
"Was hast du vor, Vater?", fragte ich leise, sobald Hubsi außer Hörweite war.
"Ich mache das, was ich immer tue. Ich halte mir Optionen nach allen Seiten offen. - Du und Thekla bleibt ab nun immer in meiner unmittelbaren Nähe. Es kann sein, dass alles rasend schnell gehen muss. Die Lage ist hochexplosiv."
Mein Vater griff in seine Jacke und holte einige Gegenstände hervor. Gelbe, pilzbefallene Zehennägel, die gewiss von einer verbrannten Hexe stammten. Klare Flüssigkeit in einem Flakon, die erbärmlichen Gestank verbreitete, als er kurz den Stöpsel löste. Ein kleines Taschenkreuz mit einer zerschmolzenen Jesusfigur und mehrere andere Dinge, die ich bei dem schlechten Licht in unserer schummrigen Ecke nicht wahrnehmen konnte.
Michael Zamis bereitete sich in aller Ernsthaftigkeit auf einen Kampf vor. Ich tat gut daran, es ebenfalls zu tun . . .
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