
In Garcías modernem Frankreich sind Fitnessstudios Kathedralen des Körpers, Orte der Beobachtung und stillen Bewunderung. Seine Protagonisten suchen zwischen Laufband und Spiegel nicht nur Muskeln, sondern Verbindung. Die Titelgeschichte folgt einem schüchternen Erzähler, der sich in einen geheimnisvollen jungen Mann verliebt, dessen Schritte wie Flucht wirken. "Er rannte, als wollte er etwas hinter sich lassen - oder auf mich zu."
Zwischen Schweißperlen und vorsichtigen Gesprächen entsteht eine fragile Nähe. García zeichnet mit feinem Gespür die Angst vor Zurückweisung und die Hoffnung auf Erwiderung. Und wenn zwei Männer sich schließlich gegenüberstehen, beginnt vielleicht nicht nur ein Training, sondern eine gemeinsame Zukunft.
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