»Es ist ein Buch, das aus der Zeit gefallen ist. Umso schlimmer für unsere Zeit. « Linus Schöpfer, NZZ am Sonntag
»In Urs Faes' kleinem neuen Roman Sommerschatten gehen einfühlsame Naturbetrachtung mit dem Bangen ums Überleben geliebter Menschen Hand in Hand. . . . eine nahezu naturlyrische Sprache. « Nürnberger Nachrichten
» Sommerschatten glänzt durch seine einfache, aber dennoch musikalische Sprache, durch Faes Liebe zum Wort. « Peter Mohr, literaturkritik. de
»Sommerschatten ist ein feiner Bilanz-Roman über die ereignislose Jahreszeit, die man gerne mit reifem Alter umschreibt. « Lesen in Tirol
»Mit Sommerschatten liefert Urs Faes ein subtiles Alterswerk, voller poetischer Finesse. « Hansruedi Kugler, St. Galler Tagblatt
»Einfühlsam, leise und präzise bearbeitet der Schweizer Urs Faes die großen Themen des Lebens: Liebe und Krankheit, Nähe und Abschied. « SWR Kultur
». . . so melancholisch wie ein Sommerabend. « Schweizer LandLiebe
» Sommerschatten macht glücklich, legt sich wie eine warme Decke um meine Schultern, ist genau das, was es in einer Zeit braucht, in der uns die Superreichen erklären, dass die Welt mit Empathie nicht zu retten sei. « Gallus Frei-Tomic, literaturblatt. ch
». . . hier erzählt einer ausschweifend schöngeistig, in einer klangvollen, musikalischen Sprache, die sich Zeit nimmt und jede Bedeutungsnuance ausschöpfen will. « Keystone-SDA