»Eine tolle philosophische Monographie übers Schreiben und zugleich ein praktischer Leitfaden. « The New York Times
» An den Rändern beleuchtet jene Themen, die auch Ferran-tes Romane prägen: intensive Freundschaften zwischen Frauen, Mutter-Tochter-Beziehungen und Verrat. « The Financial Times
»Nicht nur Fans von Ferrante werden dieses neue Buch mit Spannung aufschlagen. « The Sunday Times
» An den Rändern macht die verborgenen Probleme des Schreibens unmittelbar und lebendig. Es ist ein riesiges Vergnügen, dieses Buch zu lesen. « The Times
»Ferrante ist unschlagbar. « Corriere della sera
»Diese Essays . . . sind im Grunde nicht weniger als: Elena Ferrantes persönliche, komplexe und ausgereifte Poetik. « Sarah Murrenhoff, rbb
» An den Rändern ist ein wertvolles Dokument weiblichen Schreibens . . . « Carolin Gasteiger, Süddeutsche Zeitung
»Elena Ferrante erklärt in hellsichtigen Essays ihre weltbekannte Literatur . . . « Jolinde Hüchtker, DIE ZEIT
»In An den Rändern gelingt es Ferrante erneut, unaufdringlich und präzise auf das beste Werkzeug gegen Ohnmachtsgefühle als Frau hinzuweisen: blicken und lesen. Über alle Ränder hinweg. « Anna Raab, der Freitag
»Wie in einem spannenden Literaturseminar erklärt und analysiert Ferrante auch ihr eigenes Schreiben und Werk und ihre durchweg weiblichen Hauptfiguren. « Christine Gorny, NDR
»Schreiben als Abenteuer: Genaudas bereitet so viel Freude beim Lesen ihrer Romane. « Frank Dietschreit, Mannheimer Morgen
»Mit ihrem neuen Buch An den Rändern gibt die italienische Erfolgsautorin Elena Ferrante interessante Einblicke in ihre Schreibwerkstatt. « Franziska Wolffheim, Der Tagesspiegel
»Ein Band für alle Ferrante-Fans, die sich in die Poetik eines schillernden Werks vertiefen wollen. « Marc Reichwein, WELT AM SONNTAG
»Ein Band für alle Ferrante-Fans, die sich in die Poetik eines schillernden Werks vertiefen wollen. « Kronen Zeitung
» An den Rändern ist ein faszinierendes Buch, nicht nur für Frauen, sondern für alle, die gern lesen und sich dafür interessieren, wie Literatur entsteht. « Julian Schütt, Schweiz am Wochenende
»Auf hohem literarischen Niveau zeigt Ferrante die literaturtheoretische Basis, die sie zum Schreiben und Reflektieren des eigenen Schaffens animierten. Im Vergleich mit großen Namen wie Gertrude Stein, Ingeborg Bachmann oder Dante ordnet sie sich und ihre schriftstellerische Entwicklung ein. « ezb. bibliotheksservice
»Lauter elegant-schlichte Essays über das Schreiben als Frau. Wer sich ohnmächtig fühlt, soll sich nicht abwenden von der Welt, sondern: schreiben. « Mara Delius, WELT AM SONNTAG