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Produktbild: Kapitalismus ohne Demokratie | Quinn Slobodian
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Kapitalismus ohne Demokratie

Wie Marktradikale die Welt in Mikronationen, Privatstädte und Steueroasen zerlegen wollen

(0 Bewertungen)15
Buch (gebunden)
32,00 €inkl. Mwst.
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Freiheit und Demokratie, so der Investor Peter Thiel 2009, seien nicht länger kompatibel. Wer die Freiheit liebe, müsse daher versuchen, der Politik in all ihren Formen zu entkommen. Zuflucht suchen könnten Libertäre im Cyberspace, im Weltraum und auf dem offenen Meer. Das mag verblasen klingen, steht aber in einer jahrzehntealten Tradition marktradikaler Ideen: Denker wie Milton Friedman begeisterten sich für das noch unter britischer Oberhoheit stehende Hongkong; Margaret Thatcher träumte von einem Singapur an der Themse.

In seinem Buch Globalisten hatte sich Quinn Slobodian mit Versuchen befasst, ökonomische Fragen der demokratischen Willensbildung zu entziehen, etwa durch ihre Übertragung an internationale Organisationen. In Kapitalismus ohne Demokratie geht es nun um eine andere Lösung für das von Thiel beklagte Problem: die Zerschlagung der Welt in Steueroasen, Privatstädte oder Mikronationen.

Quinn Slobodian nimmt uns mit auf eine faszinierende Reise durch die Welt der neoliberalen Utopien. Sie führt nach Dubai und Liechtenstein, ins vom Bürgerkrieg zerrüttete Somalia und zu Elon Musks texanischem Weltraumbahnhof. Und sie weitet den Blick auf eine mögliche Zukunft, die uns Sorgen machen sollte.

Produktdetails

Erscheinungsdatum
19. November 2023
Sprache
deutsch
Untertitel
Wie Marktradikale die Welt in Mikronationen, Privatstädte und Steueroasen zerlegen wollen. Originaltitel: Crack-up Capitalism. Market Radicals and the Dream of a World Without Democracy. Mit 13 Karten.
Seitenanzahl
427
Autor/Autorin
Quinn Slobodian
Übersetzung
Stephan Gebauer
Illustrationen
Mit 13 Karten
Verlag/Hersteller
Originalsprache
englisch
Produktart
gebunden
Abbildungen
Mit 13 Karten
Gewicht
590 g
Größe (L/B/H)
221/142/32 mm
ISBN
9783518431467

Portrait

Quinn Slobodian

Quinn Slobodian, geboren 1978 im kanadischen Edmonton, ist Associate Professor am Department of History des Wellesley College. Seine Spezialgebiete sind deutsche Geschichte, soziale Bewegungen und das Verhältnis zwischenden Industrieländern und dem globalen Süden.


Stephan Gebauer arbeitet seit mehr als zwanzig Jahren als freier Übersetzer. Für Suhrkamp/Insel übersetzte er unter anderem Werke von Paul Mason, Quinn Slobodian, Branko Milanovi und Sebastian Smees Kunst und Rivalität ins Deutsche.

Pressestimmen

»Slobodian widmet den düsteren Experimenten wie ihren zynischen Visionären ein beeindruckend akribisch recherchiertes und dabei erfreulich pointiert geschriebenes Buch, das wir als Warnung vor einer (bereits gegenwärtigen) Zukunft verstehen müssen . . . « Tom Wohlfarth, taz. die tageszeitung

»Vor [dem gegenwärtigen politischen] Hintergrund klingen die neofeudalen Zonen, die Quinn Slobodian untersucht, eher wie eine finstere Perspektive als vom blauen Dunst der Ferne umweht. « Lennart Laberenz, der Freitag

»Ein wichtigesBuch. « Wolfgang Kessler, Publik-Forum

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