Geschockt spielt sie das Buch dem LAPD zu und damit haben Hunter und Garcia einen neuen Fall. Ihre Ermittlungen führen sie sehr bald zu Angela, aber auch der Killer ist ihr auf der Spur, denn er sinnt auf Rache. Er will um jeden Preis sein Buch zurück und stellt Hunter schließlich ein Ultimatum. Schon die ersten Zeilen haben mich in die Geschichte hineingesogen und ich konnte das Buch kaum zur Seite legen. Ich mochte das Ermittlerduo Hunter und Garcia und besonders Angela, die sich sofort in mein Herz schlich. Sie alle bekommen es mit einem Serienkiller zu tun, der ihnen immer einen Schritt voraus ist und keine Angst zu kennen scheint. Carter gelingt es die Spannung durchgängig auf einem sehr hohen Niveau zu halten und überrascht am Ende noch mit einem grandiosen Finale. Dabei lässt er seine Leser tief in die dunklen Abgründe seines Killers blicken und sorgte bei mir immer wieder für Gänsehaut. Die kurzen Kapitel enden meistens mit Kliffhängern, so dass man am liebsten immer weiter lesen möchte. Wie der Titel schon andeutet, ist die Story jedoch nichts für schwache Nerven, Thrillerfans kommen jedoch voll auf Ihre Kosten. Ein atemloser Thriller, den ich nur weiterempfehlen kann!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Chris Carter hats einfach drauf - von Calimeroo - 23.08.2020 zu Chris Carter „Bluthölle“
Der neue Thriller Bluthölle von Chris Carter ist wie schon seine Vorgänger ein unglaublich spannender und gut geschriebener Thriller. Es geht um Angela, eine Taschendiebin die ein Notizbuch gestohlen hat das es in sich hat. Es sind Fotos von getöteten Personen und Beschreibungen darin die ihr Angst machen. Deshalb wirft sie es in den Briefkasten der Forensikerin Dr. Slater die sofort Detective Robert Hunter und seinen Partner Carlos Garcia informiert die rasch zu ermitteln beginnen. In dem Notizbuch stehen die Daten von entführten Personen, wie sie ermordet wurden, wo sie begraben liegen und ein Polaroidfoto der Personen. Schnell finden hinter und Garcia heraus dass die Angaben richtig sind und suchen den Mörder der ungewöhnlicherweise jedesmal ganz andere Mordmethoden hat. Der Mörder sucht sein Notizbuch und so machen sie Jagd aufeinander. Der Mörder ist der Polizei jedoch immer einen Schritt voraus und kann Angela aus dem Safehouse entführen um ein weiteres Druckmittel zu haben sein Buch zurückzubekommen. Besonders gut hat mir gefallen dass Szenen zuerst aus der Sicht von zum Beispiel Robert Hunter beschrieben wurden, dann die Szene aus der Sicht von der anderen beteiligten Person wie z. B. dem Mörder. Auch die Szenenwechsel sind sehr gut gewählt und an sehr spannenden Stellen erfolgt. Das war natürlich von einem so routinierten Autor wie Chris Carter zu erwarten und er hat mich nicht enttäuscht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll schaurig-blutig - von monster - 22.08.2020 zu Chris Carter „Bluthölle“
Wie immer ist es ein schaurig-blutiges Vergnügen, dieses Buch zu lesen. Carter versteht es, an den Nerven seiner Leser zu zerren, sie zu erschrecken und mit seinen Mord-Ideen zu erschrecken. Das ist nichts für schwache Gemüter und nichts für Leute, die gerne beschauliche Krimis lesen möchten. In Bluthölle bekommt man, was der Titel schon eindeutet. Aber ich finde es ein höllisches Vergnügen, wie immer. Ich mag die zwei Ermittler, die sich durch nichts erschüttern lassen und dabei keine Einzelkämpfer sondern solide Teamplayer sind. Das findet man selten in solchen Thriller-Reihen und umso mehr schätze ich es, dass man mit Garcia und Hunter haben es diesmal mit einem besonders vertrackten Fall zu tun, in den auch eine Taschendiebin verwickelt ist. Und ein Tagebuch spielt eine entscheidende Rolle und bringt die beiden Gesetzeshüter erst auf die Spur des Killers. Ein Chris Carter, wie er sein soll.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Muss für Carter Fans - von eleisou - 21.08.2020 zu Chris Carter „Bluthölle“
Dies war ein schwieriges Jahr für Chris Carter, da er einen schweren persönlichen Verlust erlitten hat. Trotzdem hat sein elftes seit Kurzem veröffentlichten Buch es wieder geschafft, die Leser auf Hochspannung zu halten. Wie bei allen anderen Hunter und Garcia Bänden, geht es auch hier direkt zur Sache und nach wenigen Seiten ist man mitten im Geschehen. Wie immer geht es um einen brutalen und sadistischen Killer, der eine Serie an Morden verübt hat und vom Team gejagt und gefunden werden muss. Die Taten werden alle detailiert beschrieben, wie es Carter Fans gewohnt sind und die Kapiteln enden wie immer mit kleinen Cliffhängern, so dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Wer noch kein Carter Fan ist aber noch einer werden möchte, der kann problemlos such in diesem Fall einsteigen. Aber Vorsicht: es besteht Suchtgefahr!!
Alle Rezensionen anzeigen Zur Rangliste der Rezensenten
Unsere Leistungen auf einen Klick
Unser Service für Sie
Zahlungsmethoden
Bequem, einfach und sicher mit eBook.de. mehr Infos akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal mehr Infos
Geprüfte Qualität
  • Schnelle Downloads
  • Datenschutz
  • Sichere Zahlung
  • SSL-Verschlüsselung
Servicehotline
+49 (0)40 4223 6096
Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 18.00 Uhr
Chat
Ihre E-Mail-Adresse eintragen und kostenlos informiert werden:
1 Ihr Gutschein HERBST15 gilt bis einschließlich 02.11.2020. Sie können den Gutschein ausschließlich online einlösen unter www.eBook.de. Der Gutschein ist nicht gültig für gesetzlich preisgebundene Artikel (deutschsprachige Bücher und eBooks) sowie für preisgebundene Kalender, Tonieboxen, tolino eReader und tolino select. Der Gutschein ist nicht mit anderen Gutscheinen und Geschenkkarten kombinierbar. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Ein Weiterverkauf und der Handel des Gutscheincodes sind nicht gestattet.

2 Diese Artikel unterliegen nicht der Preisbindung, die Preisbindung dieser Artikel wurde aufgehoben oder der Preis wurde vom Verlag gesenkt. Die jeweils zutreffende Alternative wird Ihnen auf der Artikelseite dargestellt. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

4 Der gebundene Preis dieses Artikels wird nach Ablauf des auf der Artikelseite dargestellten Datums vom Verlag angehoben.

5 Der Preisvergleich bezieht sich auf die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) des Herstellers.

6 Der gebundene Preis dieses Artikels wurde vom Verlag gesenkt. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

7 Die Preisbindung dieses Artikels wurde aufgehoben. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.

eBook.de - Meine Bücher immer dabei
eBook.de ist eine Marke der Hugendubel Digital GmbH & Co. KG
Folgen Sie uns unter: