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Kognitiv-verhaltenstherapeutische Rückfallprävention bei Alkoholabhängigkeit

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Produktdetails

Titel: Kognitiv-verhaltenstherapeutische Rückfallprävention bei Alkoholabhängigkeit
Autor/en: Walter Altmannsberger

EAN: 9783840916786
Format:  PDF
Hogrefe Verlag Göttingen

1. Januar 2004 - pdf eBook - 182 Seiten

Das koholabhängigen. Rückfallpräventionstraining (R.P.T.) bietet auf der Grundlage des Rückfallmodells von Marlatt und Gordon einen strukturierten Zugang zur psychotherapeutischen Bearbeitung der Rückfallthematik mit Al-Das kognitiv-verhaltenstherapeutisch orientierte Training unterstützt die Teilnehmer in 14 Sitzungen, ihre Abstinenzentscheidung zu vertiefen sowie ihre individuellen Kompetenzen zur Rückfallvorbeugung und -bewältigung zu stärken.

Anhand zahlreicher Gruppenübungen und mit Hilfe detaillierter Arbeitsaufgaben wird die Eigeninitiative der Teilnehmer gefördert. Charakterisiert wird das Vorgehen durch das Konzept des Selbstmanagements. Eine Viel-zahl von Strategien wird für eine zukünftige »Hilfe zur Selbsthilfe« erarbeitet. Fachleute aus dem Bereich der Suchttherapie finden in diesem Manual eine Fülle von Anregungen für die eigene Praxis.   

1;Inhaltsverzeichnis;6 2;Vorwort;8 3;Geleitwort;9 4;Vorwort des Autors;12 5;Kapitel 1 Theoretischer Hintergrund;14 5.1;1.1 Anmerkungen zum Störungsbild Alkoholabhängigkeit;14 5.1.1;1.1.1 Verbreitung des Alkohols in der;14 5.1.2;Gesellschaft;14 5.1.3;1.1.2 Diagnostische Kriterien für;15 5.1.4;Alkoholmissbrauch bzw.;15 5.1.5;- abhängigkeit;15 5.1.6;1.1.3 Sozial- kognitives Modell der;16 5.1.7;Abhängigkeitsentwicklung;16 5.2;1.2 Veränderung: Von der Ambivalenz zur Handlung;18 5.2.1;1.2.1 Das Veränderungsmodell von;18 5.2.2;Prochaska und DiClemente;18 5.3;1.3 Zum Rückfall;20 5.3.1;1.3.1 Rückfallquoten ( der 1. Blick);20 5.3.2;1.3.2 Erscheinungsbild;21 5.3.3;1.3.3 Weitere Ergebnisse ( der 2. Blick);21 5.3.4;1.3.4 Schlussfolgerungen für die Praxis;22 5.4;1.4 Das Rückfall(präventions)modell von Marlatt und Gordon;22 5.4.1;1.4.1 Rückfall- Vorläufer;22 5.4.2;1.4.2 Konfrontation mit Risikosituationen;23 5.4.3;1.4.3 Die psychische Verarbeitung;23 5.4.4;von Fehltritten;23 5.5;1.5 Psychotherapeutische Rückfallprävention;25 5.5.1;1.5.1 Primäre und sekundäre Rückfallprävention;26 5.5.2;1.5.2 Spezifische und globale Rückfallprävention;26 5.5.3;1.5.3 Präventionsstrategien;27 5.5.4;1.5.4 Ziele des Rückfallpräventionstrainings;27 5.6;1.6 Empirische Wirksamkeit;30 5.6.1;1.6.1 Untersuchungen zu Modellkomponenten;30 5.6.2;des Rückfallmodells;30 5.6.3;von Marlatt und Gordon;30 5.6.4;1.6.2 Untersuchungen zur Effektivität;30 5.6.5;kognitiv- behavioraler Rückfallprävention;30 5.6.6;1.6.3 Nachbefragung zum R. P. T.;31 6;Kapitel 2 Inhaltliche und organisatorische Rahmenbedingungen;33 6.1;2.1 Anmerkungen zum Begriff Training;33 6.1.1;Schnittstelle Training Therapie;33 6.2;2.2 Zur Funktion der Gruppe;33 6.2.1;2.2.1 Der Trainer und die Gruppe;34 6.2.2;2.2.2 Gruppenregeln;34 6.3;2.3 Die Teilnehmer;34 6.4;2.4 Der Trainer;34 6.4.1;Zur Haltung des Trainers;35 6.5;2.5 Aufbau und Schwerpunkte des Trainings;36 6.5.1;2.5.2 Förderung von Aufmerksamkeitsprozessen;37 6.5.2;2.5.3 Veränderung der Einstellung;
37 6.5.3;2.5.1 Reflexion und Stärkung der;37 6.5.4;Veränderungsentscheidung;37 6.5.5;2.5.4 Erhöhung der Kompetenz;38 6.6;2.6 Binnenstruktur der Einheiten;39 6.7;2.7 Formale Rahmenbedingungen;41 6.7.1;Zeitbudget;41 6.8;2.8 Beispielhafte Anwendung im stationären Setting;41 6.8.1;2.8.1 Das R. P. T. als komprimiertes;42 6.8.2;Intensivtraining;42 6.8.3;2.8.2 Variation als niedrigschwelliges;43 6.8.4;Programm ( Rückfallwoche);43 7;Kapitel 3 Das Trainingsmanual;45 7.1;3.1 Einheit (0): Vor dem Anfang Informationstreffen zum R.P.T.;45 7.1.1;3.1.1 Zum Vorgehen;45 7.1.2;3.1.2 Zum Thema;45 7.1.3;3.1.3 Zu den Zielen;46 7.1.4;3.1.4 Zur Durchführung;46 7.2;3.2 Einheit (1): Der Trainingsbeginn Vorstellung und Einführung ins Training;48 7.2.1;3.2.1 Zum Vorgehen;48 7.2.2;3.2.2 Zum Thema;48 7.2.3;3.2.3 Zu den Zielen;49 7.2.4;3.2.4 Zur Durchführung;49 7.3;3.3 Einheit (2): Vom Problem zur Krankheitseinsicht;53 7.3.1;3.3.1 Zum Vorgehen;53 7.3.2;3.3.2 Zum Thema;53 7.3.3;3.3.3 Zu den Zielen;54 7.3.4;3.3.4 Zur Durchführung;54 7.4;3.4 Einheit (3): Entscheidung zur Abstinenz?!;57 7.4.1;3.4.1 Zum Vorgehen;57 7.4.2;3.4.2 Zum Thema;57 7.4.3;3.4.3 Zu den Zielen;58 7.4.4;3.4.4 Zur Durchführung;58 7.5;3.5 Einheit (4): Das Präventionsmodell: Expedition zum Berg der Freiheit;62 7.5.1;3.5.1 Zum Vorgehen;62 7.5.2;3.5.2 Zum Thema;62 7.5.3;3.5.3 Zu den Zielen;63 7.5.4;3.5.4 Zur Durchführung;63 7.6;3.6 Einheit (5): Rückfallvorboten erkennen;66 7.6.1;3.6.1 Zum Vorgehen;66 7.6.2;3.6.2 Zum Thema;66 7.6.3;3.6.3 Zu den Zielen;67 7.6.4;3.6.4 Zur Durchführung:;67 7.7;3.7 Einheit (6): Rückfallgefahren erkennen;71 7.7.1;3.7.1 Zum Vorgehen;71 7.7.2;3.7.2 Zum Thema;71 7.7.3;3.7.3 Zu den Zielen;72 7.7.4;3.7.4 Zur Durchführung;72 7.8;3.8 Einheit (7): Dem Verlangen widerstehen;76 7.8.1;3.8.1 Zum Vorgehen;76 7.8.2;3.8.2 Zum Thema;76 7.8.3;3.8.3 Zu den Zielen;77 7.8.4;3.8.4 Zur Durchführung;78 7.9;3.9 Einheit (8): Hilfe bei emotionalen Tiefs;83 7.9.1;3.9.1 Zum Vorgehen;83 7.9.2;3.9.3 Zu den Zielen;84 7.9.3;3.9.4 Zur Durc
hführung;84 7.9.4;3.9.2 Zum Thema;84 7.10;3.10 Einheit (9): Zum Umgang mit sozialen Konflikten: Frustrationen bewältigen Streit entschärfen;90 7.10.1;3.10.1 Zum Vorgehen;90 7.10.2;3.10.4 Zur Durchführung;91 7.10.3;3.10.2 Zum Thema;91 7.10.4;3.10.3 Zu den Zielen;91 7.11;3.11 Einheit (10): Alkoholangebote sicher ablehnen;95 7.11.1;3.11.1 Zum Vorgehen;95 7.11.2;3.11.2 Zum Thema;96 7.11.3;3.11.3 Zu den Zielen;96 7.11.4;3.11.4 Zur Durchführung;97 7.12;3.12 Einheit (11): Der Weg in den Rückfall: das 2. Glas verhindern;102 7.12.1;3.12.1 Zum Vorgehen;102 7.12.2;3.12.1 Zum Thema;103 7.12.3;3.12.3 Zu den Zielen;103 7.12.4;3.12.4 Zur Durchführung;104 7.13;3.13 Einheit (12): Den Rückfall verarbeiten, die Abstinenzentscheidung erneuern;109 7.13.1;3.13.1 Zum Vorgehen;109 7.13.2;3.13.2 Zum Thema;109 7.13.3;3.13.3 Zu den Zielen;110 7.13.4;3.13.4 Zur Durchführung;110 7.14;3.14 Einheit (13): Balance der Kräfte: die Lebensqualität fördern;114 7.14.1;3.14.1 Zum Vorgehen;114 7.14.2;3.14.2 Zum Thema;114 7.14.3;3.14.3 Zu den Zielen;115 7.14.4;3.14.4 Zur Durchführung;115 7.15;3.15 Einheit (14): Notfallkoffer und Feedback: Bewältigungsszenarios unter Stress;118 7.15.1;3.15.1 Zum Vorgehen;118 7.15.2;3.15.2 Zum Thema;118 7.15.3;3.15.3 Zu den Zielen;119 7.15.4;3.15.4 Zur Durchführung;119 8;Literatur;122 9;Anhang;124 9.1;Einheit (0);126 9.1.1;Vorinformation;126 9.1.2;Themenüberblick und Zeitplan;127 9.1.3;Trainingsvertrag;128 9.1.4;Fragebogen zur psychosozialen Situation;129 9.2;Einheit (1);140 9.2.1;Karteikarten;140 9.2.2;Gruppenregeln;141 9.2.3;Vexierbild;142 9.2.4;Entspannungsübung;143 9.2.5;Selbstdiagnose Teil 1;146 9.2.6;Selbstdiagnose Teil 2;147 9.3;Einheit (2);148 9.3.1;Warum aufhören?;148 9.4;Einheit (3);149 9.4.1;Entscheidungswaage Teil 1;149 9.4.2;Die Abstinenz stärken;151 9.5;Einheit (4);152 9.5.1;Rückfallpräventionsmodell nach Marlatt;152 9.5.2;Abstinenzexpedition;153 9.6;Einheit (5);154 9.6.1;Rückfallvorboten;154 9.7;Einheit (6);155 9.7.1;Informationen zur Rückfallhäufigkeit;155 9.
7.2;Risikosituationen einschätzen Teil 1;156 9.7.3;Risikosituationen einschätzen Teil 2;157 9.8;Einheit (7);158 9.8.1;Selbstbeobachtung 24 Stunden Rauchpause;158 9.8.2;Dem Verlangen widerstehen Teil 1;159 9.8.3;Dem Verlangen widerstehen Teil 2;160 9.9;Einheit (8);161 9.9.1;Hilfen bei emotionalen Tiefs Teil 1;161 9.9.2;Hilfen bei emotionalen Tiefs Teil 2;162 9.10;Einheit (9);163 9.10.1;Umgang mit sozialen Konflikten Teil 1;163 9.10.2;Umgang mit sozialen Konflikten Teil 2;164 9.11;Einheit (10);165 9.11.1;Hilfen zum Ablehnen von Alkoholangeboten Teil 1;165 9.11.2;Hilfen zum Ablehnen von Alkoholangeboten Teil 2;166 9.12;Einheit (11);167 9.12.1;Das 1. Glas ... und dann? Teil 1;167 9.12.2;Das 1. Glas ... und dann? Teil 2;168 9.12.3;Das 2. Glas verhindern Teil 1;169 9.12.4;Das 2. Glas verhindern Teil 2;170 9.13;Einheit (12);171 9.13.1;Wieder an die Abstinenz anknüpfen Teil 1;171 9.13.2;Wieder an die Abstinenz anknüpfen Teil 2;172 9.13.3;Notfallvertrag im Falle eines 1. Glases;173 9.13.4;Hilfen zur ausgewogenen Lebensgestaltung Teil 1;174 9.14;Einheit (13);175 9.14.1;Lebensstilbilanz Teil 2;175 9.15;Einheit (14);176 9.15.1;Magisches Dreieck der Rückfallprävention;176 9.15.2;Notfall-Koffer;177 9.15.3;7 Tipps, um erfolgreich einen Rückfall zu bauen;178 9.15.4;Telefonliste;179 9.15.5;Einschätzung des R.P.T.;180


Kapitel 2 Inhaltliche und organisatorische Rahmenbedingungen (S. 32)

Nachdem im ersten Kapitel dargestellt wurde, auf welchen theoretischen Modellen und empirischen Grundlagen das Rückfallpräventionstraining basiert, sollen nun im folgenden Kapitel die Rahmenbedingungen und die konzeptionelle Gestaltung des R.P.T. detailliert beschrieben werden.

2.1 Anmerkungen zum Begriff Training

Das vorliegende Manual zur Rückfallprävention wurde mit Bedacht als Training bezeichnet. Das hat mehrere Gründe: Zum einen wird mit der Bezeichnung Training der aktive Lerncharakter des Programms hervorgehoben. Die Teilnehmer können im Rückfallpräventionstraining effektive Methoden kennen lernen, um sich auf Rückfallrisiken besser vorzubereiten und mit „Fehltritten“ (Rückfällen) konstruktiver umzugehen. Sie setzen sich also mit Fertigkeiten auseinander, die es ihnen erlauben, ihre Kompetenz zu erhöhen und ihre Reaktionen im Umgang mit schwierigen Situationen besser zu kontrollieren. Die Wirksamkeit dieser Bewältigungsfertigkeiten hängt allerdings davon ab, ob die Teilnehmer sie aktiv aufgreifen, also trainieren. Zum anderen können viele Patienten mit dem Begriff „Therapie“ relativ wenig anfangen und werden oft davon verunsichert.

Schnittstelle Training – Therapie

Die themenzentrierte Beschäftigung mit dem Thema Rückfall kann allerdings dazu führen, dass sich die Bereiche Training und Therapie überschneiden. Durch die intensive Auseinandersetzung mit den verschiedenen Aspekten des Rückfalls werden häufig persönliche Probleme der Teilnehmer aktualisiert oder frühere, belastende Erfahrungen mit Rückfällen wiederbelebt. Ein starres und unflexibles Vorgehen des Trainers (Therapeuten) wäre in diesem Fall un
günstig. Daher muss dieses R.P.T. auch den Raum bieten, solche emotionalen Krisen im Sinne einer Krisenintervention aufzufangen oder solche übergreifenden Themen unter der Überschrift Risikobewältigung in den Trainingsablauf zu integrieren. Besonders die Eröffnungsrunden, in denen bisherige Themen reflektiert werden, können dazu genutzt werden. Ist eine stützende (ressourcenorientierte) Intervention nicht ausreichend oder würde das Vorgehen (vor allem bei tiefergehenden Schwierigkeiten) den zeitlichen Rahmen sprengen, sollte der Trainer auf die Möglichkeit zusätzlicher, therapeutischer Betreuung hinweisen. In keinem Fall dürfen solche Probleme jedoch „abgewürgt“ oder „unter den Tisch“ gekehrt werden. Die Verantwortung für den kompetenten Umgang mit schwierigen Situationen obliegt dabei dem Trainer und kann nicht automatisch der Gruppe übertragen werden (die damit oft überfordert ist).


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