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Ostfriesenmoor

Der siebte Fall für Ann Kathrin Klaasen. 'Fischer Taschen…
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Produktdetails

Titel: Ostfriesenmoor
Autor/en: Klaus-Peter Wolf

ISBN: 3596190428
EAN: 9783596190423
Der siebte Fall für Ann Kathrin Klaasen.
'Fischer Taschenbücher'. 'Ann Kathrin Klaasen'.
FISCHER Taschenbuch

21. Februar 2013 - kartoniert - 507 Seiten

An dieser Küste ist das Verbrechen zu Hause
Ann Kathrin Klaasens siebter Fall führt sie ins Uplengener Moor
Idyllisch und unendlich weit erstreckt sich das grüne Land hinter dem Deich. Niemand vermutet hier Böses.
Doch jetzt liegt eine Leiche im Moor. Der Mörder hat geschickt mit Hilfe eines Metalldrahtes einen menschlichen Körper nachgeformt und darüber die Haut gespannt. Wer tut so etwas?
Und vor allem: Wer kann so etwas?
Dann wird in Norddeich ein Kind entführt.
Hat der Moor-Mörder ein neues Opfer gefunden?

Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im selben Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 24 Sprachen übersetzt und über zehn Millionen Mal verkauft worden. Mehr als 60 seiner Drehbücher wurden verfilmt, darunter viele für »Tatort« und »Polizeiruf 110«.
Die Romane seiner Serie mit Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen stehen regelmäßig mehrere Wochen auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste, derzeit werden einige Bücher der Serie prominent fürs ZDF verfilmt und begeistern Millionen von Zuschauern.

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ostfriesenmoor - von Michelangelo - 08.06.2013 zu Klaus-Peter Wolf „Ostfriesenmoor“
H. Bloem, ein Journalist entdeckt beim Fotografieren von Kranichen eine Leiche im Uplengener Moor. Es stellt sich heraus, dass diese Leiche präpariert wurde. Seine Meldung wird vom den Fall aufnehmenden Polizisten Rupert zunächst nicht so ganz ernst genommen. Die Ermittlungen beginnen , aber so wie man das Gefühl hat zunächst ziemlich verhalten. Plötzlich wird die kleine Tina entführt, als ihre große Schwester von einem Jungen abgelenkt wird. Hängt diese Entführung irgendwie mit der Moorleiche zusammen? Das BKA schaltet sich mit ein-eine fieberhafte Suche nach dem Kind und dessen Entführer beginnt. Meine Meinung: Ostfriesenmoor ist das siebte Buch aus der Krimibuchreihe von Klaus-Peter Wolf -aber für mich das Erste, das ich gelesen habe. Der Roman ist leicht lesbar geschrieben. Die einzelnen Kapitel sind nicht zu lang. Man findet leicht in die Geschichte rein, auch ohne die Vorgängerromane des Autors gelesen zu haben. Das erste Kapitel beginnt sehr spannend und vielversprechend. Dieser Spannungsbogen flacht aber leider sehr rasch ab und beginnt sich erst wieder ab der zweiten Buchhälfte aufzubauen. Vielleicht hätte ich aber das Verhalten und Benehmen der ostfriesischen Polizeibeamten besser verstanden, wenn ich sie schon gekannt hätte. So konnte ich ihre Arbeitsweise nicht gerade als professionell bezeichnen, weil eigentlich bei allen Aktionen primär das Privatleben im Vordergrund stand. Ich habe eigentlich die solide Ermittlungsarbeit schwer vermisst. Ich hatte das Gefühl, dass alles andere wichtiger war, als die Arbeit. Leider befanden sich stellenweise recht abrupte Sprünge im Inhalt, als auf einmal die Gedanken der Entführerin preisgegeben wurden... bei denen ich mich gerade am Anfang schwer tat, sie gut einordnen zu können. Da mußte ich dann leider noch mal nachblättern, ob ich nicht irgendwo etwas überlesen hatte. Ich persönlich fand auch die vielen Nennungen von örtlich ansässigen Namen, Produkten , Firmen etc. als etwas störend. M.E. muss diese Schleichwerbung nicht sein und sie macht einem die Region und die Orte nicht vertrauter. Insgesamt habe ich mehr Spannung erwartet, diese Erwartung hat der Roman leider nur an wenigen Stellen erfüllt. Das Romanende hat mich sehr überrascht, aber es blieben bei mir zum Schluß noch so einige Fragen offen. Dieses Buch konnte mich nicht dazu animieren, noch weitere Bücher dieser Reihe lesen zu wollen. Dieser Krimi erhält von mir 3 Sterne.Eine Leseempfehlung kann ich nicht unbedingt aussprechen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mittelprächtige Unterhaltung - von Lilli33 - 28.03.2013 zu Klaus-Peter Wolf „Ostfriesenmoor“
Inhalt: Im Uplengener Moor wird eine Mädchenleiche gefunden, der Tod muss schon vor ein paar Jahren eingetreten sein. Während Ann Kathrin Klaasen und ihre Kollegen auf der Suche nach dem Mädchenmörder sind, wird in Norden ein Baby entführt. Für die Familie beginnt ein Albtraum. Meine Meinung: Dieser 7. Band der Ostfriesenkrimireihe war mein erstes Buch von Klaus-Peter Wolf. Ich kenne also die Vorgängerbände nicht. Das störte mich aber kein bisschen. Ich nehme zwar an, dass sich die Protagonisten seit dem ersten Band weiterentwickelt haben, doch versteht es der Autor, dem Neueinsteiger das Gefühl zu vermitteln, dass er in dieser Hinsicht gegenüber Stammlesern nicht benachteiligt ist. Das Buch lässt sich locker und leicht lesen, die häufigen Perspektivwechsel bringen Abwechslung mit sich. Zuweilen enden die Abschnitte mit einem kleinen Cliffhanger, bevor es mit einer anderen Perspektive weitergeht. Das sorgt dann natürlich auch für etwas Spannung. Anfangs nimmt das Privatleben der Polizisten einen sehr großen Raum ein. Der Kriminalfall läuft ganz im Hintergrund. Da mir die Personen absolut unsympathisch (Rupert) bis nur wenig sympathisch (Ann Kathrin und Weller) waren, konnte ich mich für ihr Privatleben leider nicht so sehr erwärmen. Gut, eine jahrealte Leiche bringt natürlich nicht so viel Ermittlungsdruck und damit Spannung mit sich. Dies wurde dann besser, als der aktuelle Fall des entführten Babys seinen Lauf nahm. Vor allem gibt es hier auch Passagen aus der Sicht des Täters, die auf eine stark psychisch gestörte und unberechenbare Person hinweisen. Die Polizei steht eigentlich über weite Strecken recht dumm da. Viele Ermittler verhalten sich absolut unprofessionell, lassen sich von Verdächtigen zur Weißglut bringen oder haben nichts als Sex im Kopf. So kommt es, dass die Auflösung der Fälle nicht durch geschickte Ermittlungsarbeit herbeigeführt wird, sondern viel dem Zufall zu verdanken ist. Auch wenn mich einiges nicht wirklich begeistern konnte, wurde es dann am Schluss noch richtig spannend. Insgesamt hat mich der Krimi doch ganz gut unterhalten. Die ersten sechs Bände der Reihe sind unter folgenden Titeln erschienen: Ostfriesenkiller Ostfriesenblut Ostfriesengrab Ostfriesensünde Ostfriesenfalle Ostfriesenangst Der achte Band wird als "Ostfriesenfeuer" auf den Markt kommen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Zwillinge leben gefährlich - von mithrandir - 28.03.2013 zu Klaus-Peter Wolf „Ostfriesenmoor“
Eine Moorleiche wird gefunden. Es handelt sich um ein junges Mädchen, das vor Jahren ausgestopft und präpariert worden ist. Aber wer macht so etwas und warum? Die Spuren führen zu einer wohltätigen Stiftung für delinquente Kinder. Doch die Menschen dahinter sind sehr einflußreich und Ann Kathrin Klassen und ihr Team suchen verzweifelt nach Beweisen. Da wird in Norddeich plötzlich ein Baby enführt. Die Familienmitglieder wirken allesamt sehr suspekt und lange tappen die Ermittler im Dunkeln. Erst als ihnen der Zufall zu Hilfe kommt, zeichnen sich die Hintergründe langsam ab. Meine Meinung: Ostfriesenmoor ist der siebte Fall für Ann Kathrin Klassen und ihr Team. Klaus-Peter Wolf hat mit seiner Reihe ein Team etabliert, dass nicht nur vom Lokalkolorit profitiert, sondern auch von seiner Authentizität. Die hat es mir hier sehr angetan. Dabei gefällt es mir besonders, dass die Ermittler hier völlig normale Menschen sind und nicht total verkrachte Existenzen, die täglich an ihrem eigenen Limit schweben. Natürlich haben auch sie ihre persönlichen Probleme und ich fand es gut, dass diese auch thematisiert worden sind, denn so erhielten die Ermittler viel mehr Facetten und kamen mir damit näher. Etwas schade war es jedoch, dass mir beim Lesen nicht so recht Spannung aufkommen wollte. Zwar war die Geschichte sehr unterhaltsam und es gab auch keine Längen, durch die man sich quälen musste, aber bei einem Kriminalroman hätte ich doch ein wenig mehr Spannung erwartet. Lediglich die immer wieder eingeworfenen Gedanken des Täters sorgten bei mir für fesselnde Momente. Erst zum Schluss hin nahm die Geschichte dann letztendlich doch ordentlich an Fahrt auf und überraschte mich mit einem unerwarteten Ende. Die anschaulichen Beschreibungen von Ostfriesland sind vom Autor geschickt mit in die Handlung eingearbeitet worden und haben mir gut gefallen. Bilder von Norddeich stiegen beim Lesen gleich wie in einem Kinofilm in mir auf, wenn Klaus-Peter Wolf die vertrauten Örtlichkeiten beschrieb. Auch bei der Erwähnung weiterer lokaler Beonderheiten konnte man die Verbundenheit des Autors mit Ostfriesland fühlen. Fazit: Ostfriesenmoor ist ein solider Krimi mit einem angenehmen Schreibstil und gut gezeichneten Charakteren. Trotz der erst spät ansteigenden Spannung fühlte ich mich gut unterhalten und bin sehr gerne in die Handlung und die gut beschriebenen Örtlichkeiten eingetaucht. Gerne würde ich noch mehr von Ann Kathrin Klaasen und ihrem Team lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll zu wenig Krimi im Ostfrieslandkrimi - von Silke B. - 28.03.2013 zu Klaus-Peter Wolf „Ostfriesenmoor“
Im Moor wird ein Präparat aus menschlicher Haut gefunden. Schnell ist klar, dass es sich hier um die Haut eines vermissten Mädchens handelt und die Polizei beginnt nach den anderen Körperteilen zu suchen. Parallel wird ein Baby aus dem Kinderwagen entführt, während Mutter und große Schwester sich ganz in der Nähe befanden. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den Fällen? Ann Kathrin Klaasen und ihre Kollegen werden mit den Ermittlungen betraut. Ostfriesenmoor ist mein erster Ostfriesenkrimi von Klaus-Peter Wolf. Wahrscheinlich ist das auch mein Hauptproblem mit diesem Buch. Es handelt sich hier bereits um den siebten Band der Reihe. Die Reihenfolge der Bände lautet: Ostfriesenkiller Ostfriesenblut Ostfriesengrab Ostfriesensünde Ostfriesenfalle Ostfriesenangst Ostfriesenmoor Bei Ostfriesenmoor habe ich die ganze Zeit darauf gewartet, dass auch mal endlich richtige Ermittlungen beginnen. Die Figuren werden mehr bei ihren Freizeitaktivitäten beschrieben als bei der Arbeit und die Erkenntnisse und Auflösungen ergeben sich hier hauptsächlich durch den Zufall. Abgesehen davon waren mir die Figuren auch nicht sonderlich sympathisch, weshalb ich mich auch nicht so für ihr Privatleben interessiert habe. Verwirrend finde ich die Namensgebung, da manche Personen mit Vornamen und andere mit Nachnamen benannt werden. Vielleicht fehlen mir auch zu viele Informationen aus den Vorgängerbüchern, um die Verbindungen und Eigenarten hier richtig zu deuten. Spannung kam leider keine bei mir auf. Ich lese eigentlich ganz gerne Regionalkrimis, aber die Ostfriesenreihe schien mir dann doch eher was für echte Fans oder Patrioten zu sein. Orte, Geschäfte, Restaurant und bekannte Ostfriesländer werden reichlich erwähnt und häufig gelobt. Das war mir doch einen Ticken zu übertrieben. Empfehlen kann ich Ostfriesenmoor daher nur an die Leser, die auch die anderen Bücher der Reihe mögen oder Personen die gerne mehr über diese oft verspottete Region Deutschlands lesen möchten und dabei nicht so viel Wert auf den Kriminalfall legen. Der nächste Band der Reihe mit dem Titel Ostfriesenfeuer ist bereits in Vorbereitung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll unterhaltsam mit kleinen Abstrichen - von T. Geyer - 28.03.2013 zu Klaus-Peter Wolf „Ostfriesenmoor“
Dies ist bereits der siebte Fall für Ermittlerin Ann Kathrin Klaasen, für mich war es der Erste. Ich fand jedoch ohne weitere Schwierigkeiten in die Geschichte hinein. Manchmal ist es ganz gut, wenn man die Personen und ihre Entwicklung vorher schon kennt, aber ich hatte nicht den Eindruck, dass mir irgendetwas fehlt. Der Autor hat alle Charaktere, die für die Handlung relevant waren, sehr gut und ausführlich skizziert. Dabei hat er einen authentischen, gesellschaftlichen Querschnitt geschaffen, der es in sich hat. Man findet die unterschiedlichsten Wesenszüge, die mir mal sympathisch, mal auch äußerst unsympathisch waren. Da es die Romanfiguren ebenso empfanden, waren Reibereien vorprogrammiert. Meistens hatte ich damit auch kein Problem, nur manchmal war mir das Ganze dann doch etwas zu überspitzt dargestellt. Im Grunde bin ich ein Fan von starken Frauen in gehobenen Positionen. Ich muss jedoch sagen, dass ich den Untertitel ¿Der siebte Fall für Ann Kathrin Klaasen¿ nur bedingt passend finde. Er macht zwar klar, dass es sechs Vorgänger gibt, suggeriert allerdings auch, dass die Hauptfigur Ann Kathrin im Vordergrund steht, und das war hier nicht unbedingt so. Hier stehen einige Personen recht gleichberechtigt im Handlungsverlauf nebeneinander. Es hat mich zwar nicht weiter gestört, aber die ursprüngliche Erwartungshaltung war eine Andere. Was die Geschichte an sich angeht, so fängt alles mit einem sehr grausamen Zufallsfund an, und die Ermittlungen beginnen. Ergänzt wird die Handlung durch mehrere überraschende Wenden, persönliche Erlebnisse der Ermittler und anderen Protas und weiteren Delikten, die mit der ursprünglichen Tat zusammen hängen oder auch nur einen Nebenschauplatz darstellen konnten. Der Autor hat es gut verstanden, mich immer wieder erneut zu verwirren. So konnte ich bis zum Schluss gut miträtseln, wer der Täter und was sein Motiv sein könnte. Einer der wenigen Minuspunkte ist für mich leider, dass sich die Handlung im Mittelteil etwas stark hinzieht. Ich hatte das Gefühl, dass nicht wirklich etwas Neues passiert, und man sich stattdessen im Kreis dreht. Hier hätte man die Geschichte gut etwas straffen können. Ein spannender Krimi, gut kombiniert mit persönlichen Erlebnissen der Romanfiguren. Sehr gut gezeichnete Figuren und wunderbare Umgebungsbeschreibungen lassen die Geschichte lebendig werden.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Moor Mörder - von Mel.E - 26.03.2013 zu Klaus-Peter Wolf „Ostfriesenmoor“
Ich habe es gewagt und den siebten Fall der Kommissarin Ann Kathrin Klaasen gelesen. Da der Fall in sich abgeschlossen ist, ist es auch kein großes Problem, obwohl ich denke, das man viele der Protagonisten näher kennengelernt hätte und sie vielleicht mehr wertschätzen und verstehen würde, wenn man noch mehr Hintergründe über ihr leben kennen würde. Wer darauf wert legt, der sollte natürlich auch die sechs Krimis davor lesen. Ich bin bei Nele Neuhaus auch mit dem letzten Krimi angefangen und fühlte mich dennoch nicht ganz verloren, denn wer 1 + 1 zusammenzählen kann, wird auch den Sinn und die Geschichte hinter den einzelnen Personen erkennen. Ann Kathrin und ihr Freund Weller, auch Komissar leben zusammen, beide geschieden und mit Kindern gesegnet, halten ihre Beziehung nicht unbedingt geheim, lassen aber ihr Privatleben außen vor, sobald ein neuer Fall zulösen ist. Ein neuer Fall findet sich auch rasch und zwar wird durch Zufall nenne ich es mal eine Kinderleiche im Moor geborgen und dabei bleibt es dann leider nicht und die Komissare aus Ostfriesland bekommen eine Menge zu tun und zu überdenken. Der Fall ist so schaurig und teilweise wirklich widerlich, welch kranke Seele, das ich eine echte Gänsehaut bekam. Für mich als Leserin dauerte es mir fast zu lange, bis ich dahinterblicken konnte wieso, weshalb, warum. Damit will ich nicht sagen, das ich mich 520 Seiten lang gelangweilt habe, sondern in dieser Zeit Land und Leute sehr gut kennenlernen konnte und doch nicht dahinter kam, wer der / die Entführer/in ist und was sie /er damit bezweckt eine Familie zu zerstören. Interessant hierbei ist, das man direkt in ihre / seine Gedanken eintauchen kann und der Wahnsinn aus diesen Gedanken uns förmlich entgegenspringt. Es gab einige Stellen da gefror mir tatsächlich das Blut in den Adern und ich vermute es lag schon alleine daran, das ich selber Kinder habe, diese aber zum Glück keine Zwillinge sind, dennoch hat es mich bewegt und ich wäre vor Angst wahnsinnig geworden, wenn man mir meine Kinder entführt hätte. Ich fand den Spannungsbogen wirklich genial und war am Ende wirklich erstaunt über des Rätsels Lösung. Ich, die ich vor einer ganzen Weile noch Krimis und Thriller inhaliert habe, wurde komplett verwirrt und konnte mich tatsächlich komplett überraschen lassen, ohne nur einen Moment den richtigen Riecher auf die Täter/in zu haben. Echter Wahnsinn begegnet uns und mir läuft jetzt noch ein kalter Schauer über den Rücken, wenn ich nur darüber nachdenke.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannender Krimi mit kleinen Schwächen - von KleineHexe82 - 24.03.2013 zu Klaus-Peter Wolf „Ostfriesenmoor“
Der Krimi beginnt mit dem Fund einer Moorleiche, die wie ein Tierkörper präpariert wurde. Es handelte sich dabei um ein Mädchen. Ann Kathrin Klaasen und ihre Kollegen stellen Ermittlungen an, wer zu so einer Tat in der Lage sein sollte. Bald schon müssen sie aber in einem weiteren Fall ermitteln, da in Norddeich das Baby einer Touristenfamilie entführt wurde. Es scheint so, als handle es sich dabei um zwei komplett verschiedene Fälle. Dieser Krimi war mein erstes Buch von Klaus-Peter Wolf. Große Schwierigkeiten, in die Handlung hineinzufinden, obwohl es sich um den siebten Band einer Reihe handelt, hatte ich nicht. Nur die vielen Namen, die ich neu kennenlernte verwirrten mich anfangs etwas, aber das war nach einigen Seiten kein Problem mehr. Allerdings hatte ich nicht das Gefühl, mit Ann Kathrin Klaasen so richtig warm zu werden, hier fehlt mir vielleicht dann doch etwas ihre Vorgeschichte. Gut gefallen haben mir die Perspektivwechsel, die teilweise auch Einblicke in die Sichtweise des Täters boten und die beiden Handlungsstränge um die Moorleiche und die Entführung. Beides sorgte für Spannung und es kam immer wieder zu überraschenden Wendungen. Die weiteren Personen neben Ann Kathrin Klaasen waren mir häufig zu extrem gestaltete Charaktere, als dass es noch natürlich wirken würde. So wird ihr Kollege Rupert zugleich als Aufreißer, von sich eingenommen und ziemlich dümmlich dargestellt, wobei es mir doch sehr übertrieben erscheint, wenn er kein einziges Fremdwort richtig verwenden kann, wo er es doch geschafft hat, Kommissar zu werden. Auch die Vorgehensweise mancher Figuren erscheint mir nicht immer voll realistisch. Beispielsweise würde es mich wundern, wenn es eine Handy-App gäbe, die es Privatpersonen ermöglicht, den Halter eines Fahrzeugs zu ermitteln. Ein weiterer Kritikpunkt meinerseits ist, dass mich das Ende nicht ganz zufriedenstellen konnte, weil ich mir doch noch mehr Informationen zum Tatmotiv und über die Situation aller anderen Beteiligten erhofft hätte. Und schließlich möchte ich noch etwas anmerken, was mir bisher noch bei keinem anderen Buch so aufgefallen ist. Ich hatte an einigen Stellen im Buch das Gefühl, dass hier ¿Schleichwerbung¿ untergebracht werden sollte, indem Bücher, Musiker oder auch Hotels genannt werden, ohne dass das eigentlich erforderlich gewesen wäre. Insgesamt punktet der Kriminalroman aber durch Spannung, ein unerwartetes Ende und viel Zwischenmenschliches. Auch Lokalkolorit ist auf jeden Fall vorhanden.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Böse ruht nie..auch nicht in Ostfriesland. - von Cuddister - 23.03.2013 zu Klaus-Peter Wolf „Ostfriesenmoor“
Ann-Kathrin Klaasen und ihr Team werden zu einem besonders abscheulichen Verbrechen gerufen. Im Moor wird die Leiche eines Kindes gefunden. Wäre diese Tatsache nicht schon schrecklich genug, so stellt sich heraus, dass die Leiche mit Metalldrähten präpariert wurde. Auf der sehr undurchsichtigen Suche nach der Identität des Opfers und des Mörders,bekommt die Polizei es mit einem weiteren heiklen Fall zu tun: Am hellichten Tag wird vor einer Apotheke ein Zwillingsbaby aus seinem Kinderwagen entführt. Innerhalb der Familie des entführten Kindes kommt es dadurch zu immensen Spannungen. Als aber dann auch noch das zweite Baby entführt wird, eskaliert die Situation völlig. Gleichzeitig kommen Ann-Kathrin & Co. dem Mörder der Moorleiche auf die Spur... Meine Güte, was für ein Buch! Auf 490 Seiten ist alles zu finden, was sich das Leserherz nur wünschen kann. Gut gewählter Humor, packendes Familiendrama, etwas Grusel und natürlich eine Riesenportion Krimi vom Feinsten. Und nebenbei noch die herrliche Landschaft Ostfrieslands. Das alles wunderbar verkörpert durch die einzigartigen Charaktere. Sei es Ann-Kathrin Klaasen, die mit Herzblut bei der Sache ist, Frank Weller, der ihr in jeder Lebenslage beiseite steht und natürlich auch ein hervorragender und einfühlsamer Polizist ist, Ubbo Heide (mein persönlicher Favorit),dessen väterliche Gutmütigkeit einfach nur liebenswert ist oder auch Rupert, ein grandioser Chauvi und klasse dargestellter Anti-Polizist. Aber auch die Nebenfiguren werden sehr authentisch in Szene gesetzt. Klaus-Peter Wolf beschreibt einfach eine zu 100% stimmige Geschichte, die viel Raum für Spekulationen lässt. Der Leser wird auf viele verschiedene Fährten geführt. Sobald man denkt, man wüsste wer der Täter ist, ändert sich die Situation schlagartig. Man weiß nie, was als nächstes geschieht. Vorhersehbar ist diese Geschichte auf keinen Fall! Die Dialoge und die Handlungen der Charaktere sind für mich absolut nachvollziehbar und menschlich. Und gerade das gefällt mir an diesem Buch besonders gut. Der einzige Schwachpunkt, den ich in diesem Buch finden konnte war, dass das Täterbild und das Motiv für mich etwas zu kurz geraten sind. Da hätte ich gerne etwas mehr Hintergrund gehabt. Nichtsdestotrotz ist zu sagen,dass dies war mein drittes Buch der Ostfriesenreihe und bisher auch das Beste.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ostfriesenmoor - von Anonym - 27.02.2013 zu Klaus-Peter Wolf „Ostfriesenmoor“
"Ostfriesenmoor" Endlich hat die lange Wartezeit ein Ende und ich halte es in den Händen! - "Ostfriesenmoor" - Der Autor Klaus-Peter Wolf wird "als letzter Dinosaurier" seiner Art bezeichnet, da er seine Entwürfe ganz - old school mäßig - mit dem Füllfederhalter zu Papier bringt. Aber das macht er sehr gut, denn sein neuestes Werk um seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen, die in Ostfriesland ihre Fälle löst, ist ihm auch in ihrem siebten Fall "Ostfriesenmoor" mehr als gelungen. Wieder einmal rieche ich die Nordsee, Ostfriesland und seine Menschen tauchen vor meinem geistigen Auge auf. Die überaus lebendige Darstellung des Autors von den Schauplätzen, den jeweiligen Lokalitäten, der Schönheit des Landes und des Meeres machen einfach nur Lust auf Ostfriesland. Holger Bloem beobachtet im Uplengener Moor ein Kranichpärchen und entdeckt die Moorleiche durch seinen Fotoapparat. Leider muss er seine grausige Entdeckung Rupert melden (dem Kollegen, den keiner wirklich braucht, den aber jeder hat), da weder Ann Kathrin Klaasen noch Frank Weller auf dem Polizeirevier sind. Ann Kathrin ist mit der Entführung eines Babys beschäftigt. Aber wie hängen diese Fälle zusammen - besteht überhaupt ein Zusammenhang -? Die Polizei muss handeln. Die Handlungspersonen haben sehr authentische Charakterzüge und schaffen es dem Leser entweder sofort ans Herz zu wachsen oder eine Abneigung ihnen gegenüber hervorzurufen. Wieder einmal schafft es der Autor Klaus-Peter Wolf seinen Romanfiguren Leben einzuhauchen und den Leser vom ersten Satz an in seine Handlungen hineinzuziehen. - Charaktere darzustellen, die greifbar und fühlbar sind. Den Leser unblutig bis ins Mark treffen und große Einblicke in tiefe menschliche Abgründe aufzeigen, das kann Klaus-Peter Wolf. Auch diesmal gibt es einige Protagonisten, die es im tatsächlichen Leben des Autors gibt. Sie sind wunderbar in die Geschichte integriert und machen daher vielleicht vieles so authentisch und greifbar. Bis fast zum Ende bleibt die Ungewissheit, wer hinter diesem grausamen Monster steckt. Von Kapitel zu Kapitel fügen sich die Puzzlestücke zusammen. Fazit: Auch im siebten Fall um die Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen und ihres Lebensgefährten und Kollegen Frank Weller ist von Langeweile, Geplänkel und Spannungslosigkeit wirklich keine Rede. Aber Vorsicht!! Es besteht absolute "Suchtgefahr"! Die 490 Seiten geballte Spannung und ein "Vorgeschmack" auf den nächsten, neuen Fall, lassen genüssliche, spannende Lesefreude.
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