Ein literarisches Tagebuch über Liebe und Begehren.
Nach »Hinter dem Schmerz nichts als Romantik« führt Gilbert Bach erneut in seine Welt. Wer den Roman kennt, wird sich hier zuhause fühlen; wem Figuren und Motive bislang unbekannt blieben, wird schnell hineingezogen.
Cuckolding als Erfahrung, Machtverhältnisse und Identität im Spannungsfeld von Hingabe, Kontrolle und Selbstbeobachtung: emotionale Ambivalenz und das Sichtbarwerden des eigenen Verlangens. Eine Einladung, das Ich in der Liebe zu entdecken.
In fragmentarischen Aufzeichnungen verfolgt der Autor, wie sich Rollen verschieben, was geschieht, wenn wir uns zeigen, und was möglich wird, wenn wir bereit sind zu empfangen.