»Clemens J. Setz schreibt grandiosüber Nerds und das Internet. « Iris Radisch und Adam Soboczynski, Was liest du gerade? ZEIT-Podcast
»Voller Gewalt, Perversionen, Peinlichkeiten und gleichzeitig das Sensibelste, was es über das Leben im Internet und aktuelle Geschlechterprobleme zu lesen gibt . . . sensationell . . . « Marie Schmidt, Süddeutsche Zeitung
»In den Geschichten von Clemens J. Setz ist das Vertraute nach einem Schleudertest zu erleben oder nach einem Praxistest im Beißanzug. Es ist immer noch da. Aber es hat sich mit etwas Fremdem, etwas zutiefst Verstörendem gemischt. « Ronald Meyer-Arlt, Hannoversche Allgemeine Zeitung
»Eindringlich und unerbittlich legt Clemens Setz in Form einer literarischen Collage ausschnitthaft Innenansichten frei. Dies geschieht immer wieder poetisch, auch tiefsinnig und trotz einer gewissen Nüchternheit sehr persönlich. « Marie Renhardt, Die Furche
»Schönste Sätze, dunkelste Abgründe. « Eva-Maria Manz, Stuttgarter Zeitung
»Clemens J. Setz [befindet sich] auf seinem Stammgebiet:gesellschaftliche Abweichungen, Behinderungen, die Abgründe der Fürsorge und des Anvertraut-Seins von fremden Leben. Stilistisch ist Clemens J. Setz im neuen Erzählband ohnehin ganz bei sich. « Klaus Kastberger, Die Presse
»Die psychologische Tiefe der komplexen Figurenwird immer wieder zum Faszinosum. « Jesper Klein, Rhein-Neckar-Zeitung
»Immer wieder bringt Setz diese fürsorgliche Haltung gegenüber Menschen, der Natur und Dingen zum Ausdruck, eine grundlegende Empahtie für alles, das existiert, die den Kern von Poesie ausmacht und dem Grauen widersteht. « Caspar Battegay, WOZ Die Wochenzeitung
»Clemens J. Setz schreibt in seinem Erzählband gegen die Schönheit an. Je verzweifelter, desto trauriger, lustiger, schöner. « Berliner Zeitung
»Clemens Setz ist der derzeit innovativste und spannendste Schriftsteller Österreichs, thematisch und formal am Puls der Zeit schafft er psychologisch komplexe, oft exzentrische Figuren, die Lesende herausfordern, überraschen und in ihren Bann ziehen. « Meike Stein
»Setz . . . verwendet Sprache nicht zur Beschreibung des Alltäglichen oder der Nacherzählung von Erlebtem, sondern setzt sie als Hebel an den Fugen und Bruchlinien unseres Lebens an, wo sie Sprengkraft entwickelt, den Spalt zwischen Oberfläche und Darunterliegenden so erweitert, dass er in ihn hineinleuchten kann. « Wolfgang Huber-Lang, Salzburger Nachrichten
»In Mein Leben als Noiseband berichtet Clemens J. Setz von Figuren am Rand und reizt die Grenzen des Sagbaren aus. « Barbara Beer, Kurier
»Dieses Buch klingt wie das Echo vermeintlicher gesellschaftlicher Randerscheinungen, die eben kein bloßes Kuriositätenkabinett darstellen, sondern so weit verbreitet wie unsichtbar sind. « Raffael Leitner, Der Standard
»Seine Empathie mit den mehr oder weniger harmlosen Psychos und hochsensiblen Nerds führt sprachlich zu einer zauberhaften Poetisierung der Welt. « Nicole Strecker, WDR
»[Setz'] stets verblüffenden Geschichten sind von hoher sprachlicher Virtuosität. « News
». . . Setz strahlt als eine der bedeutendsten literarischen Stimmen der Gegenwart. « News
»Meistererzählungen . . . Dieser Autor schont niemanden, am wenigsten sich selbst. Ein Buch des Jahres. « Sebastian Fasthuber, Falter