»Treichels lakonische Zustandsbeschreibungen erinnern an beste amerikanische Erzählkunst. « Hilmar Klute, Süddeutsche Zeitung
»Endlich wieder ein Roman von Hans-Ulrich Treichel, dem großen Lakoniker und Ironiker der deutschen Gegenwartsliteratur, der so klug und so schön und so witzig schreiben kann wie nur wenige. « NDR
»[Ein] zärtlicher, leiser, humorvoller Roman . . . « Jörg Magenau, SWR
»Mal heiter, mal melancholisch erzählt Treichel von denTräumen eines alten Mannes . . . Lesenswert. « Ruhr Nachrichten / Münstersche Zeitung
»In Das Karussell erzählt Hans-Ulrich Treichel eine melancholische Geschichte über verpasste Möglichkeiten und die Schönheit der Chance. « Katharina Raskob, Galore Interviews
»[Eine] heitere und zugleich tief berührende Elegie auf äußerlich gelungenes, in Wahrheit aber versäumtes Leben. « Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Den Treichel-Sound vernimmt man wieder, das ist sehr schön . . . « Peter Henning, Saarländischer Rundfunk
»Es ist der feine, lakonische typische Treichel-Ton, der hier in südlicher Landschaft flirrt, in dem Sinnesverwirrungen so behutsam erzählt werden wie auch leise Ahnungen der Zuneigung. « Bernd Noack, Nürnberger Zeitung / Nürnberger Nachrichten
»[Ein] sehr kluger, melancholischer und zugleich überraschend warmherziger Roman . . . « kulturthemen. de
»Hans-Ulrich Treichel ist ein versierter Autor. Das Karussell ist ein geschickt arrangiertes, melancholisch grundiertes und manchmal rührendes Alterswerk. « Christoph Schröder, Deutschlandfunk
»Hans-Ulrich Treichels Roman präsentiert uns eine fein austarierte Reise ins Innere seines Protagonisten, eine leicht wehmütige Suche eines gealterten Mannes nach sich selbst. « Peter Mohr, Straubinger Tageblatt
»[Treichel ist ein] erstklassiger Erzähler . . . « Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau
»Ein leiser Roman, lakonischund zärtlich zugleich, über die Zeit und die Zerbrechlichkeit des Schönen. « Aachener Zeitung
»Dem Romancier Hans-Ulrich Treichel, Meister darin, aus dem Kleinen etwas Grosses zu machen, gelingt es auch hier wieder, mit einer einfachen, behutsam vorwärtsgetriebenen Handlung und einer parlandoartigen, der Situationskomik nicht abgeneigten Sprache etwas über das Leben auszusagen. « Peer Teuwsen, NZZ am Sonntag
»Wer jedoch Literatur liebt, die aus Andeutungen, Erinnerungen und atmosphärischen Nuancen ihre Kraft gewinnt, wird Das Karussell als einen sehr klugen, melancholischen und zugleich überraschend warmherzigen Roman erleben. « kulturthemen. de
»Hans-Ulrich Treichel hat in seinem Roman Das Karussell ein raffiniertes kleines Lebenszeitmodell gezimmert. « Gustav Seibt, Süddeutsche Zeitung
»Es ist wunderbar zu lesen, wie Treichel das Karussell als Metapher für das Leben von Bernhard und das menschliche Leben im Allgemeinen entwickelt. . . . Treichels Erzähler gelingt es auf unterhaltsame Weise, [Bernhard] liebenswürdig zu machen bisweilen auch mit feiner Ironie. « Karl Hackstette, rezensionen. ch
»Hans-Ulrich Treichel . . . erzähltpointiert und in immer wieder verblüffend schönen Sätzen. Es gibt exzellent herauspräparierteSituationen voller unaufdringlicher Komik. « Ulrich Steinmetzger, Freie Presse Chemnitz