" Ein fesselndes Panorama aus intellektueller Zeitgeschichte, Epochenflair, Einzelschicksalen, Kuriositäten und Anekdoten . . . Uwe Neumahr schildert diese Geschichte in kurzen Kapiteln als wahrer Meister der szenischen Kunst. Aus Biographien und Aufzeichnungen auch entfernter Randfiguren der ' Odéonie' entwickelt er Streiflichter und Kontraste. "
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Joseph Hanimann
" Von der ersten bis zur letzten Seite gleicht es einem kulturhistorischen Füllhorn, eine Dichte, die ihresgleichen sucht"
Münchner Feuilleton, Florian Welle
" Die vielen Einzelschicksale, aber auch die Frage, wie sich die deutsche Besatzung auf das literarische Paris zwischen Widerstand und Kollaboration auswirkte, machen die Lektüre spannend. "
Berliner Morgenpost, Uwe Sauerwein
" Neumahr macht Kulturgeschichte in Episoden lebendig, ähnlich wie Florian Illies und Uwe Wittstock. "
WELT-Bestenliste März 2026, Platz 8
" Die legendäre Buchhandlung Shakespeare and Company ist heute ein Hit auf Instagram und bei Touristen. Uwe Neumahr erzählt in seinem Buch ' Die Buchhandlung der Exilanten' von diesem Ort aber auch von Emigration, Vichy-Regime und der Boheme (. . .) In Zeiten, in denen weltweit Künstler und Künstlerinnen zu Exilanten werden, wirkt diese literarische Reise 100 Jahre zurück auch wie ein warnender Blick auf unsere Zeit. "
Der Freitag, Romy Straßenburg
" . . . spannend und kenntnisreich . . . er entwirft ein vielschichtiges und facettenreiches Bild der französischen Gesellschaft während der deutschen Okkupation. "
Deutschlandfunk Kultur Lesart, Holger Heimann
" Es entsteht ein ganzes Panorama von Persönlichkeiten, die in dieser Zeit mit den beiden Buchhandlungen in der Rue de lOdéon aufs Engste verbunden waren. Und die in den dunklen Jahren der Besatzung auch halfen, wo sie konnten. "
Leipziger Internetzeitung, Ralf Julke
" Uwe Neumahr . . . hat sich auf die Spuren der beiden Frauen gemacht. Es wurde mehr als eine Geschichte von Durchsetzungskraft und Literaturbesessenheit. "
Die Presse, Günther Haller
" Uwe Neumahr erzählt, wie die Buchhandlungen von Adrienne Monnier und Sylvia Beach die Rue de l' Odéon in Paris über Jahrzehnte zu einem Hotspot des intellektuellen Lebens und gelebter Humanität machten"
FALTER, Klaus Nüchtern
" Was bislang allenfalls eine Fußnote der Literaturgeschichte war, hat Uwe Neumahr nun in ein gut lesbares Stück Literatur überführt. "
Frankfurter Rundschau, Harry Nutt
" Eindrucksvoll . . . Neumahr erzählt diesen riesigen Stoff in einem journalistischen Storytelling-Stil, gut lesbar"
journal21. ch, Urs Meier
" Ein selten betrachtetes Stück Literaturgeschichte, das so vielleicht nur in Paris spielen konnte. Äußerst spannende Lektüre! "
Bücher Magazin