
Frieda ist eine unabhängige Geschäftsfrau, sie liebt ihre Freiheit, ist niemandem verpflichtet. Der erfolgreiche Sportschwimmer und Tabakwarenhändler Gustl erobert zwar ihr Herz, doch jäh spürt Frieda, dass ihr Geliebter sie in die althergebrachte Rolle der abhängigen Ehefrau drängen will.
Marieluise Fleißer zeichnet mit ihrer ganz eigenen, unerbittlichen Beobachtungsgabe das Porträt einer modernen Frau zwischen tradierten Geschlechterrollen und aufkeimender Emanzipation in der vermeintlichen Idyllik einer deutschen Provinz in den Jahren vor 1933.
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