»Mit ihrer brillanten Analyse verweben Fuchs und Arnold Husserls Leibphänomenologie mit soziologischen Ansätzen und Konzepten aus der Psychoanalyse, um Narzissmus als Spiegel der individualisierten Spätmoderne zu entlarven. « Helene Röhnsch, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
»Die Philosophen Thomas Arnold und Thomas Fuchs zeigen, was sich hinter dem Hunger nach Sichtbarkeit, Bestätigung und Größe verbirgt. « Deutschlandfunk Kultur
»In ihrer brillanten, hochaktuellen Analyse verweben Arnold und Fuchs Husserls Leibphänomenologie mit soziologischen Ansätzen und Konzepten aus der Psychoanalyse, um Narzissmus als Spiegel der individualisierten Spätmoderne zu zeichnen. « Helene Röhnsch, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Selten hat ein Buch es derart vermocht, ernstes Mitgefühl für die Krankheit Narzissmus zu wecken, Empathie für die Empathielosen zu erzeugen wie dieser Essay , ohne doch das Leid der Opfer zu vernachlässigen. « Eckart Goebel, Literarische Welt
»Ein wertvolles, hervorragend recherchiertes und interdisziplinäres Grundlagenwerk. « Bruno Lässer, CFOaktuell
»[Arnold und Fuchs] entziehen sich in ihrem Essay Das unersättliche Selbst der aufgeregten Rhetorik, die den Narzissmusdiskurs inzwischen bestimmt. . . . Das hebt das Buch angenehm vom üblichen Gegenwartskommentar zwischen Verdammung und Identifikation ab. « Sara Rukaj, Berliner Zeitung
»[Diese] Studie ist nicht nur eine lohnende Einführung ins Thema, sondern dazu noch eine äußerst inspirierende Denkanregung, die uns beim Verstehen unserer unerfreulichen Gegenwart hilft. « Ulrich Rüdenauer, SWR
»Umzu einem tieferen Verständnis für [die narzisstische]Form der Subjektivität beim einzelnenMenschen wie auch in er Gesellschaft zugelangen, führen Arnold und Fuchs philosophische, soziologische, psychologische und psychodynamische Erkenntnisse zusammen. . . . [Ein] facettenreicher Streifzug durchdie Literatur- und Kulturgeschichte. . . . « Heribert Vogt, Rhein-Neckar Zeitung
»Der Philosoph Thomas Arnold und der Psychiater Thomas Fuchs wollten eine fachübergreifende Zusammenschau des narzisstischen Komplexes geben, in der das Phänomen nicht der Sexualität unterstellt wird, doch seine Ursprünge als durchaus leiblich verstanden werden. Ihr Buch Das unersättliche Selbst wird diesem Anspruch gerecht. . . . [Das Buch liest] sich weg wie ein flott geschriebener Krimi: flüssig, nicht feuilletonistisch, anschaulich, nicht oberflächlich, weitläufig, nicht verzettelt, scharfsinnig, nicht verstiegen. « Felix Bartels, junge Welt
»Eine aufgeklärte Gesellschaft wäre in der Lage, sichvon Allmachtsfantasien zu verabschiedenund echte Formen der Empathie einzuüben. Ein Schritt dazu wäre, mit diesemBuch die Struktur des Narzissmus zu erkennen. « Thorsten Jantschek, Philosophie Magazin
»In den vergangenen Jahren sind viele Bücher über Narzissmus erschienen, dieses aber lohnt sich. Es hält sich nicht dabei auf, über vermeintlich toxische Eigenschaften von Narzissten herzuziehen, sondern geht tiefer und ergründet deren Inneres. « Anne Kratzer, Psychologie heute
»Es ist nicht zuletzt [die] Verbindung von phänomenologisch subtiler Beschreibung und antik orientierter Rückfrage, die diesem Essay seine besondere Eindringlichkeit verleiht. « Cathrin Nielsen, literaturkritik. de