»Identitätskrise, deutsche Schuld und Tragik: ein wunderbar lesbarer, doch anspruchsvoller Roman mit wohlkalkuliertem Gegenwartsbezug: Vowinckel dürfte damit als Favoritin ins Rennen um den Deutschen Buchpreis gehen. « Marlen Hobrack, WELT AM SONNTAG
»Dieser Roman fängt einfach an, beinahe schüchtern. . . . Seiten später beginnt man zu ahnen, dass Dana Vowinckel ihre Leser mitten in eine dicht gestrickte Geschichte über Liebe zwischen zwei jungen Erwachsenen, Jüdischsein in Deutschland, den 7. Oktober und den Krieg in Gaza entführt hat. Und das anscheinend völlig mühelos. « Leonie C. Wagner, Neue Zürcher Zeitung
»Dana Vowinckels neuer Roman entwickelt auf virtuose Weise aus einer romantischen Geschichte ein kritischesGesellschaftsporträt. « Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost
»In . . . präzis beobachteten Passagen zeigt sich Vowinckels . . . Fähigkeit jüdisches Leben zu erzählen, nicht zu erklären. . . . Das hat man so wirklich noch nicht gelesen. « Anna Raab, der Freitag
» Anton und Alma , fröhlich und abgründig, gehört in die vorderste Reihe aktueller deutschsprachiger Literatur und bringt, zumal als Zwilling, auch die Autorin dorthin. « Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau
»Dana Vowinckel hat zwei Romane geschrieben, deren erzählerischeSouveränität stark ist, weil es ihr gelingt, vom Gefälle zwischen Eltern und Kindern, vom Chaos, Glück und den Konflikten desErwachsenwerdens zu erzählen, auch inder ersten richtigen Liebesbeziehung. « Tobias Rüther, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
»Vowinckel greift auf fiktive Weise Ängste auf, die wohl viele Menschen beschäftigen. Doch statt den Lesern diese Ängste zu nehmen, eskaliert die Geschichte am Endeerwartbar und doch unerwartet. Wenn Anton sagt: für immer meine Alma , dann istdas ein Satz, der nach dem Lesen der letzten Seite noch eine Weile nachhallt. « Josephine Danneberg, t-online. de
»Dana Vowinckel [beweist] mit Anton und Alma zum zweiten Mal eine staunenswerte Souveränität als Erzählerin . . . « Marie Schmidt, Süddeutsche Zeitung
»Wie Vowinckel die unlösbaren Konflikte unserer Zeit, wie sie die Schallwellen von Politik und Krieg in diese Liebesgeschichte hineinklingen lässt, wie sie die Diskurse unserer Zeit lebendig, sie erzählerisch macht, wie sie beinahe live einen Gesellschaftsroman unserer Epoche schreibt, in die der 7. Oktober als großer Donnerschlag hineinfährt, das ist phänomenal. « Volker Weidermann, DIE ZEIT
»Es ist ein kleines Wunder, wie Vowinckel all diese Fragen in einen Roman bekommt und dass dieses Buch kein Thesenroman geworden ist, sondern eine Geschichte über zwei Menschen, die sich finden, verlieren und wiederfinden. . . . Lustig, traurig und klug. Mehr ist nicht drin. « Tobias Rapp, DER SPIEGEL
»Treffend schildert Vowinckel eine für Jüdinnen und Juden unmögliche Zeit. « Lina Paulitsch, Falter
»Dana Vowinckel hat einen Roman geschrieben, der den Nerv vieler Juden und Nichtjuden zugleich trifft. « Ayala Goldmann, Jüdische Allgemeine
»Dana Vowinckel scheut keine erzählerischen Fallhöhen und schenkt ihren Figuren nichts. Und so bleibt man nach der Lektüre beglückt und erschüttert zurück, seelisch wie und das ist selten körperlich. « Katrin Krämer, NDR
»Über einen längeren Zeitraum entwickelt sich die Beziehung von Almaund Anton . . . Zunehmend fesseln hier zwei sehr unterschiedliche Charaktere durch sehr heutige Dialoge, fein beobachtet und skizziert aus derSicht einer gewitzten distanzierten Autorin, die viel Inventar und Personal einschleust. « Madeleine Napetschnig, Die Presse am Sonntag
»Beeindruckender und nachhallender Roman von Dana Vowinckel. « Kronen Zeitung
»Genau darin liegt seine größte Stärke: Anton und Alma bringt einem zwei Menschen so nah, dass man sie ein Stück mitnimmt. In den Alltag, in die eigenen Gedanken. Wenn man das Buch schließlich aus der Hand legt, fühlt es sich nicht an, als hätte man eine Geschichte beendet. Eher, als müsste man zwei Menschen verabschieden, die man gerade erst kennengelernt hat. « Sandra Belschner, Stuttgarter Zeitung
»Eindrücklich erzählt Vowinckel von jüdischer Identität, Terror und Antisemitismus, vom aktuellen politischen Weltgeschehen und nicht zuletzt von einer außergewöhnlichen Liebe. « ORF
»Ein großer Roman. « Daniel Voglhuber, Kurier
»Vowinckel trifft . . . einen Nerv. Ihr Buch ist Liebesgeschichte und Gesellschaftsroman in einem. « Welf Grombacher, Freie Presse
»Anton ist Jude, Alma nicht. . . . Über Jahre führen sie eine Beziehung zwischen Nähe und Distanz, um dann grausam voneinander getrennt zu werden. Einschneidende politische Ereignisse können auf das Leben eines jeden unmittelbar Einfluss nehmen. Davon handelt Dana Vowinckels Anton und Alma auf fesselnde Weise. Das Buch verbindet Liebesgeschichte und Gegenwartsroman. Seine Hauptfiguren sind so wahrhaftig, dass man sie am Ende nicht gehen lassen möchte. « Darmstädter Echo
»Dana Vowinckel erzählt zupackend und gleichwohl herzberührend eine Liebesgeschichtevon postromantischer Größe. Ein Buch, das man kaum aus derHand legen mag. « Michael Braun, Aachener Zeitung
»Der große deutsche Gegenwartsroman ist da, er heißt Anton und Alma . . . « Philipp Holstein, Rheinische Post
»Dana Vowinckel [taucht] abermals ein in die Widersprüche jüdischen Lebens, erzählt fesselnd und zärtlich von großer Liebe in einer zerrissenen, brutalen Welt. Eine neue, wunderbare Stimme! « Hörzu
» Anton und Alma trifft den Nerv einer Generation. « Sven Trautwein, fr. de
»Eindrücklich führt der Roman vor, wie die Weltgeschichte ins Leben eingreift. « News
»Dana Vowinckels zweiter Roman vereint völlig unverkrampft eine turbulente Liebesgeschichte und das große Weltgeschehen. « Peter Mohr, my heimat
» Anton und Alma ist eine kluge, berührende Liebesgeschichte über Nähe und Fremdheit, Selbstbestimmung und Sehnsucht, irgendwo und bei jemandem dazuzugehören. « Nicole Hoffmann, Missy Magazin
» Anton und Alma [ist] eine schmerzliche und zugleich wunderschöne deutsch-jüdische Liebesgeschichte doch zugleich eben auch noch sehr viel mehr. « Carsten Schrader, Kulturnews
»Die große Qualität des Romans zeigt sich darin, dass hier gelingt, was in der deutschsprachigen Literatur eher selten ist: Der thematischen Schwere und theoretischen Reflexionstiefe zum Trotz ist Anton und Alma auch eine große Liebesgeschichte, die das Herz des Lesepublikums ebenso erreicht wie den Kopf. « Katharina Herrmann, Deutschlandfunk Kultur
»Dana Vowinckel erzählt in ihrem zweiten Roman die herzzerreißende Geschichte von Anton und Alma. Eine Liebe, die an den fatalen Verhältnissen unserer Zeit zerbricht. « Kristine Harthauer, WDR 3
» Anton und Alma ist eine kluge, berührende Liebesgeschichte über Nähe und Fremdheit, Selbstbestimmung und die Sehnsucht, irgendwo und bei jemandem dazuzugehören. « Nicole Hoffmann, Missy Magazine
»Dana Vowinckel ist eine glänzende Konstrukteurin . . . Anton und Alma ist eines jener Bücher, in die man sich einlebt wie in eine fremde Familie. . . . Dana Vowinckel gelingt mit Anton und Alma ein ebenso mitreißender wie anrührender Roman, der mit bewundernswerter Nonchalance daherkommt und doch von den letzten Dingen erzählt. « Maike Albath, Deutschlandfunk
»Selten fällt man beim Lesen so unmittelbar in eine erzählte Welt hinein, freundet sich mit den handelnden Figurenan, lacht über die authentischen Dialoge, denkt so intensiv über Fragen von Zugehörigkeit und Identität, über richtig und falschnach. « Karin Waldner-Petutschnig, Kleine Zeitung
»Traurig, schön, zärtlich, knallhart . . . « Nadine Kreuzahler, RBB radio3
»Herzzerreißend und mutig! « SUPERillu
»Dana Vowinckel hat sich mit Anton und Alma endgültig in die erste Reihe der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur geschrieben. Und das auch in dem Sinne, dass selten so viel komplex durchdrungene Gegenwart in einem (Liebes-)Roman Platz fand. « Daniel Graf, republik. ch
»Der zweite Roman von Dana Vowinckel ist zugleich Liebesgeschichte und Analyse der Gegenwart. Er ist traurig, komisch und voller Sehnsucht. Vowinckel zeigt das tiefe persönliche Erleben von zwei jungen Menschen, während die Zeitgeschichte mit voller Wucht in dieses Leben hineinbricht. « Katharina Bellgardt-Karis, Westfälischer Anzeiger
»Es gibt literarische Figuren, von denen weiß man schnell: Sie werden einen nicht loslassen. Anton und Alma sind zwei solche literarische Figuren. « Kristine Harthauer, SWR
»Ein einzigartiger Klang, der unter die Haut geht. « SWR
»Die Geschichte von Anton und Alma und wie sie versuchen, sich selbst zu finden und gleichzeitig ein Paar zu sein, hat mich nächtelang in ihren Bann gezogen. « Bettina Klee, Gala
»Zart, hochpolitisch und aktuell. « Barbara Gärtner, DONNA
»Tragikomödie und Satire in einem, aber vor allem eine große Liebesgeschichte in einer Zeit, in der Jüdischsein zu Bekenntnis und Haltung zwingt. « Salon
»Ein Roman mit starken Dialogen, der mit Klischees spielt und sich einer Hierarchisierung von Leid verweigert. « Maria Bauer, Tip Berlin
»[D]er Roman [ist] so dick, so prall und so vielfältig, so gefüllt mit Gegenwart . . . , so dicht mit Gefühlen, Wünschen und Ängsten geknüpft. . . . [Er ist] voller Witz und Ironie, Drama und Trauer. « Erhard Schütz, Das Magazin
»Klar und mit eindrücklicher Bildsprache beschreibt Dana Vowinckel die Geschichte eines ganz normalen heterosexuellen Zillenial-Pärchens im heutigen Berlin, anhand dessen sie über jüdisch-deutsche Lebensrealitäten nachdenkt, über die Fragilität von Erzählungen und des Lebens selbst. Gekonnt bietet sie Verständnis und Einordnung für die Krisen der letzten Jahre und die Komplexität der Gegenwart, während sie einem ihre Figuren ans Herz legt. « Greta Jebbens, Kreuzer Leipzig
»Zu Recht auf der Shortlist des Deutschen Buchpresies 2026! « Frizz Literatur
»Eine moderne interkulturelle Liebesgeschichte in einer konfliktreichen Welt, rasant erzählt, inklusive unerwartete Handlungsstränge und einem starken Schluss. Absolute Leseempfehlung. « Lies & Das
»Ein intensiver Roman. « Westfälische Rundschau