
Amos Oz war nicht nur Autor und Lehrer, sondern auch ein brillanter Literaturkritiker. Anhand der Anfänge von zehn Romanen und Kurzgeschichten aus zwei Jahrhunderten bietet er eine Reihe aufschlussreicher Analysen darüber, wie Autoren eine Verbindung zu ihren Lesern herstellen und sie in die fiktive Welt ihrer Werke hineinziehen. Dabei liefert Oz prägnante Einblicke in Werke von Fontane, Tschechow, Kafka, Carver, García Márquez, Morante u. a. Eine gelungene Verschmelzung von Literaturkritik und kreativem Schreiben, in der der Autor selbst zum Kritiker wird - und so die Subtilität und Kunstfertigkeit des fiktionalen Schreibens offenbart.
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