Nichts ist so theoretisch und zugleich so praktisch wie die Praxis der interdisziplinäre Sammelband bündelt Zugänge zu »Praxis« an der Schnittstelle von performativer Kunst und Sozial- und Kulturwissenschaften.
»Performance« und »Praxis« sind spätestens seit dem practice turn und dem performative turn zentrale Konzepte und Theoriefelder der Kultur- und Sozialwissenschaften. Die in diesem interdisziplinären Sammelband gebündelten Texte betrachten »Performance« und »Praxis« in ihrem Zusammenspiel und untersuchen die Relevanz des Performativen an Phänomenen aus Tanz, Theater, Sport und Alltag. Im Fokus stehen vier Spannungsfelder: Routine und Instabilität, Normativität und Entgrenzung, Transformation und Beständigkeit, Politisches und Ästhetisches. Mit Beiträgen u. a. von Thomas Alkemeyer, Sabine Huschka, Gabriele Klein, Sibylle Peters, Larissa Schindler und Ana Vujanovic.