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Dark Memories - Nichts ist je vergessen

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Produktdetails

Titel: Dark Memories - Nichts ist je vergessen
Autor/en: Wendy Walker

EAN: 9783104038445
Format:  EPUB
1. Auflage.
Übersetzt von Verena Kilchling, Wendy Walker
FISCHER E-Books

23. Juni 2016 - epub eBook - 384 Seiten

Eine Klasse für sich: Wendy Walkers »Nicht alles ist vergessen« ist hoch manipulative Psycho-Spannung auf internationalem Bestseller-Niveau.

Du musst dich erinnern, Jenny. Du musst dich erinnern, was in jener Nacht im Wald geschehen ist.

Fairview, eine beschauliche Kleinstadt in Connecticut. Die 16-jährige Jenny Kramer wird Opfer einer brutalen Attacke und kommt schwer traumatisiert ins Krankenhaus. Dort wird ihr auf Wunsch ihrer Eltern ein Medikament verabreicht, das ihr helfen soll. Ein Medikament, das jegliche Erinnerung an den schrecklichen Vorfall auslöscht.

Danach hat Jenny keine Bilder mehr für das, was passiert ist. Da ist nur noch Schwärze. Sie bemüht sich weiterzuleben wie zuvor, beinahe so, als ob nichts geschehen wäre, während ihre Mutter Charlotte krampfhaft versucht, so etwas wie Normalität wiederherzustellen, und ihr Vater Tom wie besessen ist von dem Gedanken, den Täter, der seiner Tochter das angetan hat, zu überführen.

Doch das Nicht-Erinnern-Können wird für Jenny mehr und mehr zu einem Albtraum. Denn ihr Körper weiß noch immer, was ihm angetan wurde. Gemeinsam mit dem Psychiater Alan Forrester, der auf Fälle wie Jenny spezialisiert ist, versucht sie, Stück für Stück Licht in das Dunkel jener Nacht zu bringen, die Chronologie der Ereignisse wiederherzustellen. Aber kann sie denen, die sie dabei unterstützen wollen, vertrauen? Wie manipulierbar ist Erinnerung? Und helfen die Erinnerungen, die langsam zu ihr zurückkommen, wirklich, den Schuldigen zu finden?

»Dieses Buch dürfen Sie auf keinen Fall verpassen!« Karin Slaughter

Wendy Walkers Spannungsdebüt »Dark Memories - Nichts ist je vergessen« wurde auf Anhieb zum Bestseller, erschien weltweit in 20 Ländern und wird in Hollywood verfilmt. Wendy Walker lebt mit ihrer Familie in Connecticut und arbeitet neben dem Schreiben als Anwältin für Familienrecht.
Eine hochmanipulative Reise, genau wie dieser ganze Psychothriller, der uns beim Lesen herrlich narrt und viele kluge Fragen mit auf den Weg gibt

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Kundenbewertungen zu Wendy Walker „Dark Memories - Nichts ist je vergessen“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein psychologischer Roman - von maleur - 12.01.2018 zu Wendy Walker „Dark Memories - Nichts ist je vergessen“
Bevor ich zur Bewertung des Buches komme, doch erst mal eine Kritik an den Verlag. Das Buch wurde mit dem Genre "Roman" bezeichnet. Und das ist es auch, ein Roman. Warum dann die Werbepunkt mit dem Inhalt "Der Thriller des Jahres. Alles andere können Sie vergessen"? Unter einem Thriller verstehe ich wirklich etwas anderes. Der sollte einen gewissen Spannungsbogen über die ganze Breite der Geschichte haben. Ich möchte jetzt aber nicht die verfehlte Werbung der Schriftstellerin anlasten und das Buch als Roman bewerten. Jenny befindet sich nach einer brutalen Vergewaltigung in Behandlung des erfahrenen Psychiaters Dr. Alan Forrester. Die Geschichte wird ausschließlich aus der Sicht des Psychiaters erzählt. Die Gespräche mit den Patienten, der Familie oder der Polizei sind kursiv geschrieben. Der Schreibstil ist schnörkellos gut. Die Beteiligten sind teilweise gut charakterisiert. Einige, darunter auch Jenny, bleiben aber eher blass. Das Buch ist in nummerierte Kapitel eingeteilt, die angenehm kurz sind. Die Entwicklung der Geschichte verläuft nicht chronologisch. Es gibt einige Rückblicke bei der Behandlung und Entwicklung unterschiedlicher Patienten. Da ist die Aussage im Text u.a. "¿ dazu später genauer". Das stört ein bisschen, weil es die Einordnung erschwert. Da wäre eine Zeitangabe in den Kapiteln doch ganz gut. Auch die fachlichen Abhandlungen der Psychiatrie sind teilweise zu weitschweifig und wiederholten sich manchmal. Das nötigt mir zwar Respekt ab, hemmt aber den Lesefluss. Und ob diese Aussagen realistisch sind, vermag ich nicht zu bewerten, da ich nicht vom Fach bin. Im Roman geraten unterschiedliche Personen unter Tatverdacht, die ich aber aus den unterschiedlichsten Gründen für mich ausgeschlossen habe. Dennoch gibt es einige Wendungen und auch der Täter und die Art seiner Überführung ist eine Überraschung. Mein Fazit: ein sehr interessanter ROMAN mit überraschenden Entwicklungen. Das Buch erhält von mir eine Leseempfehlung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nichts ist je vergessen! - von Madeline G. - 24.07.2016 zu Wendy Walker „Dark Memories - Nichts ist je vergessen“
Seit langem mal wieder ein Thriller! Obwohl ich sagen muss, dass es für mich eher ein Roman mit Tendenzen zu einem Thriller ist. Der Erzählstil ist meiner Meinung nach mal etwas besonderes. Man bekommt die Story von einem Aussenstehenden erzählt, der aber über alles bescheid weiß. Manchmal ist es ein wenig verwirrend, aber das kann auch daher kommen, dass es ein sehr ungewöhnlicher Erzählstil ist. Das Verbrechen verursacht Gänsehaut! Ich musste mehrmals schlucken und habe gern weitergelesen. Besonders wenn man es relativ detailliert erzählt bekommt. Leider hat man durch die Zeitsprünge einzelne Charaktere aus den Augen verloren und manchmal etwas nicht mitbekommen . Oftmals wurde die Story zu langatmig wiedergegeben oder es wurde zu weit ausgeholt. Das Ende an sich kam dann zu schnell. Dafür, dass zuvor alles sehr detailliert erzählt wurde, wurde der Vergewaltiger zu schnell bekannt gegeben und alles aufgeklärt. Schade eigentlich.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Interessante psychologische Charakterstudie - von Sterny - 21.07.2016 zu Wendy Walker „Dark Memories - Nichts ist je vergessen“
Jenny ist fünfzehn, als sie am Rande einer Party brutal vergewaltigt wird. Im Krankenhaus stehen ihre Eltern vor der Entscheidung die Erinnerungen an diese grausame Stunde auslöschen zu lassen und willigen ein. Als Jenny aufwacht ist die konkrete Erinnerung verschwunden, doch ihr Körper trägt deutliche Spuren des Überfalls. Verzweifelt versucht sie mit der Ungewissheit umzugehen und gerät immer tiefer in ein dunkles Loch. Gezeichnet von ihrer Qual landet sie bei dem Psychiater Alan Forrester, der eine Methode entwickelt hat ihre Erinnerungen wiederzuerlangen¿ Um es gleich vorweg zu nehmen - dieses Buch kann man nicht uneingeschränkt empfehlen. Die Spannung ist subtil, kann unter die Haut gehen, muss aber nicht. Das Buch ist aus der Sicht des Psychiaters geschrieben, der das Geschehene rekapituliert. Visuell unterscheiden sich glücklicherweise die Erzählungen des Arztes von den Gedanken seiner Patienten, so dass man nur selten irritiert ist, wenn z.B. verschiedene Patienten in einer Szene auftauchen. Schnell wird deutlich, dass Jenny nur eine von mehreren Hauptpersonen ist, auch wenn der Klappentext etwas anderes vermuten lässt. Ebenfalls in den Fokus rücken ihre Eltern, Charlotte und Tom. Außerdem Sean und Glenn, zwei weitere Patienten von Alan, ebenso die Familie von Alan und Parsons, der die Ermittlungen leitet. Selbst das ist noch keine abschließende Liste. Jenny bzw. ihre Vergewaltigung ist nur der Ausgangspunkt für die Offenbarung von Familiengeheimnissen, die nach und nach in den Gesprächen mit Alan erörtert werden. Alan ist intellektuell und wird nicht müde dies zu betonen. Er analysiert das Geschehen, zumindest am Anfang der Geschichte, recht emotionslos. Sein Interesse liegt eher darin begründet Jenny zu helfen und damit wiederum seinem Ego zu schmeicheln. Für mich liegt ein Minuspunkt in der Vermarktung, die Erwartungen beschwört, die meiner Meinung nach nicht erfüllt werden können. Deshalb würde ich jedem empfehlen eine Leseprobe zu Rate zu ziehen, um einen ersten Eindruck zu gewinnen. Fazit Eher eine psychologische Charakterstudie, als ein "typischer" Thriller. Interessant konstruiert mit nur wenigen Schwächen. Trotz dessen nur bedingt zu empfehlen, da dieses Buch vor allem durch detaillierte Auswertungen der menschlichen Psyche punktet.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Dark Memories - von Landbiene - 20.07.2016 zu Wendy Walker „Dark Memories - Nichts ist je vergessen“
Eigene Inhaltsangabe: Jenny Kramer wurde nach einer Party brutal vergewaltigt. Ihre Eltern entscheiden sich ihr Gedächtnis von diesem Moment per Medikamente löschen zu lassen. Doch obwohl Jenny sich an die eigentliche Vergewaltigung nicht erinnern kann, fühlt sie sich schlecht und irgendwas beschäftigt sie trotzdem im Inneren. Sie braucht ihre Erinnerungen zurück um weiterleben zu können! Daher versucht sie jene Nacht mit Hilfe des Psychologen Alan Forrester zu rekonstruieren. Wird es Jenny gelingen? Schreibstil: Die gesamte Geschichte wird aus der Sicht des Psychologen Alan Forrester erzählt. Der Schreibstil ist nüchtern und emotionslos. Das Buch lässt sich flüssig lesen, jedoch ist es weder spannend noch fesselnd. Viele psychologische Details und Nebensächlichkeiten werden eingespielt und verlängern die Geschichte unnütz. Erzählungen von weiteren Protagonisten werden als kursiver Text eingebracht. Das hat mir an sich gut gefallen, konnte die gähnende Langeweile aber nicht ausgleichen. Ansonsten sind die Kapitel nummeriert und haben eine angenehme Länge. Allgemeine Meinung: Die Werbung und der Klappentext zu diesem Buch versprach etwas richtig Gutes und ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, jedoch wurde ich derb enttäuscht. Ich hätte erwartet, dass es in dem Buch vordergründig um Jenny geht, doch dem ist überhaupt nicht so. Der Psychologe Alan Forrester therapiert nicht nur sie, sondern auch noch gleich ihre Eltern. Das ist nicht realitätsnah, da Psychologen so etwas nicht machen. Sieht man darüber hinweg, nervt einen dieses Ganze drum herum sehr. Nicht nur von ihren Eltern wird erzählt, sondern auch von anderen Patienten und Protagonisten, so dass Jennys Geschichte ein Nebenstrang des Buches bildet. Dazu kommen die ganzen psychologischen Details die zwar ganz interessant waren, aber der Geschichte das Tempo vollkommen genommen hat. Spannung? Fehlanzeige! Dazu kommt der nüchterne, emotionslose Schreibstil....Die Vergewaltigung und auch andere Dinge in dem Buch sind heftig, aber haben mich völlig kalt gelassen. Ich konnte einfach keine Bindung zu irgendeinem Protagonisten aufbauen. Für mich ein Desaster! Hinzu kommt auch noch, dass Alan Forrester ein völlig unsympathischer Mensch für mich ist. Das Ende war nicht vorausschaubar, hat die gähnende Langeweile des Buches aber nicht ausgeglichen und wurde für mich auch zu schnell abgehandelt. Sorry aber ich konnte nicht Positives an diesem Buch finden! Langweilige und emotionslose 2 Sterne!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Erinnerungen sind wichtig - von Nightflower - 18.07.2016 zu Wendy Walker „Dark Memories - Nichts ist je vergessen“
Buchinfo: Du musst dich erinnern, Jenny. Du musst dich erinnern, was in jener Nacht im Wald geschehen ist. Fairview, eine beschauliche Kleinstadt in Connecticut. Die 16jährige Jenny Kramer wird Opfer einer brutalen Attacke und kommt schwer traumatisiert ins Krankhaus. Dort wird ihr auf Wunsch ihrer Eltern ein Medikament verabreicht, das ihr helfen soll. Ein Medikament, das jegliche Erinnerung an den schrecklichen Vorfall auslöscht. Danach hat Jenny keine Bilder mehr für das, was passiert ist. Da ist nur noch Schwärze. Sie bemüht sich weiterzuleben wie zuvor, beinahe so, als ob nichts geschehen wäre, während ihre Mutter Charlotte krampfhaft versucht, so etwas wie Normalität wiederherzustellen, und ihr Vater Tom wie besessen ist von dem Gedanken, den Täter, der seiner Tochter das angetan hat, zu überführen. Doch das Nicht-Erinnern-Können wird für Jenny mehr und mehr zu einem Albtraum. Denn ihr Körper weiß noch immer, was ihm angetan wurde. Gemeinsam mit dem Psychiater Alan Forrester, der auf Fälle wie Jenny spezialisiert ist, versucht sie, Stück für Stück Licht in das Dunkel jener Nacht zu bringen, die Chronologie der Ereignisse wiederherzustellen. Aber kann sie denen, die sie dabei unterstützen wollen, vertrauen? Wie manipulierbar ist Erinnerung? Und helfen die Erinnerungen, die langsam zu ihr zurückkommen, wirklich, den Schuldigen zu finden? Seiten: 384 Seiten Cover: Ich finde das Cover extrem gruselig! Es sieht so aus, als ob jmd die Buchstaben reingelasert hätte in das Buch. Sieht so aus, als ob es sehr passend wäre. Auf jeden Fall ist es auffällig. Mir gefällt es! Meinung zum Inhalt: Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Klar, Alan, der Psychiater ist nicht der Top-Held hier. Er ist ziemlich arrogant und hat teilweise eine etwas seltsame Sicht auf andere, die wohl etwas weniger intelligent sind wie er, aber er ist nun mal auch echt gut. Gut gemacht ist auch, dass er mitfühlend wirkt, aber als behandelnder Arzt doch distanziert. Genau so muss es sein! Ich finde ihn daher sehr realistisch als Psychiater und erzählende Person. Mir hat es sehr sehr gut gefallen, dass alles aus seiner Sicht erzählt wird, dass er von seinen Patienten erzählt und was bei den Einzelnen jeweils zu beachten ist. So gewinnt man sehr gut einen Einblick in die moderne Psychotherapie. Ich finde, dass das alles erstaunlich gut recherchiert ist von einer nicht Psychologin/nicht Psychiaterin. Man muss sich aber auf die Erzählweise einlassen können, es ist halt doch für viele, die nicht vom Fach sind, evtl ein wenig eintönig und mehr ein psychologischer Fallbericht als ein Thriller! Das muss man beachten. Alan lenkt immer wieder den Verdächtigungsfokus aus andere Personen, wodurch man schwer erraten kann, wer denn nun Jenny vergewaltigt hat. Interessant ist auch die Ursache-Wirkungs-Beziehung, die hier ganz deutlich wird. Wer hat mit wem zu tun und warum handelt der und der so und so? Wenn man da manipuliert, was ist dann die Folge? Deutlich wird auch wie viel Macht ein Psychiater haben kann, da er wirklich viel beeinflussen kann. Am Ende wird alles aufgedeckt und auch Alans Verhalten wird so besser verständlich, finde ich. Das ist alles sehr gut gemacht. Ein wenig Punkteabzug von mir gibt es, weil es nicht immer ganz ersichtlich war in welcher chronologischen Reihenfolge die Ereignisse abgelaufen sind. So wird alles ein wenig verwirrend und man stellt sich oft die Frage, ob das und das denn nicht schon passiert sei. Auch wird so mit Absicht ein wenig zu arg vom Täter abgelenkt. Fazit: Psychologisch top, sehr spannend in die Geheimnisse der Menschen einzutauchen und zu sehen wer wie eine Rolle im Ganzen spielt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mehr Psychologie als Thriller - von Marion2505 - 17.07.2016 zu Wendy Walker „Dark Memories - Nichts ist je vergessen“
Inhalt: Die 16-jährige Jenny Kramer erlebt den absoluten Horror: Sie freut sich auf eine Party, wo sie sich mit einem netten Jungen verabredet hat. Dieser erscheint allerdings mit einem anderen Mädchen zur Party und Jennys Enttäuschung ist groß. Sie betrinkt sich, fühlt sich gedemütigt und entfernt sich von der Party. Dort lauert das absolute Grauen. Sie wird brutal vergewaltigt. Ihre geschockten Eltern entschließen sich, ihrer Tochter im Krankenhaus ein Medikament verabreichen zu lassen. Mit diesem Medikament sollen ihre Erinnerungen an das furchtbare Erlebnis ausgelöscht werden. Leider wirkt das Medikament nicht wie erhofft und Jenny quält sich mit eigenartigen Gefühlen und Erinnerungen. Der Psychiater Alan Forster ist auf Fälle wie Jenny spezialisiert und versucht ihr mit einer neuartigen Behandlungsmethode zu helfen, ihre Erinnerung an den schlimmen Vorfall wieder zurückzuerlangen. Erst sieht alles vielversprechend aus, doch dann ändert eine Tatsache plötzlich alles ... Cover: Das Cover ist schlicht, strahlt aber etwas Bedrohliches und Geheimnisvolles aus. Mir gefällt die Farbkombination unheimlich gut. Schreibstil: Das Buch ist aus der Sicht von Alan Forster erzählt, der Jennys Therapeut ist. Für mich ist es ein ungewöhnlicher Schreibstil, der eigentlich viel Potential hätte. Leider wirkte auf mich die Geschichte eher wie ein Sachbericht, als wie ein Roman. Mir fehlte das Fesselnde, das mich dazu bringt, ein Buch nicht mehr aus der Hand legen zu können. Zwischendurch kommen immer die Betroffenen zu Wort (z.B. Jennys Eltern), die bei Alan auch in Therapie sind, und so erfährt der Leser viel über die einzelnen Personen und ihre Vergangenheit. Leider kam mir Jenny immer etwas zu kurz. Über sie hätte ich gerne viel mehr erfahren. Fazit: Das Lesezeichen, das in meinem Buch enthalten war, trägt die Aufschrift: Der Thriller des Jahres. Alles andere können Sie vergessen. . Ich muss leider gestehen, dass ich dieses Jahr schon weitaus spannendere Thriller gelesen habe, die mich deutlich mehr fesseln konnten. Wie schon erwähnt, hat das Buch einen - für mich bisher - außergewöhnlichen Schreibstil. Allerdings zog sich das Buch für mich an vielen Stellen sehr. Zum Ende hin wurde die Handlung allerdings doch sehr spannend und auch die Auflösung der Handlungsstränge hat mir gut gefallen. Ich würde dieses Buch allerdings nicht unbedingt jedem weiterempfehlen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wenn Erinnerungen die Hoffnung auf ein normales Leben sind - von elafisch - 12.07.2016 zu Wendy Walker „Dark Memories - Nichts ist je vergessen“
Nichts ist je vergessen! Das ist die These von Alan, einem Psychotherapeuten, der versucht Jenny Kramer, die nach einer extrem brutalen Vergewaltigung, der Behandlung unterzogen wird, ihre Erinnerungen wieder zu geben. Die Behandlung, die durch Medikamente verhindert, dass sie sich an die Ereignisse dieser Nacht erinnern kann. Doch die negativen Gefühle wüten in ihr und geben ihr keine Chance auf ein normales Leben. Alan versucht mit Jenny gemeinsam die Erninnerungen wieder zu finden. Doch man erfährt auch viel aus dem Leben anderer Patienten und die Wirrungen zwischen ihnen sind komplexer als es zunächst den Anschein hat. Das Buch ist aus Alans Sicht geschrieben, so dass man tiefe Einblicke in seine Arbeit und auch seine Gedanken hat. Das Buch beginnt recht sachlich, erläutert zunächst ausführlich wie Erinnerungen funktionieren, wie man sie "löschen" oder auch wieder ausgraben kann. Das mag manchem öde und langweilig vorkommen, mich hat das Thema fasziniert und gefesselt. Zu diesem Zeitpunkt ist auch der Schreibstil noch sehr sachlich, was vielleicht ebenfalls nicht jedem gefällt für mich passte es allerdings sehr gut zur Geschichte, nur kam ich nicht ganz so schnell vorwärts beim Lesen. Später lässt die Theorie nach und damit einher geht auch ein Schreibstil der etwas lockerer wird und stärker von Gefühlen geprägt ist. Im Mittelteil hatte das Buch für mich leider ein paar Längen, aber dann wurde die Atmonsphäre nach und nach immer bedrückender, irgendwann erschien jeder verdächtig und die Neugier auf den Täter wuchs immer weiter. Alles in allem hat mich dieses Buch gut unterhalten und ich kann es jedem empfehlen, der sich auf diesen etwas anderen Psycho-Thriller einlassen möchte. Für jeden der einen waschechten Thriller erwartet ist dieses Buch aber wohl das Falsche.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nur unsere Erinnerung macht den Moment zur Wirklichkeit! - von Janglemaus - 12.07.2016 zu Wendy Walker „Dark Memories - Nichts ist je vergessen“
Inhalt: Du musst dich erinnern, Jenny. Du musst dich erinnern, was in jener Nacht im Wald geschehen ist. Fairview, eine beschauliche Kleinstadt in Connecticut. Die 16-jährige Jenny Kramer wird Opfer einer brutalen Attacke und kommt schwer traumatisiert ins Krankenhaus. Dort wird ihr auf Wunsch ihrer Eltern ein Medikament verabreicht, das ihr helfen soll. Ein Medikament, das jegliche Erinnerung an den schrecklichen Vorfall auslöscht.Danach hat Jenny keine Bilder mehr für das, was passiert ist. Da ist nur noch Schwärze. Sie bemüht sich weiterzuleben wie zuvor, beinahe so, als ob nichts geschehen wäre, während ihre Mutter Charlotte krampfhaft versucht, so etwas wie Normalität wiederherzustellen, und ihr Vater Tom wie besessen ist von dem Gedanken, den Täter, der seiner Tochter das angetan hat, zu überführen. Doch das Nicht-Erinnern-Können wird für Jenny mehr und mehr zu einem Albtraum. Denn ihr Körper weiß noch immer, was ihm angetan wurde. Gemeinsam mit dem Psychiater Alan Forrester, der auf Fälle wie Jenny spezialisiert ist, versucht sie, Stück für Stück Licht in das Dunkel jener Nacht zu bringen, die Chronologie der Ereignisse wiederherzustellen. Aber kann sie denen, die sie dabei unterstützen wollen, vertrauen? Wie manipulierbar ist Erinnerung? Und helfen die Erinnerungen, die langsam zu ihr zurückkommen, wirklich, den Schuldigen zu finden? Meinung: Mir persönlich hat Wendy Walkers Buch Dark Memories - nichts ist je vergessen gut gefallen. Die Erzählweise, die Wendy für die Geschichte ihres Buches gewählt hat, war für mich anfangs etwas befremdet und am Anfang gewöhnungsbedürftig. Doch letztendlich macht es ihrer Reiz aus. Alan Forrester, Jennys Psychiater, erzählt nüchtern und ohne jegliche Emotionen die Geschichte der Vergewaltigung und die darauf folgenden Sitzungen mit Jenny und deren Familie. Nach der Vergewaltigung entscheiden sich die Eltern vJenny, ihre Erinnerung daran durch Medikament zu löschen. Besonder Charlotte, Jennys Mutter, war davon überzeugt dies wäre das richtige für ihre Tochter. Sicher das Wohlergehen ihrer Tochter war sehr wichtig doch im Vordergrund stand der Heil ihrer Familie. Würde sie jemals wieder eine normale Tochter haben, wenn sie sich an die zerstörerische Nacht erinnert. Als Leser fragt man sich selber, welche Entscheidung man getroffen hätte und auch wenn man sich nicht einig ist, eins ist Gewiss diese Entscheidung möchte niemand wirklich treffen müssen. Das Jenny trotz verblasster Erinnerung an den folgen der Vergewaltigung litt wurde spätestens nach ihrem Selbstmordversuch klar. Erst danach wird dem Leser klar, wer überhaupt der Erzähler der Geschichte ist davor war es für den Leser etwas verstörend,die Nacht ohne Emotionen zu erleben. Im Laufe der Geschichte lernen wir einiges über die anderen Charaktere kennen. Dabei muss ich sagen störend fand ich, das Charlottes Affaire und ihre dunkle Vergangenheit die Geschichte dominierte. Außerdem lernt man den Navy Seal Sean kennen, der durch einen Kriegseinsatz im Irak Arm und Kamerad verlor. Anfangs fand ich es verwirrend, warum Sean so ein wichtig Platz in der Geschichte einnahm - doch ihm erging es wie Jenny - durch Medikamente verlor er jegliche Erinnerung und litt seitdem an Wutanfällen. Mir persönlich hat es sehr gut gefallen wie sich Sean im laufe des Buches entwickelte und wie er sich mit Jenny anfreundete. Doch auch hier fieberte der Leser mit ob aus der Freundschaft mehr wurde. Man hoffte nicht, denn dies wäre für beide ein großer Fehler gewesen. Sehr interessant fand ich, wie der Psychiater Alan Jennys Erinnerung manipulierte. Ehrlich gesagt machte mir das Angst.Ich fand Alan von Anfang an nicht wirklich sympathisch, jedoch hatte ich Phasen in dem Buch da verabscheute ich ihn, denn er benutzte seine Patienten um seine Familie zu beschützen. Das machte ihn nicht nur Unsympathisch sondern ziemlich arrogant. Das Ende hat mich dann doch sehr überrascht, denn damit hatte ich bis zu letzen Seite nicht gerechnet. Denn auch Alan scheint eine dunkle und schwere Kindheit zu haben. Das Ende zeigt, warum er sich Jenny so verbunden fühlte. Fazit: Trotz vielen Kritiken hat mir dieser Thriller sehr gut gefallen, denn es regte einen zum denken an. Bis zur letzten Seite musste man mitdenken, damit man die Schritte nachvollziehen konnte. Ob dies nun der Thriller des Jahres ist oder nicht, mag ich nicht zu beurteilen- für mich jedoch absolut lesenswert schon allein wegen der seltsamen Erzählweise!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll interessantes Psychogramm aber mit Längen und wenig Spannung - von SteffiR30 - 08.07.2016 zu Wendy Walker „Dark Memories - Nichts ist je vergessen“
Inhalt: Fairview, eine beschauliche Kleinstadt in Connecticut. Die 16-jährige Jenny Kramer wird Opfer einer brutalen Attacke und kommt schwer traumatisiert ins Krankenhaus. Dort wird ihr auf Wunsch ihrer Eltern ein Medikament verabreicht, das ihr helfen soll. Ein Medikament, das jegliche Erinnerung an den schrecklichen Vorfall auslöscht. Danach hat Jenny keine Bilder mehr für das, was passiert ist. Da ist nur noch Schwärze. Sie bemüht sich weiterzuleben wie zuvor, beinahe so, als ob nichts geschehen wäre, während ihre Mutter Charlotte krampfhaft versucht, so etwas wie Normalität wiederherzustellen, und ihr Vater Tom wie besessen ist von dem Gedanken, den Täter, der seiner Tochter das angetan hat, zu überführen. Doch das Nicht-Erinnern-Können wird für Jenny mehr und mehr zu einem Albtraum. Denn ihr Körper weiß noch immer, was ihm angetan wurde. Gemeinsam mit dem Psychiater Alan Forrester, der auf Fälle wie Jenny spezialisiert ist, versucht sie, Stück für Stück Licht in das Dunkel jener Nacht zu bringen, die Chronologie der Ereignisse wiederherzustellen. Aber kann sie denen, die sie dabei unterstützen wollen, vertrauen? Wie manipulierbar ist Erinnerung? Und helfen die Erinnerungen, die langsam zu ihr zurückkommen, wirklich, den Schuldigen zu finden? Meine Meinung: Im Vorfeld wurde das Buch als "Thriller des Jahres" beworben und bekam sogar eine unbedingt lesen" Empfehlung von Karin Slaughter - einer meiner Lieblingsautorin. Klar, dass ich dieses Buch unbedingt lesen MUSSTE. Über meinen Gewinn bei lovelybooks habe ich mich daher sehr gefreut, doch würde das Buch auch meinen hohen Erwartungen gerecht werden können? Der Einstieg in das Buch war okay, die Geschichte wird aus Sicht des Psychiaters Dr. Alan Forrester erzählt. Dabei ist der Schreibstil sehr anstrengend, es wird viel aus der Welt der Psychiatrie, Gehirnforschung, psychische Erkrankungen etc. beschrieben. Alles allerdings sehr hochtrabend und schwer nachvollziehbar für Laien. Der Erzähler bleibt dabei immer nüchtern und emotionslos, was wiederum im krassen Gegensatz zu der expliziten Beschreibung der heftigen Vergewaltigung steht. Zu Beginn hatte ich das Gefühl es ist wie ein Dialog zwischen dem Leser und dem Erzähler, er springt sowohl in der Zeit als auch in der Geschichte oft hin und her. So ist es nicht ganz einfach ihm zu folgen. Anfangs war das für mich noch okay, als dann aber nach 7 Kapiteln immer noch keine Spannung aufkam und das Ganze hin und herspringen noch extremer und langwieriger wurde, war es mir zu viel. Auch wurden extrem viele Personen und ihre psychischen Probleme und ihre Behandlung bei Dr. Forrester aufgegriffen. Zu diesem Zeitpunkt kann man mit diesen Informationen nicht viel anfangen und fragt sich ständig warum jetzt schon wieder eine neue Person auftaucht und was die mit dem Fall Jenny zu tun hat. Generell rückt Jenny sehr in den Hintergrund, es werden dafür sehr ausführlich ihre Eltern, für den Leser fremde Personen wie Sean und deren Sitzungen, sowie sogar Dr. Forresters Familie unter die Lupe genommen. Am Ende schließt sich zwar der Kreis und alle gelieferten Infos sind wichtig und notwendig, um den Zusammenhang zu verstehen, aber diese hätte man auch anders präsentieren und lieber hin und wieder einfließen lassen können¿ Von einem Thriller erwarte ich, dass er mich packt und von der 1. Seite mitreist, so dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen will. Dieses Buch hat erst im letzten Drittel Fahrt aufgenommen und konnte mich erst dann packen. Für einen Thriller des Jahres definitiv zu wenig!! Meine Erwartungen haben sich leider nicht erfüllt, im Gegenteil einige Passungen waren extrem zäh und schon fast langweilig. Wirklich schade! Das doch noch spannende Ende konnte das Buch auf 3 von 5 Sternen retten. Generell entspricht es am ehesten dem Genre Roman, wie auch auf dem Buch aufgedruckt! Nicht von der Werbung als "Thriller des Jahres" verunsichern lassen! Fazit Wer psychologische Studien mag und sich gerne mit psychischen Problemen, ihrer Behandlung und Psychogrammen von Menschen beschäftigt, mag bei diesem Buch richtig sein. Eingefleischten Thriller Lesern kann ich dagegen nur abraten.
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