»Man mag mit den Forderungen des Autors am Ende nicht übereinstimmen: Dennoch lohnen sich die Lektüre des Buches sowie das anschließende Nachdenken über die Sterbehilfe und das eigene Sterben. « Dr. med. Mabuse, 185 (2010)
Besprochen in:diesseits, 4 (2009), Svenja Flaßpöhlerhttp://hpd. de, 1 (2010), Fiona Lorenzbestattungskultur, 2 (2010), Kerstin GernigFrankfurter Allgemeine Zeitung, 18. 03. 2010, Michael Pawlik
»Eine Erinnerung an die schlichte, in der Hitze des Kampfes um die Definitionshoheit über den Sterbevorgang aber häufig zu kurz kommende Einsicht, dass es hier nichts Gutes, sondern allenfalls ein weniger Schlechtes gibt. « Michael Pawlik, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18. 03. 2010
»Das Buch regt zum Nachdenken über das Sterben an und bringt viele neue Aspekte eines eindeutigen Kenners der Materie auf den Punkt. Kamanns Buch ist [. . .] insgesamt ein zutiefst humanistisches Plädoyer wider die Normierung des Sterbeprozesses und für den Menschen im Leben wie im Sterben. « Fiona Lorenz, http://hpd. de, 1 (2010)
»Kamann erinnert [. . .] an die schlichte, in der Hitze des Kampfes um die Definitionshoheit über den Sterbevorgang aber häufig zu kurz kommende Einsicht, dass es hier nichts Gutes, sondern allenfalls ein weniger Schlechtes gibt. « Michael Pawlik, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18. 03. 2010
»Kamanns vielschichtige Streitschrift ist ein wichtiger Impuls, um das Thema, das eine der größten ethischen Herausforderungen darstellt, zu enttabuisieren und verantwortungsbewusst zu thematisieren. « Kerstin Gernig, bestattungskultur, 2 (2010)
»Matthias Kamann liest die gegenwärtige, hitzige Debatte um Sterbehilfe als religiösen Ersatzdiskurs und diese Lesart erweist sich in den verschiedensten Richtungen als außerordentlich fruchtbar. « Svenja Flaßpöhler, diesseits, 4 (2009)
»Der anspruchsvolle, sorgfältig redigierte Text liest sich von Anfang bis Ende spannend und mit Gewinn. « Fachbuchjournal, 3 (2010)
»Wer für Entscheidungen am Lebensende, Patientenverfügungen oder Therapiebegrenzungen Hintergrundwissen erwerben möchte, ist gut beraten, zum Buch vom Matthias Kamann zu greifen. « Michael Peintinger, doktorinwien, 12 (2009)