»[Ein] spannende[r] Krimi, der wie ein Gericht der Spitzenküche einige überraschende Nuancen bereithält. « Maria Wiesner, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Für Leserinnen und Leser, die kompromisslos konstruierte Countdown-Thriller mögen« Sven Trautwein, Frankfurter Rundschau
»Sehr originell, sehr kreativ, hat eine enorme Dynamik und Dramatik. « Ulrich Noller, WDR 1
»Ein Meisterwerk der Spannungsliteratur . . . Überraschende Wendungen, eine starke, glaubhafte Protagonistin und eine von der ersten Seite an fesselnde Geschichte. « Beate Rottgardt, Ruhr Nachrichten / Münstersche Zeitung
»Überraschende Wendungen, eine starke, glaubhafte Protagonistin und eine von der ersten Seite an fesselnde Geschichte hoffentlich ist dies nicht der letzte Thriller von Helena Falke. « Beate Rottgardt, Ruhr Nachrichten / Münstersche Zeitung
»Ein Thriller, fein abgestimmt und sorgsam abgeschmeckt - unwiderstehlich. « 3sat Kulturzeit
»Sehr eindrucksvoll. « Kolja Mensig, Deutschlandradio Kultur
»Fast schon ein Klassiker. « Vorarlberger Nachrichten
»Gefinkelter Plot über Macht in der Ohnmacht. « Ingeborg Sperl, Der Standard
»Fesselnder Countdown, den man nicht zur Seite legen möchte. « Hörzu
»Dieser Krimi ist ein Fest die schräge Handlung und die skurrilen Charaktere aus der Welt der Superreichen entwickeln eine Sogwirkung, die bis zum Ende nicht nachlässt. « Sabine Abel, BR, Wir in Bayern
» Noch fünf Tage . . . lotet im Gewand eines Spannungsromans die Abgründe unserer gesellschaftlichen Verhältnisse aus. Dass dies so überzeugend gelingt, liegt nicht zuletzt an der scheinbaren Gelassenheit, mit der Lis Castrop von ihren letzten Tagen erzählt. Allen Tränen zum Trotz. Und mit großartigem Gespür für die grimmige Komik ihrer Situation. « CULTurMAG
»Ein raffinierter Roman . . . ein brillant komponierter Thriller. « Wolfram Goertz, Rheinische Post
»Sorgsam komponierte Krimikost. « Deutschlandfunk
». . . ein wirklich außergewöhnlicher Krimi mit einer Erzählerin, wie sie selbst einem routinierten Krimi-Publikum wohl noch nicht begegnet sein dürfte. « Andreas Knabl, Buchkultur