»Mit Susanne Lange hat der Suhrkamp Verlag eine der angesehensten Übersetzerinnen aus dem Spanischen für Die Wunder gewonnen. Die schnörkellos knappe Sprache dieses Romans, der aber durch sparsamen Gebrauch dann umso stärkerer Bilder und ständige Perspektivwechsel eine komplexe Komposition bietet, fordert Langes ganzes Können heraus. « Frankfurter Allgemeine Zeitung
». . . Geld ist Macht über andere, die man für sich arbeiten lassen kann, die einem freie Zeit verschaffen. . . . Die spanische Autorin Elena Medel hat in ihrem Roman Die Wunder diesem Zusammenhang einen berührenden literarischen Ausdruck gegeben. « Fokke Joel, neues deutschland
»Die Fähigkeit, als Autor genau hinzuschauen und die Alltagswelt derer, die einem Tag für Tag in den Straßen der Stadt als Hausmeister, Straßenkehrer oder Kindermädchen begegnen, zu Literatur zu erwecken, [zeichnet] Elena Medel [aus]. « Karin Janker, Süddeutsche Zeitung
»Anhand der Themen Familie, Bildung und Sexualität erzählt Medel von der Schwierigkeit, als Frau ein selbstbestimmtes Leben zu führen und dem Machismo die Stirn zu bieten. Ein beeindruckendes Debüt aus dem Gastland der Frankfurter Buchmesse! « Susanne Emschermann, borromaeusverein. de
»Mit großer poetischer Kraft erzählt Elena Medel die jüngere Geschichte Spaniens aus der Perspektive der Frauen. « ttt titel thesen temperamente
» Die Wunder ist Gesellschaftsroman und psychologische Studie zugleich: In der eleganten, bildreichen Sprache, die auch ihre Lyrik auszeichnet, reflektiert Medel darüber, wie sehr die soziale Herkunft unseren Lebensweg vorzeichnet, wie aber letztendlich von unserem Willen und Charakter abhängt, was wir daraus machen und welchen Sinn wir unserem Leben geben. « Victoria Eglau, SWR2 lesenswert Magazin
»Kühn, genial und voller Schönheit. « The Guardian
»Ein gleißender Blick auf die Auswirkungen von Geschlecht, Klasse, Geld auf das Leben der Frauen. « Publishers Weekly
»Die beste Lyrikerin dieses Landes hat sich mit nur einem Buch in die beste Romanschriftstellerin dieses Landes verwandelt. « El País
» Die Wunder erzeugt ein Gefu hl des Staunens daru ber, wie noch die winzigsten Details unseres Lebens von ökonomischen Realitäten bestimmt sind. « The New York Times
»Die schonungslose Geschichte dreier Generationen von Frauen in Madrid. « Kirkus Reviews
»Wir werden noch sehr lange u ber diesen Roman sprechen. Und das aus den genau richtigen Gru nden. « Publishers Weekly Español